Staffel 7 - Episodendiskussion

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Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von Schnurpsischolz » 14.04.2014, 12:40

Diskutiert hier über die Episoden der 7. und finalen Staffel von "Mad Men".

Episodenbeschreibungen zu den Folgen findet ihr hier.
Reviews zur siebten Staffel findet ihr hier.

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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von philomina » 26.05.2014, 11:46

#7.07

"I don't want to see what happens when it's really gone."

Was für eine Folge! Genauer gesagt: Zwei großartige Folgen hintereinander! Und die #7.07 konnte locker an "Shut the door. Have a seat." anknüpfen. Hatte diverse Male Tränen in den Augen. Bei der Mondlandung. Bei Peggys Präsentation. Bei der Nachricht von Berts Tod und dem Umgang der Figuren damit. Bei Dons Appell an Ted. Und - natürlich - bei diesem unfassbar anbetungswürdigen Abgang von Bert mit der Musicalnummer. Dazwischen all diese phantastischen Charaktermomente und spannenden Situationen wie Dons Abstimmung und Rogers Handeln.

Auch wenn ich zugeben muss, dass ich die Serie während der letzten Ausstrahlungspausen nicht mehr vermisst habe wie in den ersten Jahren, so sind es doch solche Episoden, die mich vor der Aussage des oben zitierten Zitats Dons bangen lassen.

Bryan Cranston wieder in anderen (Serien-)Rollen zu sehen, ist schon eine Sache, bei Jon Hamm wird es mir noch viel schwerer fallen.
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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von Celinaaa » 19.05.2015, 14:14

Wie fandet ihr das Serienfinale? :)

Ich muss ja leider zugeben, dass ich mich durch die letzten beiden Staffeln phasenweise ein wenig durchquälen musste. Aber dennoch fand ich das Serienfinale großteils gelungen. :up:

Richtig begeistert hat mich Joan, die ihre eigene Firma gegründet und sich von ihrem Freund getrennt hat. Noch genialer hätte ich es mit Peggy an ihrer Seite gefunden, aber ich fand es dann doch auch nachvollziehbar und verständlich, dass diese sich dann doch dafür entschieden hat sich weiterhin bei "McCann Erickson" beweisen zu wollen.
Dass man Peggy dann wiederum noch schnell mit Stan zusammenbringen musste war zwar einerseites nachvollziehbar, da beide im Laufe der Jahre doch viel Zeit miteinander verbracht haben, ich hätte sie jedoch lieber als Frau gesehen, die keinen Mann für ihr Glück braucht.

Pete als Neureicher mit Frau und Tochter gönne ich ihm und fand ich auch gut. :up:

Roger und Marie passen für mich auch zusammen, obwohl es da generell vielleicht noch ein wenig Aufarbeitung geben hätte sollen, warum gerade sie nun die Frau ist, für die er sich entschieden hat, nachdem er die letzten Jahre hindurch doch immer wieder Probleme damit hatte eine Frau zu halten.

Don... ja Don... hat er denn nun den Coca Cola-Werbespot gemacht? Meiner Ansicht nach JA, aber soweit ich das mitbekommen habe, dürften hier die Meinung im WWW auseinander gehen.

Sally an der Seite ihrer Mutter zu sehen war wirklich so ein kleines Highlight für mich. Dicht gefolgt vom Telefonat zwischen Sally und Don, als Sally ihn in die aktuelle Situation um Betty einweiht und diese mit ihrem Vater wie mit einem "Gleichgesinnten" spricht und beweist, dass sie nun erwachsen geworden ist und Verantwortung übernehmen kann.
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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von philomina » 21.05.2015, 13:01

Ein Serienfinale am Telefon... so wird es mir vermutlich in Erinnerung bleiben bzw. vielmehr denke ich, dass Dons und Peggys Tanz zu "My way" mir als Finale in Erinnerung bleiben wird, denn irgendwo rund um diesen Zeitpunkt endete "Mad Men" für mich.

Dass man auf die letzten 7 oder 8 Episoden ein Jahr warten musste, hat für mich nicht funktioniert. Diese Episoden hätte ich gerne letztes Jahr gesehen. Ich hatte sie mir nun aufgehoben, um sie mit dem Finale am Stück zu schauen, um irgendwie noch eine gewisse Art von Sog herzustellen, aber es hat nur mäßig geklappt.

