Tops & Flops der 8. Staffel

Das Board zur Serie über die beiden Basketball spielenden Halbbrüder Lucas und Nathan aus Tree Hill.

Moderatoren: Freckles*, Pretyn

KDS555

Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von KDS555 »

Postet hier eure Meinungen zur aktuell in den USA laufenden 8. Staffel von "One Tree Hill". Welche Geschichten und Charaktere findet ihr gut? Was ist eurer Meinung nach schlecht geworden?

__________________________________________________________________

Halbzeit !!!
Endlich habe ich es auch geschafft mir die Zeit zunehmen und die 11 Folgen am Stück zugucken.
Ich muss schon sagen ein teilweise sehr langweiliger Marathon, auch wenn es ein paar Höhepunkte gab.
Aber bevor ich dazu komme, ersteinmal was mich am meisten nervt.
Quinn und Clay :
Ich weiss gar nicht wo ich da anfangen soll.
Die Darstellerin der Quinn, hat überhaupt kein Charisma aber einen schönen Körper, der ja auch ausreichend mit genug Nackt ud spärlich bekleidetenszenen in Szene gesetzt wird.
Ihre Storyline bietet absolut nichts neues, ist total Klischeehaft und nicht überzeugend gespielt.
Der Clay Darsteller, bei dem macht sich sofort langeweile bei mir breit wenn ich ihn sehe, auch er hat null Ausstrtahlung und wirkt total gekünzelt.
Sobald er lacht und seine schon fast durchsichtig, kaputt gebleichten Zähne zeigt, wird mir übel.
Da hat ja die Kunstoffpuppe von Lucas mehr Ausstrahlung.
Er hat eine etwas anspruchsvollere Storyline, dadurch das er Sportagent ist/war.
Aber im Grunde genommen ist die ganze Storyline unwichtig und dient nur dazu Lucas Abwesenheit und seine Freundschaft zu Nathan zuersetzen.
Was ihnen aber nicht gelingt.

1. Weil zu durchschaubar
2. Weil zu gekünzelt
3. Weil die Darsteller nichts taugen

Gefallen haben mir allerdings die verschiedenen Titelmelodien von I dont wanna be.
Sie waren alle technisch einwandfrei vorgetragen und umgesetzt, jeder hat ihm seinen eigenen Stil verpasst, auch wenn das original immernoch am besten ist.
Aber eine nette Idee.
Positiv aufgefallen sind auch die zwei Einleitungen bzw. Träume :

1x Die Zombieaktion an Halloween, hat super gepasst und war was zum lachen.
2x Die Hillbillie Hochzeit von Brooke und Julian, echt lustig.

Im grunde genommen war One tree Hill immer ein Vater und Sohn Drama und das ist es nicht mehr, weil Nathan ja scheinbar alles richtig mit Jamie macht.
Wenn sie daran wieder anknüpfen wollten, dann würden sie Haley wieder auf Tournee schicken, Nathan mit Jamie allein zuhause lassen und während Nathan immer erfolgreicher als Agent wird trifft er ein paar falsche Entscheidungen und überlässt Jamie sich selbst zu erziehen.
Wenn die Geschichte uns eine Sache bewiesen hat, dann ist es das sich alles wiederholt.
Nur wer will das schon sehen ?
Vielleicht wird es Zeit Abschied zunehmen und zu akzeptieren das OTH eine zweitklassige Serie mit zuvielen durchschnittlichen Schauspielern geworden ist.
Zuletzt geändert von Freckles* am 27.11.2011, 14:02, insgesamt 3-mal geändert.
Grund: Beitrag abgetrennt

tricky

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von tricky »

@KDS555: nur so ne zwischenfrage an dich willst du mit deinem kommentar über clay sagen dass lucas besser gespielt wurde? weil wenn du so denkst muss ich meine meinung einfach los werden...für mich persönlich ist die freundschaft zwischen clay und nathan viel authentischer wie das brüderverhältnis von nathan und lucas, dass hat vor allem mit der sehr durchschnittlichen schauspielerischen leistung von cmm zu tun, währenddessen spielt robert buckley viel überzeugender als cmm...bei quinn kann ich dir nur zum zustimmen natürlich kann man sie nicht mit peyton darstellerin hilarie burton vergleichen aber ich finde sie spielt vor allem in season 7 überzeugend und authentisch in season 8 hat diese leistung abgenommen, was für mich aber vor allem an der starken ausdehnung der storylines liegt...
Zuletzt geändert von Pretyn am 21.12.2010, 11:58, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Beitrag verschoben

KDS555

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von KDS555 »

@ Pretyn : Danke für das verschieben bzw. für das richtige zuordnen !
tricky hat geschrieben:@KDS555: nur so ne zwischenfrage an dich willst du mit deinem kommentar über clay sagen dass lucas besser gespielt wurde? weil wenn du so denkst muss ich meine meinung einfach los werden...für mich persönlich ist die freundschaft zwischen clay und nathan viel authentischer wie das brüderverhältnis von nathan und lucas, dass hat vor allem mit der sehr durchschnittlichen schauspielerischen leistung von cmm zu tun, währenddessen spielt robert buckley viel überzeugender als cmm...bei quinn kann ich dir nur zum zustimmen natürlich kann man sie nicht mit peyton darstellerin hilarie burton vergleichen aber ich finde sie spielt vor allem in season 7 überzeugend und authentisch in season 8 hat diese leistung abgenommen, was für mich aber vor allem an der starken ausdehnung der storylines liegt...
Eigentlich bin ich schon der Meinung das Murray der bessere von beiden ist.
Dabei will ich mich noch nicht mal auf die Schauspielerische Leistung von beiden versteifen, den es sind beide keine De Niros.
Murray hat was, was Buckley meiner Meinung nach nicht hat und das ist Charisma und die Fähigkeit Leute zu beeindrucken.
Murray war immerhin Model für Hilfiger und Gucci, ich meine über seinen Ausdruck und Screenpräsenz brauchen wir nicht zu diskutieren, oder ?!
Dazu kommt das Murray eindeutig die bessere Storline hatte und seine Interaktion mit Nathan oder allen anderen hat erst die Dramaturgie in OTH geschaffen.
Clay und Quinn sollen die Lücke schliessen die Lucas und Peyton hinterlassen haben und sind damit hoffnungslos überfordert.
Für mich ist Lucas OTH und die anderen Rollen nur unterstüzendes Beiwerk.
Obwohl das nicht ganz stimmt, weil OTH ist Lucas der auf seinem Weg gezeigt wird der Mensch zuwerden den er sein will;
Und er will ein einfühlsamer Mensch sein der sich nichts vorwerfen muss und immer für die Menschen da ist die ihm nahe stehen und ihnen helfen danach zu streben wonach er auch strebt.
Man könnte sagen Mission beendet...
Wenn man nur Brooke, Jamie, Haley und Nathan dazuzählt.

fernsehmaus

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von fernsehmaus »

Also prinzipiell geht OTH eig um die beiden Brüder Nathan und Lucas. Als LP gegangen sind, hat man eben Ersatz gebraucht und ich find Rob und Shantel machen ihre Sache nicht so schlecht, auch wenn ich Breyton und Luke/Nate als Freundschaft sehr vermisse. Leyton-Drama aber nicht.

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Freckles*
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Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von Freckles* »

Meiner Meinung nach ist die 8. Staffel doch schon besser als die 7. Man hat sich gefangen und kann das ganze auch ohne Leyton wirklich gut handhaben. Die Charaktäre wachsen weiter zusammen, die neuen Freundschaften und Beziehungen werden immer glaubwürdiger und vorallem lässt man die beiden ausgeschiedenen nicht mehr komplett unter den Tisch fallen. OTH hat als Teenie-Serie angefangen und die Figuren durch die ganze High-School-Zeit begleitet. Das College hat man dann rausgelassen und gleich mit dem "richtigen" Leben weiter gemacht. Und dieser Übergang ist ihnen auch in den vorrangegangenen Staffeln geglückt.
Die Tops der 8. Staffel:
  • Die Freundschaftsszenen im Krankenhaus bzw. um die Verletzungen von Clay und Quinn.
    Die überstandenen Depressionen von Haley
    Die Neufindung des Familienzusammenhalts
    Die Entdeckung von Erin
    Alex Charakterwandlung
Flops:
  • Dans auftauchen als Mordhelfer
    Skills, Mouth und Millie
    Die Crazy-Katie Story
Ich mag OTH wieder und würde mich freuen, wenn sie es mit einer super Geschichte zu Ende bringen. Und dabei ist es egal, ob es in dieser Staffel oder vielleicht in einer nächste passiert. Hauptsache es wird nicht ohne es vorher zu wissen abgesägt.
Insgesamt 4/5 Punkte.

tricky

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von tricky »

akzeptiere deine meinung nur dass du jetzt sagst für dich ist lucas OTH kann ich für mich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen...für mich waren die anderen charaktere also brooke, nathan, haley und peyton schon immer wichtiger gewesen als lucas nicht zu letzt wegen ihrer schauspielerischen leistung die weitaus überragender ist als lucas'. zumal wenn ich die entwicklungen der charaktere betrachte, fällt mir doch sehr stark auf das lucas die kleinste entwicklung gemacht hat...die größten haben sicher brooke und nathan gemacht, dann peyton und dann haley und lucas. also ich finde one tree hill ist mehr als nur lucas und dass so finde ich hat man vor allem an der 7.staffel gesehen, diese war für mich eine der besten staffeln der serie trotz der abwesenheit von cmm und hb...zur achten staffel kann ich noch nicht viel sagen nur was mich unheimlich stört, ist die riesige ausdehnung von storylines, welche durch ihre länge jede interessante story bald in eine langweilige drehen. zu bemerken ist hier dass sie bei vielen storys noch die kurve gekriegt haben, aber als gegenbeispiel möchte ich mal nur die dreiecksbeziehung von chase,mia und alex nennen nur ein wort dazu - BORING!
leider kann ich mich dadurch überhaupt nicht mit deiner aussage anfreunden, dass lucas One tree hill ist, sicher er war einer der wichtigsten teile der serie aber das war peyton auch und ich bin persönlich der meinung, dass man beide für einen gastauftritt im finale zurückbringen sollte, aber mehr als das fände ich zu übertrieben...ich habe nämlich von vielen foren gehört dass viele der fans sauer darüber sind, dass die beiden nicht zu brookes hochzeit kommen werden immerhin sei doch peyton brookes beste freundin, da stellt sich für mich ein stortechnischer fehler ein was war denn mit dem tod von haleys mutter müsste lucas da nicht auch gekommen sein ist er aber nicht
btw: werde mich erst richtig ausführlich über die 8. staffel nach dem finale auslassen, da man bei one tree hill ja nie weis ob staffel - oder serienfinale
aber bis jetzt finde ich die staffel mittelmäßig bis gut kann mich der meinung also nur anschließen
4 von 5 punkten
Zuletzt geändert von Freckles* am 21.12.2010, 22:50, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Doppelpost zusammengeführt.

KDS555

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von KDS555 »

tricky hat geschrieben:akzeptiere deine meinung nur dass du jetzt sagst für dich ist lucas OTH kann ich für mich persönlich überhaupt nicht nachvollziehen...für mich waren die anderen charaktere also brooke, nathan, haley und peyton schon immer wichtiger gewesen als lucas nicht zu letzt wegen ihrer schauspielerischen leistung die weitaus überragender ist als lucas'. zumal wenn ich die entwicklungen der charaktere betrachte, fällt mir doch sehr stark auf das lucas die kleinste entwicklung gemacht hat...die größten haben sicher brooke und nathan gemacht, dann peyton und dann haley und lucas. also ich finde one tree hill ist mehr als nur lucas und dass so finde ich hat man vor allem an der 7.staffel gesehen, diese war für mich eine der besten staffeln der serie trotz der abwesenheit von cmm und hb...[...]