Gut gefallen hat mir:
- Peggy findet Liebe neben dem beruflichen Erfolg
- Joan macht sich selbständig
- Sally wird erwachsen
- Bettys Weinen am Telefon
- Pete und Trudy

Nicht gefallen hat mir:
- Don wird für die letzten Episoden von allen anderen abgetrennt
- alle wichtigen Gespräche im Finale finden am Telefon statt
- Gastfiguren haben viel Screentime

Die Punkte auf der ersten Liste wiegen jedoch die Punkte auf der zweiten für mich nicht auf. Die vorletzte Episode hätte für mich für ebenso als Finale dienen können.

EDIT: Gerade sehe ich, was ich oben vor einem Jahr geschrieben habe:
"I don't want to see what happens when it's really gone."

Auch wenn ich zugeben muss, dass ich die Serie während der letzten Ausstrahlungspausen nicht mehr vermisst habe wie in den ersten Jahren, so sind es doch solche Episoden, die mich vor der Aussage des oben zitierten Zitats Dons bangen lassen.
Tja, der Abschied ist nun doch nicht schwergefallen. Vergleiche ich das Serienfinale hier mit dem von "Justified" vor ein paar Wochen, so hat das "Justified"-Finale für mich die Sache viel besser abgerundet.
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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von Celinaaa » 21.05.2015, 13:13

philomina hat geschrieben:Gut gefallen hat mir:
- Peggy findet Liebe neben dem beruflichen Erfolg
Der bessere Abschluss für Peggy wäre - zumindest für mich - gewesen, als sie in der vorletzten (oder vorvorletzten?) Folge mit Sonnenbrille, Kippe im Mund und ihren Sachen im Umzugskarton ihr neues Büro bei McCann Erickson bezogen hat. Das hätte für mich fast besser gepasst.

Diese Szene hatte mich auch sofort an die mit Betty erinnert, als sie mit Schrotflinte und ebenfalls Kippe im Mund auf Tauben geschossen hat. 8-)
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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von philomina » 21.05.2015, 13:19

Celinaaa hat geschrieben:Der bessere Abschluss für Peggy wäre - zumindest für mich - gewesen, als sie in der vorletzten (oder vorvorletzten?) Folge mit Sonnenbrille, Kippe im Mund und ihren Sachen im Umzugskarton ihr neues Büro bei McCann Erickson bezogen hat. Das hätte für mich fast besser gepasst.
Ja, das war die Szene in der vorletzten Episode, die für mich auch hinsichtlich der meisten Figuren als Finale funktioniert hätte.
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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von Celinaaa » 21.05.2015, 15:46

philomina hat geschrieben:Ja, das war die Szene in der vorletzten Episode, die für mich auch hinsichtlich der meisten Figuren als Finale funktioniert hätte.
Irgendwo habe ich erst kürzlich gelesen, dass die Idee, aus Peggy und Stan ein Paar zu machen, gar nicht von Weiner war, sondern er selbst auch erst davon überzeugt werden musste.
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Re: Staffel 7 - Episodendiskussion

Beitrag von Lin@ » 21.05.2015, 20:48

philomina hat geschrieben:
Celinaaa hat geschrieben:Der bessere Abschluss für Peggy wäre - zumindest für mich - gewesen, als sie in der vorletzten (oder vorvorletzten?) Folge mit Sonnenbrille, Kippe im Mund und ihren Sachen im Umzugskarton ihr neues Büro bei McCann Erickson bezogen hat. Das hätte für mich fast besser gepasst.
Ja, das war die Szene in der vorletzten Episode, die für mich auch hinsichtlich der meisten Figuren als Finale funktioniert hätte.
War die davor, in der vorletzten kam Peggy gar nicht vor.
Und ja, das war natürlich ein starker Abgang, aber ich persönlich hätte ihren Abschied von Pete, ihr Treffen mit Joan, ihr Telefonat mit Don und vor allem ihre längst überfällige Erleuchtung bezüglich Stan nicht missen wollen. Vor allem weil sie sich so lange Zeit immer nur durch ihre Arbeit definiert hatte, wo sie doch auch als Mensch und Freundin unheimlich viel zu bieten (und auch noch zu erleben) hat. Das war doch damals gerade das Problem für so viele Frauen, dass es immer hieß, man müsste auf eine Karriere verzichten, wenn man einen Mann und eine Familie haben wollte. Und Peggy hat den Umkehrschluss (also dass man auf privates Glück verzichten muss, wenn man als Frau beruflich etwas erreichen will) so sehr verinnerlicht, so sie überhaupt nicht gemerkt hat, dass der "Richtige" für sie, der sie gerade auch für ihr Talent und ihre Ambitionen liebt, die ganze Zeit vor ihrer Nase saß. §-)
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Zarina
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Folge 1 Time Zones

Beitrag von Zarina » 17.07.2017, 18:13

Es geht wieder los! Ich schaue die 7. Staffel ja nun zum allerersten Mal und hatte etwas die Befürchtung, dass mir die final season nicht gefallen könnte und ich mir damit die gute Meinung zur Serie insgesamt versauen könnte. Was man halt so denkt...
Nach der ersten Folge glaube ich aber, dass diese Befürchtung sicherlich unbegründet sein wird, denn diese erste Episode hat mich völlig überzeugt und zieht mich sofort wieder hinein in den Mad Men Sog.