Kann ich gut nachvollziehen das man so denkt.
Imgrunde genommen hast du vielleicht sogar Recht, Lucas hat vielleicht nicht aufeinmal die grosse Entwicklung gemacht.
Das ging ja auch nicht, weil es ja darum ging, das alle so gut werden sollten wie Lucas bzw. das was Karen und Keith von einem gutem Menschen erwartet haben und ihm so rein erzogen und ihm an Werte mit auf dem Weg gegeben haben.
Lucas konnte keine 180° Wendung machen, wie viele anderen, weil er von Anfang an der war der die Anderen retten sollte und so werden lassen sollte wie er ist.
Man hat ihn langsam verändert und ihm immer wieder in Versuchung gebracht ohne seinen Charakter zubrechen.
Man konnte ihn ja nur in eine Richtung verändern, er musste in die Dunklerichtung gehen, den er war ja schon vollgestopft mit den richtigen Werten und überzeugungen.
Man konnte aber auch kein A**** aus ihm machen, denn dann gäbe es die gewohlte Storyline nicht mehr, also konnte man ihn immer nur so weit verändern das er immer problemlos zurück in sein ich konnte.
Wenn man die begrenzte Möglichkeit der Charakterentwicklung mit einbezieht, muss ich Murray und den Autoren ein Kompliment aussprechen.
Sie haben diesen Charakter trotzdem wachsen lassen und zumindest für mich sehr interessant gemacht.
Wenn du jetzt sagst das die 7te Staffel einer der beste für dich wahr, hat das ja nichts zusagen.
Einer der besten ist ja nicht die beste.
Die beste ist für mich die erste und gerade wegen Lucas, wegen ihm gibt es die Story überhaupt bzw. wegen Dan weil er ihn gezeugt und sich so schlecht verhalten hat.
Sonst gäbe es garkein Grundstoff.
OTH ist eine Dramaserie über Väter und Söhne, über Identitätsfindung getragen von der Hintergrundstory des Leistungssport.
Ohne Lucas gutes Wesen und seiner Tragik, würde gar nicht so sehr aufallen wie schlecht die anderen sind und keiner würde sich ändern.
Schon gar nicht Nathan, der erst durch die Niederlage gegen Lucas zum denken bewegt wird und durch Haley verändert wird.
Aber Haley macht das nur weil sie Lucas helfen will und durch Lucas ein besserer Mensch ist, Lucas hat den weniger beliebten immer den Rücken freigehalten so das ihr groll auf Nathan & Co nicht so gross ist und sie sich auf ihn überhaupt einlassen kann.
Jede Entwicklung in OTH ist auf Lucas zurückzuführen, deswegen ist Lucas für mich der wichtigste Charakter und deswegen ist Lucas für mich OTH.

@ Lucas und Peyton zuviel Drama : Ich meine die Serie ist eine Dramaserie was erwartet man.
Ich kann damit eher leben als das was sie Jamie in fast jeder Folge antun.
Der Kleine müsste schon ein Nervenwrack sein.
Oder wenn sie den tausendsten Psycho auskrammen, ich finde sie sollten sich wieder mehr auf die zwischenmenschlichen Geschichten einlassen, das bietet genug Drama.
Vorallem hätten sie mal zeigen können wie Jamie verhaltensgestört wird, bei dem was ihm so passiert.
Das wäre interessant zusehen, wie Nathan un d Haley um die Gesundheit ihres Kindeskämpfen und sich unter dem Druck total zerstreiten und sich trennen.
Das wäre realistisch...

fernsehmaus

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von fernsehmaus »

Das wäre realistisch...
Hier liegt schon mal der Fehler. Eine Dramaserie ist eben nicht realistisch!
Außerdem ist die Beziehung zwischen Lucas und Nathan der Grundstein der Serie. Lucas kommt zu den Ravens und Nathan und er freunden sich an. Das ist das Prinzip. Wenn man so wie du denkt, müsste man ja noch viel eher sagen, dass Dan der Grundstein ist, weil er Luke im Stich gelassen und Nate fertig gemacht hat.
Lucas alleine könnte nie DAS OTH sein, weil One Tree Hill sich immer darauf konzentriert hat die Beziehungen, Freundschaften und den Sport zu zeigen und mit welchen Problemen junge Menschen zu kämpfen haben...

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Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von philomina »

Obwohl ich OTH seit Mitte Staffel 7 für mich abgesetzt habe und insofern nichts zu S8 sagen kann, bringe ich mich hier mal kurz ein, weil ich hier -wenn ich mich nicht täusche- zum ersten Mal dieselbe Meinung lese, die ich auch teile:
KDS555 hat geschrieben:OTH ist Lucas der auf seinem Weg gezeigt wird der Mensch zuwerden den er sein will;
Und er will ein einfühlsamer Mensch sein der sich nichts vorwerfen muss und immer für die Menschen da ist die ihm nahe stehen und ihnen helfen danach zu streben wonach er auch strebt.
KDS555 hat geschrieben:Das ging ja auch nicht, weil es ja darum ging, das alle so gut werden sollten wie Lucas bzw. das was Karen und Keith von einem gutem Menschen erwartet haben und ihm so rein erzogen und ihm an Werte mit auf dem Weg gegeben haben.
Lucas konnte keine 180° Wendung machen, wie viele anderen, weil er von Anfang an der war der die Anderen retten sollte und so werden lassen sollte wie er ist.
Man hat ihn langsam verändert und ihm immer wieder in Versuchung gebracht ohne seinen Charakter zubrechen.
Man konnte ihn ja nur in eine Richtung verändern, er musste in die Dunklerichtung gehen, den er war ja schon vollgestopft mit den richtigen Werten und überzeugungen.
Man konnte aber auch kein A**** aus ihm machen, denn dann gäbe es die gewohlte Storyline nicht mehr, also konnte man ihn immer nur so weit verändern das er immer problemlos zurück in sein ich konnte.
Beiden Kommentaren stimme ich 100%ig zu. Lucas war der Erzähler, der die Anfangs- und Schlusstexte gesprochen hat, er war derjenige, den man im Vorspann "auf seinem Weg" über die Brücke begleitet hat. Er war nie mein Lieblingscharakter, aber er war der Dreh- und Angelpunkt. Er hat den Anstoß zur Entwicklung der anderen Hauptcharaktere gegeben. Für mich ist das vergleichbar mit "Scrubs", J.D. war der Erzähler, aus dessen Sicht man den Großteil der Geschichten erlebt hat. Auch er war nie mein Lieblingscharakter, aber meine Lieblingscharaktere hatten die IMHO wichtigste Interaktion mit ihm. Genau wie hier mit Lucas. Über die Zeit mochte ich Peyton, Nathan, Brooke, Jake, Keith, Karen und Dan (Hassliebe) viel lieber als Lucas, aber die besten Szenen/Stoylines hatten sie in der Regel mit Lucas. Auch bei "Scrubs" hat man es ohne J.D. versucht, und es funktionierte für mich genauso wenig wie bei OTH.

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Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von coupleleyton »

finde auch dass oth für mich mit lukas begonnen hat wegen den texten die er gesagt hat usw. und insgeheim hat er naley zusammengebracht auch wenn er es nicht wollte und für mich ist OTH LUKE sowie OC für mich RYAN ist od SCRUBS JD
"Some people believe that ravens guide travelers to their destinations. Others believe that the sight of a solitary raven is considered good luck. While a group of ravens predicts trouble ahead"

Lucas Scott
Ep. 1x22 (The Games That Play Us)

∞Lena∞

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von ∞Lena∞ »

Ist zwar eigentlich ein Thread zur achten Staffel, aber wenn hier gerade so eine Diskussion am Gange ist, werde ich jetzt auch vom Thema abkommen - hier sind einfach zu viele Argumente, denen ich absolut NICHT zustimmen kann, als dass ich da meine Klappe halten könnte... :D

Dass Lucas OTH ist oder das Lucas und Peyton die Hauptfiguren sind, ist gegen Ende der sechsten Staffel als der Abschied der beiden klar war, immer öfter diskutiert worden und ehrlich gesagt frage ich mich, wie einseitig jemand die Serie anschaut, wenn er tatsächlich dieser Meinung ist. Ich bin zwar totaler Naley-Fan (duh... :D ), aber deshalb ist für mich trotzdem ganz klar, dass die Hauptfiguren nicht nur die beiden sind, sondern ALLE der Core Five, denn man verfolgt alle auf ihrem Weg durch die High School und durchlebt mit ihnen ihre Träume und Ängste. Wenn OTH sich tatsächlich nur um Lucas bzw. Leyton drehen WÜRDE, hätte es keine siebte Staffel gegeben - denn dann wäre die Geschichte der Serie mit dem Happy End der beiden zu Ende. Wenn man sich (aus welchem Grund auch immer) unbedingt auf eine oder auf zwei Hauptfiguren begrenzen will, dann sind es definitiv Nathan und Lucas, da mit dem Aufeinandertreffen der beiden die Serie ihren Anfang nimmt. Allerdings kann ich KDS555 nicht zustimmen, dass es bei OTH nur um Väter und Söhne geht - das ist einfach viel zu einseitig. Es geht ganz allgemein um Beziehungen: um Väter und Söhne, aber auch um Brüder (nicht nur Nathan und Lucas, sondern auch Dan und Keith, deren Beziehung für mich mit die spannendste der Serie ist), um Freundschaften, um Liebespaare und auch um die Beziehung der Charaktere zu sich selbst, vor allem bei Brooke und Nathan.

@Nicki: dem Vergleich zwischen Luke und J.D. kann ich auch nicht zustimmen, denn bei Scrubs erlebt man die komplette Folge aus der Sicht von J.D. durch seine ständigen Off-Kommentare und Tagträume - das gabs OTH nie in diesem Ausmaß, allerhöchstens vielleicht noch in der vierten Staffel, als er seinen Roman schreibt, wobei sich das auch auf einige wenigen Folgen beschränkt hat. Ja, Lucas spricht die Anfangs- und Endzitate, aber diese waren nur in den allerwenigsten Fällen nur auf seine Storyline bezogen, sondern immer auf die gesamte Folge und (was ja auch durch das Zeigen ALLER Charaktere während der Coda und damit des Schlusszitats bestätigt wird) alle oder zumindest die meisten Storylines/Charaktere.