Hier meine Gedanken:
- Top-Eröffnungsszene mit Freddie Rumsen. Ich war - ähnlich wie Peggy - sehr überrascht von seiner brillianten Performance und hätte ihm nach seinem Absturz in den ersten Staffeln niemals zugetraut, dass er sich noch einmal dermaßen fängt und zu so fesselnden Formulierungen in der Lage ist. Am Ende erfährt man ja dann auch, dass die Idee gar nicht von Freddie selbst stammt, sondern dass Don hier seine Finger im Spiel hat. Das hätte ich mir ja eigentlich auch denken können. Bin gespannt, was Dons Ziel ist und wie weit er damit kommen wird.
- Hammer-Soundtrack. Die erste Szene mit Don und Megan am Flughafen und als Kontrast dazu die letzte Szene von Don allein auf dem Balkon wirkten zusammen mit der Musik dermaßen stark... Schon allein für diese beiden Szenen liebe ich die Folge. :heart:
- Was geht denn da mit Roger ab?! Puh, das muss doch jetzt echt nicht sein. Und Margret erscheint selbst in ihrer "Vergebung" nur unangenehm gönnerhaft. Klingt, als habe sie Anschluss in der Hippie-Bewegung gefunden? Mal schauen, wie das weitergeht.
- Man erfährt diesmal gleich genau, zu welchem Zeitpunkt die Story spielt: Januar 1969. Bin gespannt, ob auch diesmal die Staffel etwas ein ganzes Jahr umspannt. Dann hätte die Serie ein ganzes Jahrzehnt umfasst.
- Ich hatte nicht erwartet, die beiden Charaktere Ted und Megan in dieser Staffel überhaupt wiederzusehen. Dass Megan und Don es offenbar versuchen, sich wieder anzunähern ehrt sie zwar, allerdings ist der endgültige Bruch wohl weiter nur aufgeschoben und nicht aufgehoben. Auffällig jedenfalls, wie sich Megan Don körperlich entzieht und Don permanent bevormundet, damit er sich in IHREM Haus benimmt wie sie sich das vorstellt.
- Interessante Flugzeugszene mit Neve Campbell als junger Witwe. Sie unterhalten sich über die tödliche Krankheit ihres Mannes, über die man allerdings nur erfährt, dass er ständig Durst gehabt habe. Ich tippe auf eine Nierenerkrankung, man kann es natürlich auch überinterpretieren und eine Verbindung zu Don und seiner Alkoholsucht ziehen. Die schnelle Vertrautheit zwischen ihr und Don war ja regelrecht verdächtig, zumal sie ja auch genau Dons Trigger getroffen hat (Disneyland!). Irgendwie erschien sie nicht wie eine reale Person, sondern eine gute Fee, die Don erdet und mit der er reden kann.
- Ken ist ja mal ungewohnt hektisch, offenbar überarbeitet. Joan bekommt das ganz schön ab und glänzt dann wieder einmal dabei, wie sie den Etat womöglich rettet. Aber was hat sie mit diesem Professor Podolski (!) zu tun? Das habe ich nicht verstanden.
- Peggy tat mir am Ende leid, wie sie in ihrer Wohnung allein weinend zusammenbricht. Sie hat es ja wirklich nicht leicht: Ein neuer Kreativdirektor, der ihre Arbeit nicht schätzt, nervige Mieter, ein schmerzliches Wiedersehen mit Ted... Sehr traurig, dass die Folge direkt für beide Hauptcharaktere (Peggy und Don) in so einer deprimierenden Situation enden musste. Auch wenn man bei Peggy am Ende der sechsten Staffel und bei Don zu Beginn dieser Folge dachte, dass beide ihren Weg wieder selbstbewusst gehen, ist da leider noch einiges im Argen ;-(
- Pete sah ja mal dermaßen sch.. aus! Argh, schmieriger ging es wohl nicht? Ich will wieder schicke Anzüge sehen, keine peinlichen Polohemden und Golfhosen! :motz: In Kalifornien scheint es ihm ja wirklich gut zu gefallen. Ich frage mich, ob und wie man ihn wieder nach New York holt. Denn eine ständige Splittung der Handlungsorte an zwei verschiedenen Enden der USA kann ich mir wirklich nicht vorstellen.