So, sorry für den Roman, aber das musste mal raus... ;) Und jetzt zur achten Staffel:
Freckles* hat geschrieben:Meiner Meinung nach ist die 8. Staffel doch schon besser als die 7.
Zweiter Punkt, dem ich absolut überhaupt nicht zustimmen kann. Die siebte Staffel hatte großartige persönliche Dramen, egal ob es um Nathan und die Bedrohung seiner Karriere ging, um Brookes mangelndes Selbstwertgefühl oder um Haleys Depression nach dem Tod ihrer Mutter. Klar gab es auch Storylines, die einfach nur nervig waren, aber gerade die Storys der verbliebenen Hauptdarsteller waren wunderbar intensiv geschrieben, hatten tolle Spannungsbögen und wurden nicht schön abgeschlossen. In der achten Staffel hingegen ist meiner Meinung nach genau das Gegenteil der Fall. Die ersten drei bis fünf Folgen fingen noch ganz gut an, allerdings wurde sämtliches Potential von Brookes Geschäftsaufgabe, Nathans Karriereende und dem Attentat auf Quinn und Clay auf extrem enttäuschende Weise nicht ausgenutzt. Und von Folge 6/7 bis 11 muss ich mich schon seeeehr anstrengen, um tatsächliche Storylines auszumachen. Nathan muss seinen Collegeabschluss machen - das ist das einzige, was sich halbwegs als Handlungsstrang bezeichnen lässt. Und wenn ich sehr gutmütig bin, vielleicht noch Quinns Kampf gegen ihre Ängste, wobei mich da natürlich der Abschluss mit der erneuten Rückkehr eines Psychos nur genervt hat. So sehr ich wiederkehrende Motive auch liebe, das war (genau wie Derek und Carrie) einfach nur unnötig. Aber ansonsten? Haley ist schwanger. Punkt. Das ist, bei aller Liebe, keine Story. Und Brooke und Julian? Heiraten. Irgendwann mal. Auch keine Story. Was ist mit Julians Dokuprojekt, was mit Brookes Selbstfindung nach dem Verlust ihrer Firma? Null Entwicklung, stattdessen schüttelt man mal kurz mit dem Autounfall etwas Drama aus dem Ärmel - und das VÖLLIG ohne jeden Sinn und Zweck.
Meine einzige Hoffnung auf die zweite Staffelhälfte ist echt, dass die Autoren nicht mit der Back Nine Order gerechnet haben und deshalb jetzt so viele, leider extrem belanglose, Füllerepisoden eingebracht haben.
tricky hat geschrieben:zur achten staffel kann ich noch nicht viel sagen nur was mich unheimlich stört, ist die riesige ausdehnung von storylines, welche durch ihre länge jede interessante story bald in eine langweilige drehen.
Wie gesagt, das sehe ich genau andersrum: die Storylines werden eben NICHT ausgedehnt, oder positiv formuliert auserzählt, sondern es werden hier und da einige Storys angerissen (z.B. Erin) aber dann scheint es so, als hätten die Autoren selbst das Interesse daran verloren. Was die Folgen derzeit so langweilig macht (darin stimme ich dir völlig zu) ist eben nicht die Ausdehnung, sondern die völlige Abwesenheit jeglicher Storylines. Und es ist meiner Meinung nach nicht so, als gäbe es keine Geschichten mehr zu erzählen, aber scheinbar wollen die Autoren angesichts der sehr wahrscheinlich letzten Staffel alles lieber mit Friede-Freude-Eierkuchen-Geplänkel auströpfeln lassen, anstatt zum Ende nochmal zwei, drei schöne, große Handlungsstränge aufzurollen.
aber bis jetzt finde ich die staffel mittelmäßig bis gut kann mich der meinung also nur anschließen
Das sehe ich genauso, allerdings ist das für mich 3 bis 4, mit deutlicher Tendenz zu 3 - leider.
KDS555 hat geschrieben:Vorallem hätten sie mal zeigen können wie Jamie verhaltensgestört wird, bei dem was ihm so passiert.
Das wäre interessant zusehen, wie Nathan un d Haley um die Gesundheit ihres Kindeskämpfen und sich unter dem Druck total zerstreiten und sich trennen.
Das wäre realistisch...
Ähm, genau, das machen wir in der letzten Staffel, damit Mark Schwahn es sich auch noch mit der letzten Fanbase versaut...

KDS555

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von KDS555 »

∞Lena∞ hat geschrieben:
KDS555 hat geschrieben:Vorallem hätten sie mal zeigen können wie Jamie verhaltensgestört wird, bei dem was ihm so passiert.
Das wäre interessant zusehen, wie Nathan un d Haley um die Gesundheit ihres Kindeskämpfen und sich unter dem Druck total zerstreiten und sich trennen.
Das wäre realistisch...
Ähm, genau, das machen wir in der letzten Staffel, damit Mark Schwahn es sich auch noch mit der letzten Fanbase versaut...

Ich habe nie davon gesprochen das sie es ins Finale quetschen sollten. :ohwell:
Ich habe nur gesagt das sie es überhaupt mal hätten bringen müssen.
Das hätten sie Nach der Psychonanny bringen können, aber spätestens nach dem gewaltsamen Tod von Quentin bringen müssen.
Lesen und richtig interpretieren !
Zu allem anderem habe ich ja schon meine Meinung gesagt und steh ja nicht alleine da.
Ich denke auch nicht das ich die Serie einseitig betrachte, sondern das ich die wahre Bedeutung gut erfasst habe, alles andere finde ich eher zuviel reininterpretiert.
Nur weil es eine 7te und 8te Staffel gibt beweisst es ja nicht das die Serie sich nicht um Lucas gedreht hat.
Die bisherige schlechte Qualität der beiden, spricht eher für mich.
Man versucht halt OTH eine neue Story zugeben und es eingiermassen weiterzuführen, was vorher Beigabe war versucht man jetzt Hauptstrang werden zulassen.
Aber der jetzige Hauptstrang taugt nur als Beigabe, es fehlt ein Lucas der den Haupstrang gibt und die Impulse zur Beigabe überleitet.
Wie schon gesagt für mich funktioniert das nicht und die weiteren Staffeln haben für mich in de jetzigen Form keine daseinsberechtigung.
Immoment kommt es mir eher wie ein Spin off von OTH vor, als wie OTH selber.
Von mir aus könnte es auch die Nathan und Haley Show heissen.
Das die Serie stark an Qualität verloren hat kann man nicht bestreiten und bestärkt mich in meiner Meinung.
Ich will hier keinem sagen wie er die Serie sehen soll, ich habe nur gesagt wie ich es sehe; und ich zwinge auch keinen meine Meinung zuteilen.

tricky

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von tricky »

Lesen und richtig interpretieren !
also leute ich finde wir geraten hier gerade in ein level in dem wir anfangen uns gegenseitig anzuklagen und darum gehts ja wirklich nicht, wir wollen einfach sachlich diskutieren...
@Lena: verstehe was du meinst und kann dir nur zustimmen dass ich auch hoffe dass die zweite staffelhälfte mehr ausformuliertere und bessere storylines enthält
@KDS555: für mich hört es sich ganz danach an, dass du für dich einen lieblingscharakter in der serie gefunden hast und das ist lucas, diesen charakter darf jeder für sich finden, so ist er für mich brooke...würden wir jetzt annehmen brooke hätte die serie nach der sechsten staffel verlassen, wäre es einen gleichgroßer wenn nicht sogar größerer verlust für die serie gewesen, denn nun mal ehrlich in ihrem charakter hat nach der sechsten staffel noch so viel potenzial gesteckt, genau das gleiche galt für mich bei haley gerade in bezug auf die familienverhältnisse und auch nathan den man eigentlich noch nie gesehen hat wie er seinen größten traum erreicht hat...bei lucas war das anders man hätte einfach keine neue storytechnische entwicklung für ihn gehabt - es lief alles darauf hinaus dass er mit peyton sein glück findet und sein finale hat der charakter des lucas einfach erreicht
natürlich war lucas der dreh- und angelpunkt der serie, aber ich finde gerade mit der zweiten staffel kamen storylines auf die immer öfter unabhängig von lucas abliefen und die anderen charaktere eben genauso wichtig wurden!