Humorhighlights:
- Joan beweist mal wieder: Frauen können nicht fangen und werfen. :schaem:
- Petes Vorliebe für New Yorker Bagels :tounge:

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Folge 2 Ein Arbeitstag

Beitrag von Zarina » 18.07.2017, 19:44

Valentinstag 1969.
- Peggy benimmt sich daneben und macht sich vor Ted völlig zum Brot. Statt mal einen Gang runterzuschalten, lässt sie ihre Sekretärin Shirley austauschen. Gut für die Zuschauer, denn die neue Konstellation Dawn und Peggy ist äußerst vielversprechend.
- Dawn selbst ist wieder mal grundsympathisch. Sie verhält sich Don gegenüber trotz seiner Suspendierung loyal und versorgt ihn mit Informationen über die Vorgänge in der Agentur (was gegenüber der Agentur natürlich gar nicht loyal ist, aber mal ehrlich: Wenn man für den fiesen Lou Avery arbeiten muss, kann man doch nur bei der großen Don-Zurückhol-Konspiration mitmachen, oder?) Sie sagt Lou Avery die Meinung und landet deswegen erst am Empfang und dann bei Peggy.
- Überhaupt sind die mehrmaligen Bäumchen-Wechsel-Dich-Spielchen ein Augenschmaus. Zumal auch endlich Joans Wert gewürdigt wird (überraschenderweise von Jim Cutler) und sie endlich aus dem vermaledeiten Durchgangszimmer herauskommt und zur Kundenbetreuerin (die sie ja unter der Hand längst ist) aufsteigt. Interessant wird, ob sich dadurch ein geschäftliches Konkurrenzverhältnis zu Roger aufbauen wird. Fänd ich aber schade, ich mag es, wie freundlich die beiden miteinander momentan umgehen (wunderschöner gelber Blumenstrauß!). :heart_eyes:
- Jim Cutler scheint allgemein viele Strippen zu ziehen und dabei andere Partner kalkuliert zu übergehen bzw. zu übertrumpfen. Wenn das mal nicht eskaliert...
- Bert Cooper erweist sich als Rassist :ohwell:
- Highlight wie so oft ist auch diesmal das Zusammenspiel zwischen Sally (In ihrem Internat sind leider offenbar noch mehr Oberzicken als Mandy und Millicent) und Don. Wie sie ihn erst als Lügner beschuldigt und seine Rührung, nachdem sie ihm zum Abschied doch sagt, dass sie ihn lieb hat (wahrscheinlich das erste Mal seit Ewigkeiten) sind einfach nur anrührend.
Auch wieder einmal toll geschauspielert, wie Don sich windet, seiner Tochter gegenüber endlich ehrlicher zu sein (darüber, dass er freigestellt wurde), dann aber doch merkt, dass er nicht die volle Wahrheit sagen kann (über seine Vergangenheit)

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Folge 3 Field Trip

Beitrag von Zarina » 19.07.2017, 17:13

Traurige Folge, die mich etwas deprimiert zurücklässt. Der einzige kleine fröhliche Moment, an den ich mich erinnere, war Ken, der Don auf seine typische unverfälschte fröhliche Art begrüßt, ihm davon erzählt, dass er Vater eines kleinen Jungen (Eddie) ist und sogar eine Referenz an die erste Staffel bringt (Karussell).

Ansonsten ist da viel Schmerz. Ein kraftloser Don, der erst seine Frau anbettelt, es weiter mit ihm zu versuchen und dann als Bittsteller in die Agentur zurückkommt, wo niemand auf ihn wartet. Besonders grausam fand ich Peggys Reaktion, die Don nicht einmal begrüßte, sondern sich in ihr Büro zurückzog und Don erst Stunden später gegenübertrat, als es sozusagen nicht mehr anders ging (sie kann sich ja nicht ewig in ihrem Büro einschließen). Eigentlich müsste sie sich doch freuen, Don wiederzusehen, der sie stets gefördert (und gefordert) hat, während sie bei ihrem neuen Chef Lou Avery permanent gegen Wände läuft. Stattdessen wirkt sie nahezu feindselig Don gegenüber.

Roger muss man einerseits zugutehalten, dass er sich für Don einsetzt, andererseits tut er das auf seine typisch unüberlegte Art, indem er niemanden auf Dons Ankunft vorbereitet und dieser sich komplett unerwünscht fühlen darf. Selbst Joan ist der Meinung, dass es ohne Don besser läuft. Am Ende bekommt Don ein Angebot von den Partnern, voller demütigender Bedingungen (inklusive des Büros, in dem Lane Price sich erhängt hat), vielleicht mit dem Hintergedanken, dass er dieses ausschlagen wird und sich endgültig verabschiedet. Aber Don nimmt an...

Ein großartiger Cliffhanger. Ich bin sehr gespannt, wie es in der nächsten Folge weitergeht, wobei man natürlich damit rechnen darf, dass es ordentlich knallen wird besonders mit Blick auf Avery und Cutler.

Besonders traurig und nachdenklich macht mich auch die Betty-Storyline. Nachdem Betty sich mit ihrer Freundin Francine getroffen hat, die mittlerweile 3 Tage die Woche berufstätig ist, und sie den typischen "Hausfrau vs. berufstätige Mutter"-Dialog geführt haben, erinnert sich Betty wohl später noch daran, dass sie dabei etwas darüber gesagt hat, dass man als Frau doch Sinn und Glück im Leben darin finden sollte, sich um seine Kinder zu kümmern. Und beschließt, ihr Vorzeige-Mutter-Konto mal wieder aufzufüllen und etwas Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Spontan erklärt sie sich bereit, Bobby zu einem Schulausflug zu begleiten. Dort ist auch eigentlich alles in Butter, aber Betty hält die Rolle der liebevollen Mutter nicht lange durch und macht ein Riesendrama daraus, als Bobby einen kleinen Fehler macht, indem er ihr Sandwich an eine Klassenkameradin verschenkt, die selbst kein Brot dabei hat.
Das ist grausam mitanzuschauen, denn Betty interpretiert diese kleine unüberlegte Handlung dahingehend, dass Bobby sie nicht liebt und "den ganzen Tag ruiniert hat".
Dabei sieht man in der ganzen Folge genau das Gegenteil: Wie sehr sich Bobby freut, dass Betty ihn begleitet, wie stolz er auf seine Mutter ist und das auch gegenüber seinen Kameraden offen zeigt. Und dass er am Ende ein schlechtes Gewissen hat, weil er auch denkt, dass es seine Schuld ist, dass der Tag versaut ist. Das war höchstwahrscheinlich der letzte Schulausflug, an dem Betty teilnehmen wird...

Selbst zu Hause aß Betty demonstrativ nichts, um Bobby zu bestrafen, was die Assoziation einer Essstörung hervorrief, zumal Bobby ja auch erwähnt, dass Betty schon einmal über längere Zeit "nichts gegessen" hat. Es deutet darauf hin, dass Betty ihre momentan wieder perfekte Figur deswegen hält, weil sie sich eine knallharte Diät verordnet hat und sich auch weiterhin extrem beim Essen zügelt. Dass man wütend wird, weil man Hunger hat, kann ich ja sehr gut nachvollziehen, dem Kind aber vorzuhalten, dass es ein Brot an ein anderes (vermutlich armes) Kind verschenkt hat und das Nichtessen als Bestrafung dem eigenen Sohn gegenüber einzusetzen, ist ja schon wirklich krank.

Ebenfalls sehr schmerzhaft dann die Szene im Schlafzimmer, als Betty davon redet, dass ihre Kinder sie nicht lieb haben, während ihr jüngster Sohn sich schlafend an sie kuschelt und auf Henrys Hinweis darauf nur sagt, dass es ja nur eine Frage der Zeit sei, bevor auch Gene sich ihr entziehe. Arme Kinder, sie haben keine Chance. Bettys Verbitterung ist wie eine Mauer, sie kann die schönen Momente mit ihren Kindern nicht schätzen und sie sieht diese nur als Ausnahme, die die Regel bestätigt. ;-(

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Folge 4 The Monolith

Beitrag von Zarina » 06.08.2017, 23:12

Passender Episodentitel. Der Monolith ist selbstverständlich der Schrank von einem Computer, der von Cutler und Harry mit Begeisterung, vom Rest der Mitarbeiter mit großem Misstrauen empfangen wird. Andererseits passt die Bezeichnung Monolith hier auch eindeutig auf Don Draper himself, der innerhalb der Agentur völlig isoliert auf einsamen Posten kämpft.