KDS555

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von KDS555 »

tricky hat geschrieben:
Lesen und richtig interpretieren !
also leute ich finde wir geraten hier gerade in ein level in dem wir anfangen uns gegenseitig anzuklagen und darum gehts ja wirklich nicht, wir wollen einfach sachlich diskutieren...
Ich finde das ist sehr sachlich diskutiert, jedenfalls sollte das keine blöde anmache sein.
Aus dem alter bin ich mit 32 dann, doch schon raus.
Es war so gemeint wie es dasteht, wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt, weil ich eine Fehlinterpretation aufkläre, wobei ich der jenige bin der durch diese Fehlinterpretation herabgesetzt werden sollte, dann tut es mir leid.
Soviel grösse besitze ich gerade noch. :D
tricky hat geschrieben:@KDS555: für mich hört es sich ganz danach an, dass du für dich einen lieblingscharakter in der serie gefunden hast und das ist lucas, diesen charakter darf jeder für sich finden, so ist er für mich brooke...würden wir jetzt annehmen brooke hätte die serie nach der sechsten staffel verlassen, wäre es einen gleichgroßer wenn nicht sogar größerer verlust für die serie gewesen, denn nun mal ehrlich in ihrem charakter hat nach der sechsten staffel noch so viel potenzial gesteckt, genau das gleiche galt für mich bei haley gerade in bezug auf die familienverhältnisse und auch nathan den man eigentlich noch nie gesehen hat wie er seinen größten traum erreicht hat...bei lucas war das anders man hätte einfach keine neue storytechnische entwicklung für ihn gehabt - es lief alles darauf hinaus dass er mit peyton sein glück findet und sein finale hat der charakter des lucas einfach erreicht
natürlich war lucas der dreh- und angelpunkt der serie, aber ich finde gerade mit der zweiten staffel kamen storylines auf die immer öfter unabhängig von lucas abliefen und die anderen charaktere eben genauso wichtig wurden!
Das stimmt so nicht ganz, allein schon alters und indentifikationstechnisch, war mein Lieblingscharakter "Keith".
Auch in Dan, Deb, Coach Durham oder Karen konnte ich mich besser einfühlen.
Das hat aber nichts damit zutun, das ich nicht auch Lucas sehr mochte und er für mich der Hauptstrang war und seine Interaktionen die Tragik und Dramaturgie in OTH brachten.
Wenn Brooke weg gegangen wäre, finde ich hätte die Serie das besser verkraftet als wenn gleich 2 Hauptcharaktere gegangen wären.
Wenn Brooke zu Julian nach L.A. gezogen wäre und dafür L und P geblieben wären, wär alles gut gewesen.
Selbst wenn Naley nach Seattle gezogen wäre, ginge das noch einigermassen.
Die Serie hat mit Lucas Gang über die Brücke angefangen und hätte mit ihm auch enden müssen.
Lucas, Nathan und Dan dürfen einfach nicht fehlen, aber vor allem darf Lucas nicht fehlen.
Sehen den wirklich nur sowenige das die ohnehin mit der Zeit schon abnehmende Qualität der Serie, mit Lucas und Peytons ausscheiden, an einem neuem Tiefpunkt angekommen ist.
[Ganz sachlich gemeint :]Ich glaube eher es ist genau andersrum, als das was du mir vorwerfen wolltest.
Ich glaube das Naley und Brooke Fans froh sind ihre Lieblingscharaktere noch zu sehen und dabei gerne mal darüber hinwegsehen das die Serie selbst ziemlich flach geworden ist und ohne Lucas nicht mehr OTH ist, sondern eigentlich nur noch ein Spin off.
Wie andere schon erwähnt haben, enstehen durch ihre Abwesenheit zuviele Logikfehler.
Zum einen, Lucas der geschworen hat für Jamie immer dazusein wie Keith für ihn.
Dann war er nicht da als Haleys Mutter gestorben ist und sie einen Zusammenbruch hatte, er war auch nicht da als sich der Traum für Nathan erfüllt hatte.
Als Quinn und Clay angeschossen im Kranklenhaus lagen auch nicht, Naley hat das sehr mitgenommen, aber viel wichtiger Jamie hätte ihn gebraucht.
Man hat versucht das mit Julian aufzufangen, was für sich genommen eine süsse Geschichte gewesen wäre, wäre es nicht unter dem Kontext das man versucht hat Lucas zuersetzen und einen Logikfehler zuverschleiern.
Dann Peyton sie war weder für Naley noch für ihre beste Freundin Brooke da, die ihr sogar das Geld für ihr Label geliehen hatte und jetzt wo sie selber Bankrott ist und das in jeder Zeitung steht... nichts... :down:
Hier gibt es nichts mehr schön zureden, OTH hätte mit Lucas und Peyton enden müssen.
Ich gucke es mir nur noch aus treue an, ich will dabei sein wenn es zuende geht und ich wäre froh wenn es nach der 6ten Staffel gewesen wäre.
Deswegen wäre ein Spinn off sowas wie The Naley Story besser gewesen.
Dann hätten Zuschauer wie ich mit der Serie abschliessen können und einen Schlusspunkt finden.
Vielleicht hätte man die ganze Sache mit den Logikfehlern umgehen können, wenn man Leyton ein Dramatischesende gegeben hätte.
Obwohl das wäre auch unfair den Fans gegenüber...