Heutzutage würde man die klassische Mobbing-Situation, in der Don sich befindet, natürlich in Sekundenschnelle als solche identifizieren: Er kriegt ein Büro und feste Vorgaben zu seinen „Arbeitszeiten“, bekommt aber wochenlang keine Aufgaben zugeteilt. Offenbar hat man vor, ihn zu zermürben, damit er irgendwann freiwillig das Handtuch wirft.

Aber selbst, als er die Chance bekommt, wieder kreativ tätig zu werden, schafft es Don nicht, diese zu ergreifen, sondern zickt erst mal rum. :roll: Peggy als Vorgesetzte vor die Nase gesetzt zu bekommen, das kann er gar nicht verknusen und sucht wieder mal ein Ventil bei seinem Freund dem Schnaps. Sowohl Peggy als auch Don machen sich Gedanken darüber, welche hinterhältige Falle sich die Partner wohl dabei gedacht haben und dass sie beide wohl die Akquise nur machen sollen um fulminant auf die Nase zu fliegen. Es ist aber wohl vielmehr so, wie Joan es ausdrückt, dass sich die Partner gar nichts Großartiges dabei gedacht haben. Vielmehr war es bemerkenswerterweise Pete, der Dons Namen für den Auftrag wieder in den Ring geworfen hat und dies sicherlich nicht um Don zu schaden, sondern um wieder von dessen Können zu profitieren. Pete will schließlich diesen Auftrag.

Don steht sich als letztlich wieder einmal vor allem selbst im Weg und ich konnte nur über mich selbst den Kopf schütteln, weil ich in der letzten Folge doch tatsächlich die Erwartung hatte, dass Don sich diesmal am Riemen reißt, die unverhoffte Chance nicht versaut und sich an die Vereinbarungen hält.
Zum Glück las ihm zum Schluss der großartige Freddie Rumsen die Leviten und so sehen wir in der letzten Einstellung zum Glück einen Don, der sich endlich wieder an die Schreibmaschine setzt und seinen Job macht. :up: Schön. Ich hoffe, dass dies anhält und in der nächsten Folge nicht direkt der nächste Rückfall droht.

Was mich hoffen lässt, ist das kleine Mets-Banner, was einst Lane Pryce gehörte und das Don, nachdem er es zunächst wegwerfen wollte, doch wieder im Büro aufhängt. Zu oft ist es in dieser Folge zu sehen, als dass dem kein Symbolwert zukommen würde. Ich kenne mich mit Baseball nicht gerade aus, jedoch genügt ein kurzer Blick in Wikipedia, um herauszufinden, dass die Mets sich ausgerechnet im Jahr 1969 in der öffentlichen Meinung von einer Gurkentruppe zu absoluten Siegertypen wandelten, da sie in diesem Jahr überraschend die World Series gewannen, was wohl eine Riesensensation gewesen sein muss. Demzufolge hoffe ich, dass auch Don seinen Tiefpunkt überwinden wird.

Überhaupt ist die Folge recht symbollastig. Vor allem die Verknüpfung des Gesprächs zwischen Don und dem Computerfuzzi Lloyd (?) darüber, dass ein Computer in Sekundenschnelle mehr Sterne zählen könne als ein Mensch in seinem Leben (inklusive Dons treffender Bemerkung, dass es beim Sternezählen wohl kaum um reine Zahlen und Daten geht) und die spätere Szene mit Roger und Margret, die gemeinsam den Sternenhimmel beobachten, fiel mir (positiv) auf.
Nicht recht verstanden habe ich allerdings Don, der betrunken den Computermenschen, mit dem er sich zwischenzeitlich ganz gut verstanden hatte, ziemlich rüde angeht. Hat er diesen indirekt als Teufel bezeichnet oder nicht? :wtf: Es kommt mir schon so vor, vor allem, weil Lloyd zuvor ja recht blasphemisch darüber philosophiert, dass die Erfindung von Computern etwas mit Unendlichkeit und der Durchbrechung des Unmöglichen und damit von Gottes Vorsehung zu tun habe. Aber dass (der unreligiöse) Don dann ausgerechnet an ihm seinen Frust ablässt, auch wobei sicher unterschwellige Zukunftsangst und Technikfeindlichkeit eine Rolle spielen, wirkt doch etwas kleingeistig, zumal Lloyd ja eigentlich genau die Art von Selfmade-Mann mit Ambitionen und Visionen verkörpert, mit dem Don sich sonst identifiziert. So recht konnte ich die Szene also nicht einordnen, vielleicht habe ich sie aber wirklich falsch verstanden...

Die zweite Storyline betrifft Roger Sterling und seine Familie. Wie sich im letzten Gespräch mit Margret ja schon angedeutet hat, ist sie unter die Hippies gegangen und hat dafür Mann und Kind verlassen. Roger und Mona fahren daher (nachdem der Ehemann erfolglos war) zu der Kommune, um Margret – bzw. Marigold, wie sie sich jetzt nennt – zur Rückkehr zu bewegen. Mona lässt sich schnell provozieren und streicht die Segel, Roger dagegen lässt sich darauf ein, einen Abend in der Kommune zu verbringen und sich Margrets neue Lebenswelt zeigen zu lassen.
Mir hat der Handlungsstrang ausgesprochen gut gefallen, vor allem auch das Zusammenspiel von Margret und Roger, bei denen man hier erstmals wirklich starke Ähnlichkeiten entdeckt hat. Überhaupt konnte ich zunächst kaum glauben, dass diese Frau tatsächlich die stets mürrische, verbiesterte Margret sein sollte, denn so fröhlich und gelöst hat man sie nie zuvor gesehen.
Leider kommt die ganze Verbitterung schon am nächsten Morgen wieder ans Licht. Margret wird im Herzen wohl kein Blumenkind mehr werden, die Oberfläche zerbricht schnell. Nachdem Roger mitbekommen hat, wie Margret nachts zu einem männlichen Kommunenmitglied gegangen ist, ist für ihn eine Grenze überschritten und es ist mit seinem Verständnis vorbei. Er zeigt sich entsprechend kalt und bestimmt und verlangt von Margret nun, dass sie ohne weitere Diskussion zu ihrer Familie zurückkehrt. Daraufhin ist von der angeblichen Vergebung nichts mehr zu erkennen und Margret wirft Roger – wie gewohnt – vor, an ihrer unglücklichen Kindheit schuld zu sein. Dass sie daraus, dass Roger als Vater nicht präsent war, jedoch für sich selbst eine Ausrede bastelt, dass sie selbst ihr Kind verlassen könne, entsetzt mich sehr und zeigt mir, dass Margret sehr egoistisch und kindisch ist, da sie offenbar noch immer nicht bereit ist, Verantwortung für ihr eigenes Leben und die Ihren zu übernehmen. Sie macht es sich wieder mal sehr einfach, indem sie Roger zum Buhmann erklärt. So endet der zuvor so schöne, vielversprechende Handlungsstrang sehr traurig, Roger und Margret landen buchstäblich im Dreck und Roger muss sich traurig und allein zu Fuß auf den Heimweg machen.

Mein persönliches Highlight war diesmal übrigens Rogers Sekretärin Caroline, die mit Rogers Enkel Ellery im Büro spielt und sich dabei auch freiwillig zum Brot macht. Ich finde es wirklich schön, dass Roger so eine liebenswerte, herzenswarme und unverfälschte Frau als Sekretärin bekommen hat und glaube, dass ihm das gut tut. Die beiden sind jedenfalls ein gutes Team, wie man immer wieder sehen kann.

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Folge 5 The Runaways

Beitrag von Zarina » 08.08.2017, 21:59

Oh Gott, Ginsberg!!!! NEEEEEEIIIIN!!!

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Folge 6 "The Strategy"

Beitrag von Zarina » 16.08.2017, 12:21

Eine Episode rund ums Thema Familie in den unterschiedlichsten Konstellationen, wobei auffällt, dass die „klassische“ Familie (etwa in Gestalt von Betty und Henry mit den Kindern, wobei auch diese ja nicht der „klassischen“ Konstellation entsprechen würden) in der Folge überhaupt nicht vorkommt.

Don und Megan, die zerbrechende Familie:
Megan besucht Don in New York und sie machen sich gegenseitig vor, happy zu sein. Trotzdem spürt man permanent die Distanz zwischen ihnen, eine Vorsicht, bloß nichts Falsches zu sagen und dann ein ernstes Gespräch führen zu müssen. Offenheit und Nähe, wie sie später zwischen Don und Peggy zu spüren ist, kann so natürlich nicht existieren. Don und Megan führen mittlerweile getrennte Leben, man wird ständig von der Serie mit der Nase darauf gestoßen, wenn die Sekretärin zum Beispiel in Megans Beisein sagt, dass sie gar nicht wusste, dass Don verheiratet ist, oder, klar, wenn Megan nach und nach sämtliche Haushaltsgegenstände mit nach Kalifornien nimmt. Man sieht hier offenbar die letzten Tage dieser Ehe. Don versucht zwar einerseits, die Beziehung noch festzuhalten, wenn er Pläne für die nächste Reise nach Kalifornien schmiedet, andererseits hat er längst resigniert und ist einsam.
In dem so offenen Dialog mit Peggy ist er mit seinem Leben unzufrieden, weil er „nichts erschaffen hat und niemanden hat“. Megan (oder seine Kinder) fällt ihm in diesem Moment offenbar nicht ein.