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Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von philomina »

∞Lena∞ hat geschrieben:Ist zwar eigentlich ein Thread zur achten Staffel, aber wenn hier gerade so eine Diskussion am Gange ist, werde ich jetzt auch vom Thema abkommen - hier sind einfach zu viele Argumente, denen ich absolut NICHT zustimmen kann, als dass ich da meine Klappe halten könnte...

Alles andere hätte mich auch schwer gewundert :D
dass die Hauptfiguren nicht nur die beiden sind, sondern ALLE der Core Five, denn man verfolgt alle auf ihrem Weg durch die High School und durchlebt mit ihnen ihre Träume und Ängste.
Das möchte ich auch nicht bestreiten, sie sind die Core Five (um den Ausdruck mal zu klauen :) ), aber mit Lucas als Dreh- und Angelpunkt. In der Regel ist seine Figur der Motivationsgeber für die großen Entwicklungen.


Aber da ich zugegebenermaßen nicht mehr so den Elan habe, über OTH zu diskutieren, freue ich mich einfach daran, dass jemand da ist, der genau meine Meinung, wie auch oben schon zitiert, so schön zusammenfasst:
KDS555 hat geschrieben:Die Serie hat mit Lucas Gang über die Brücke angefangen und hätte mit ihm auch enden müssen.
Lucas, Nathan und Dan dürfen einfach nicht fehlen, aber vor allem darf Lucas nicht fehlen.
Wie andere schon erwähnt haben, enstehen durch ihre Abwesenheit zuviele Logikfehler.
Zum einen, Lucas der geschworen hat für Jamie immer dazusein wie Keith für ihn.
Dann war er nicht da als Haleys Mutter gestorben ist und sie einen Zusammenbruch hatte, er war auch nicht da als sich der Traum für Nathan erfüllt hatte.(...)
Dann Peyton sie war weder für Naley noch für ihre beste Freundin Brooke da, die ihr sogar das Geld für ihr Label geliehen hatte und jetzt wo sie selber Bankrott ist und das in jeder Zeitung steht... nichts...
Das sind einfach Punkte, über die ich auch nicht hinwegsehen konnte. Mit Abstand betrachtet ist das Ende der 6. Staffel für mich das Serienfinale.

tricky

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von tricky »

Ich finde das ist sehr sachlich diskutiert, jedenfalls sollte das keine blöde anmache sein.
Aus dem alter bin ich mit 32 dann, doch schon raus.
Es war so gemeint wie es dasteht, wenn sich jemand auf den Schlips getreten fühlt, weil ich eine Fehlinterpretation aufkläre, wobei ich der jenige bin der durch diese Fehlinterpretation herabgesetzt werden sollte, dann tut es mir leid.
Soviel grösse besitze ich gerade noch.
hatte nur das gefühl bekommen dass das ganze nicht mehr sachlich bleibt, naja ist ja aber nicht schlimm wenn du es nicht so gemeint hattest ist das so!

@KDS555: ich würde sagen wir können uns darauf einigen dass für dich die serie mit dem sechsten staffelfinale geendet hat, jedenfalls die serie die für dich das eigentliche one tree hill war bzw. ist und dass für dich die siebte und achte staffel eine art spin off sind...für mich jedoch geht die eigentliche serie one tree hill mit der siebten und achten staffel immer noch weiter
der grund für diese unterschiedlichen ansichten ist die unterschiedliche auffassungen was den weggang von lucas und peyton betrifft, für dich waren beide so wichtig für die serie, dass für dich die eigentliche serie endet, für mich waren beide zweifelsohne auch wichtig, aber nicht so wichtig dass dadurch die ganze serie in ihren grundzügen geändert wurde, abgesehen vom brüderverhältnis lucas - nathan

KDS555

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von KDS555 »

tricky hat geschrieben:
@KDS555: ich würde sagen wir können uns darauf einigen dass für dich die serie mit dem sechsten staffelfinale geendet hat, jedenfalls die serie die für dich das eigentliche one tree hill war bzw. ist und dass für dich die siebte und achte staffel eine art spin off sind...für mich jedoch geht die eigentliche serie one tree hill mit der siebten und achten staffel immer noch weiter
der grund für diese unterschiedlichen ansichten ist die unterschiedliche auffassungen was den weggang von lucas und peyton betrifft, für dich waren beide so wichtig für die serie, dass für dich die eigentliche serie endet, für mich waren beide zweifelsohne auch wichtig, aber nicht so wichtig dass dadurch die ganze serie in ihren grundzügen geändert wurde, abgesehen vom brüderverhältnis lucas - nathan
Darauf müssen wir uns garnicht mehr einigen, weil das war von Anfang an klar.
Jeder hat halt seine Sicht der Dinge und ich habe meine gesagt und ihr eure.

Ich hab nur noch eine Frage und Bemerkung.
Seit Leyton weg sind, versuchen de Autoren alles Mögliche diese zwei zuersetzen und dem Restcast deren Aufgaben aufzudrängen, so sehr das sogar die Storys darunter leiden.
Das Hauptproblem ist nämlich das die Charaktere die Rolle von Leyton versuchen zu ersetzen und das kann man nicht.
Wieso tut man soetwas wenn die zwei Charactere eigentlich für die weitere Serie unwichtig sind und sie ncht die Hauptdarsteller waren ?
Clay und Quinn, sollen Leyton ersetzen tun sie aber nicht, sie kopieren sie.
Quinn hat man genommen weil sie Haleys Schwester ist und Lucas wie ein Bruder für sie war.
Nathan braucht einen Bruderersatz also nimmt man seinen Agenten der angeblich sein bester Freund und wie ein Bruder für ihn ist, nur das man noch nie was von ihm gehört hatte.
Und ach wunder weil man ja ein Leytonpaar braucht, kommen Clay und Quinn zusammen.
Aber bei Leyton war doch immer Drama hoch eins... hmmm... was machen wir denn da ?
Achja wr lassen Clays Frau sterben und bauen einen Psycho ein, das hat bei Leyton auch schon funktioniert.
Dann lassen wir die beiden noch anschiessen und dann haben wir Peytons Schusswunde auch noch abgedeckt, ja genau so machen wir es !
Sorry aber das ist mir zu plump und zu dreist kopiert.
Wenn OTh wenigstens Versuchen würde was neues zusein und vorangehen würde, dann könnte ich dir recht geben, aber tun sie nicht.
Im Gegenteil, Schwahn weis das sein Hauptdarsteller und damit sein Hauptstrang weg ist und deswegen versucht er ihn um jeden Preis zu ersetzen.
Anstatt die Serie mit dem Ende der 6ten Staffel enden zulassen und den Fans ein schönes Ende zuschenken, krazt er den Letzten Dollar noch aus der Serie raus.
Für mich ist das abzocke und Missbrauch an den Fans.