Joan und Bob: Eine Familie gründen aus Vernunft?
Bob macht Joan einen Heiratsantrag. Er möchte bei seinem neuen Job als seriöser Familienvater auftreten und damit seine Homosexualität besser verstecken. Joan und Bob sind gute Freunde, Bob wäre ein toller Ersatzpapa für Kevin, sie könnten reisen und wären finanziell abgesichert. Doch Joan sagt nein, denn sie hat den Glauben an die wahre Liebe nicht verloren.
Sie hat offenbar aus ihrer Ehe mit Greg und der Oberflächlichkeit ihres schönen Scheins (Jung! Gutaussehend! Arzt!) gelernt und hieraus die richtigen Schlüsse gezogen. Es geht ihr nicht mehr darum, einen gewissen Status zu erreichen, sondern sie will Liebe und Romantik in ihrem Leben. Ich finde Joan in dieser Folge sehr sympathisch. Mad Men ist ja dafür verschrien, dass sämtliche Figuren ziemlich lockere Moralvorstellungen haben würden. Joan ist hier ein Gegenbeispiel, die die eigenen Wertvorstellungen vertritt und eben nicht den „einfachen“ Weg geht.

Pete „Du bist nicht länger Teil dieser Familie“ Campbell:
Tja, was soll man dazu sagen. In dieser Folge wird ein klarer Kontrast gezeigt, wie Kevin seinen „Onkel“ Bob überschwänglich begrüßt, während Tammy extrem schüchtern auf ihren leiblichen Vater Pete reagiert. Dieser sieht entsprechend sein Ego verletzt, zumal ihm Trudy ebenfalls aus dem Weg geht und
mit anderen Männern ausgeht. Fies, die Bierflasche im Kuchen (Was sollte das? Subtil das Revier markiert?).
Mit Bonnie läuft es denn auch nicht so toll, denn Pete wartet lieber auf Trudy, um ihr betrunken eine Szene zu machen, als den Abend mit Bonnie zu verbringen. Und seine Tochter darf Bonnie auch nicht kennenlernen. Enttäuscht reist Bonnie allein nach Kalifornien zurück.

Peggy, Single:
Peggy ist in dieser Folge mal wieder die einzige, deren Gedanken sich permanent um die Arbeit drehen. Damit nervt sie sowohl Stan als auch Don telefonisch am Wochenende, als diese ihr Privatleben führen wollen.
Peggy kann nicht anders, denn sie bekommt mal wieder in der Agentur ordentlich Gegenwind. Sie kann noch so gut arbeiten, trotzdem bekommt sie nie die Anerkennung die ihr zusteht, weil sie eine Frau ist. Pete z.B. erkennt sie weiterhin nicht als kompetente Kreative an, drängt sie gemeinsam mit Lou Avery dazu, Don die Präsentation übernehmen zu lassen und schreibt ihr unbedarft die Rolle der „Emotionalen“ zu, einfach weil Frauen halt emotional sind. Woraufhin Peggy sofort kontert: „Don ist Emotion, ich bin Autorität!“ Aber aus den alten Rollenmustern kommt ihr Umfeld einfach nicht raus. Nicht mal Don kann sich vorstellen, eine berufstätige Mutter in der Werbung auf positive Art darzustellen, dies wirke doch „traurig“. Peggy reagiert auf die ganzen Zurückweisungen, wie sie immer reagiert (nachdem sie Stan erst mal angezickt hat): Noch mehr in die Arbeit reinknien, noch mehr Ehrgeiz zeigen.
Am Ende musst sie Don aber doch gestehen, dass ihr 30. Geburtstag ihr zusetzt, weil sie immernoch Single ist. Auch Peggy selbst kann noch nicht selbstbewusst über den Erwartungen der Gesellschaft drüberstehen.

Am Ende dann gleich zwei wunderbare Bilder: Don und Peggy tanzen zu „My Way“. Schmacht! Und: Der Kern unserer Mad-Men-Familie bestehend aus Don, Peggy und Pete sitzt gemeinsam beim Burgeressen und wirkt sehr vertraut miteinander. Ganz ganz starkes Ende! :anbet:

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