tricky

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von tricky »

dazu kann ich nur sagen ich bin froh die siebte staffel gesehen zu haben, weil in dieser sehr gute storylines waren und einfach auch sehr gute schauspielerische leistungen: beispiele sind haleys depressionen, der renee skandal, mein absolutes traumpaar dan und rachel ;) , das neue castmitglied jana kramer - alex dupree, die szenen von brooke und victoria, quinns trennung von ihrem mann fand ich auch interssant, sowie clay trauern zu sehen, die psycho geschichte ist geschmackssache...ob ich froh bin die achte staffel gesehen zu haben kann ich erst danach sagen, aber bis jetzt muss ich wie auch schon oben erwähnt, sagen dass sie mir mehr gefällt als missfällt

Wentpris

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von Wentpris »

KDS555 hat geschrieben: Immoment kommt es mir eher wie ein Spin off von OTH vor, als wie OTH selber.
DAS ist es! Das ist für mich die beste beschreibung für die veränderung der serie..

Mir geht es nicht darum ob lucas OTH ist der nicht..
Es waren einfach alle 5 zusammen!
Ich fands echt tragisch dass keith weg war, dann karen, dann dan teilweise, und whity aber war alles in ordnung denn die 5 wichtigsten personen waren noch da..
Plötzlich waren lucas und peyton weg.. einfach so.. :o
Ich war richtig enttäuscht.. am meisten darüber, dass man sie einfach so hat gehen lassen ohne es mit einer aufregen storyline zu beenden.. dann haben mich auch diese ganzen schon aufgezählten Logikfehler genervt! Vor allem wenns um jamie ging..

Aber ok 3 von 5 sind noch geblieben und ihre geschichten interessieren mich immer noch!
Aber teilweise rücken diese in den hintergrund, weil erst mal die ganzen stories von den neuen charakteren in den vordergrund geraten.. gerade Clay/qiunn-drama
aber die interessieren mich einfach alle nicht wirklich! weil die sind für mich alle nicht OTH^^
gerade deswegen trifft die aussage für mich echt zu, dass es wie ein spin-off erscheint..
ich find alex, mia, clay und julian passen absolut nicht in DIE tree hill welt
(am liebsten von den "neuen" mochte ich Milli übrigens, aber da ich momentan wieder die 5te staffel anschaue bin ich etwas durcheinander und weiß gar nicht mehr, ob sie momentan in der 8ten überhaupt noch dabei ist?)

naja.. jetzt komm ich mal wieder nicht auf den punkt.. ^^
jedenfalls SPIN-OFF! :tounge:
und das kommt für meinen geschmack einfach noch lange nicht an das wahre OTH ran, was für mich staffel 1-6 war..
und das liegt möglicherweise an all den neuen charakteren die mich teilweise echt anöden, statt unbedingt daran ob lucas nun noch da ist oder nicht!
Und natürlich die Enttäuschung darüber, WIE lucas und peyton gegangen sind...

In OC war ich auch traurig darüber, dass marissa nicht mehr in der 4ten staffel da war, aber wenigsten ist sie mit nem knall gegangen ;)

ach ja und hier gehts ja eigentlich um top und flops der bisherigen 8ten staffel ist mir gerade aufgefallen haha :D

also flops sind einfach: alex, mia, chase, julian, katy/sarah (einfach seine person.. aber dass er und brook heiraten ist eher ein top, weil ich OTH hochzeiten liebe)
und dieses zwischenwelt ding.. (too much!)
und erin! :roll:

tops ist schwer zu sagen..
es sind einfach einzelne szenen mit brooke, haley, nathan, jamie, skills..
aber was genaues fällt mir da gerade nicht ein..
ich freu mich aber auf die kommende folge! Ein Junggesellinnenabschied für brooke muss einfach TOP werden :)

tricky

Re: Tops & Flops der 8. Staffel

Beitrag von tricky »

1 Punkt - 8x15, 8x18, 8x21
2 Punkte - 8x14
3 Punkte - 8x03, 8x04, 8x06, 8x10, 8x16, 8x17
4 Punkte - 8x01, 8x02, 8x05, 8x07, 8x09, 8x12, 8x20, 8x22
5 Punkte - 8x08, 8x11, 8x13, 8x19
Folgerung: 3,4 Punkte im Durchschnitt also purer Durchschnitt - einzige Erklärung für mich die Autoren hatten einfach keine Ahnung was sie mit den zusätzlichen 9 Episoden machen sollten, da diese bis auf einige wenige schlecht bis unterirdisch waren, hoffe auf eine gute abschließende 9.Staffel
Alles in allem auf jeden Fall schlechter als die 3. und 7. Staffel, immernoch schlechter als die 4. und 6. Staffel aber meiner Meinung nach immernoch besser als die 1.,2. und 5. Staffel, also Durchschnitt aber nach 8 Jahren als Durchschnitt zumindest für mich zu gelten, sagt mir nur die 9.Staffel muss die letzte sein, wenn nicht habe ich die Befürchtung dass die Serie auf einem 2Punkte oder sogar 1 Punkt Niveau enden wird...aber ich will das beste für die 9.Staffel hoffen immerhin haben sie es nach der 6.Staffel auch geschafft es zu einer sehr guten 7.Staffel zu bringen!

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