Fazit 1. Staffel

Diskutiert mit anderen Fans über die actionreichen Einsätze von Sydney Bristow und über die Prophezeiung von Rambaldi.

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Conker

Fazit 1. Staffel

Beitrag von Conker » 17.03.2004, 13:48

Das kann ich ja gar nicht mit ansehen. So ein schöner Alias-Bereich und noch nicht mal ein richtiger Thread eröffnet. Das geht doch nicht!

Also, was hat euch an der 1. Staffel besonders gefallen, was hat euch gestört?
Und natürlich was erwartet ihr von der 2. Staffel? Werdet ihr sie euch regelmässig anschauen? Etc. etc...

Also, ich für meinen Teil, fand Staffel Numero 1 unglaublich gut. Habe keine Folge verpasst und Woche um Woche mitgefiebert. Besonders gut hat mir der supergut durchdachte Handlungsfaden gefallen, der sich von Folge 1 bis zum Schluss durchzieht. Schwache Episoden gab es, meiner Meinung nach, überhaupt nicht und die Charaktere sind einfach alle supergut ausgearbeitet und man leidet wirklich mit ihnen. Die Story is durchweg intelligent und vor allem spannungsreich, die Cliffhanger zwischen den Folgen sind auch super.
Fazit: Alles super! :D

Von Staffel 2 erwarte ich eine Vertiefung der Michael-Sid Freundschaft, vielleicht is ja auch ein zaghafter Kuss drin? *g* Dann bin ich natürlich super gespannt wie Will weiter damit umgehen wird, das Sidney ne Doppelagentin ist und was Dixon als nächstes tun wird, da er ja Sid des Betrugs verdächtigt.

Ich kann es jedenfalls kaum erwarten bis es weitergeht und freu mich schon tierisch. :D

Edit by Annika: Threadnamen geändert

frannie

Beitrag von frannie » 17.03.2004, 22:54

Hallo Conker,

du auch hier???
Tja, ich weiß gar nicht genau, was ich als Fazit zur ersten STaffel sagen soll, nur so viel..... Ich konnte es mal wieder nicht abwarten bis die neuen Folgen bei uns im Fernsehen gezeigt werden und habe die komplette 2 STaffel schon gesehen und bin gerade dabei die Folgen der momentan laufenden 3. STaffel zu sehen. Also so viel dazu..... :roll:

Ang

Beitrag von Ang » 17.03.2004, 23:08

Als ich die erste Folge von Alias gesehen hab, bin ich bei der Serie eigentlich hauptsächlich wegen Jennifer Garner :anbet: hängen geblieben. Ich finde sie spielt in der Serie so großartig, dass es ein Fest ist zu sehen wie sie ihre Aufträge von Folge zu Folge bewältigt!


Ich hoffe die zweite Staffel ist genauso spannend wie die Erste und es warten bestimmt einige Überraschungen auf uns, was die Story anbetrifft.

Conker

Beitrag von Conker » 18.03.2004, 00:43

Hallo Conker,

du auch hier???
Tja, ich weiß gar nicht genau, was ich als Fazit zur ersten STaffel sagen soll, nur so viel..... Ich konnte es mal wieder nicht abwarten bis die neuen Folgen bei uns im Fernsehen gezeigt werden und habe die komplette 2 STaffel schon gesehen und bin gerade dabei die Folgen der momentan laufenden 3. STaffel zu sehen. Also so viel dazu.....
Hi frannie.

Ich könnte die selbe Frage stellen *g*
Anscheinend haben wir den selben TV-Serien-Geschmack! :)
Was schaust denn sonst noch so?

Wow, Geduld is wirklich nicht deine Stärke ^_^ Meine aber auch nicht, hätte ich DSL hätte ich mir die 2. Staffel vielleicht auch schon runtergeladen. Wie würdest du die 2. Staffel denn einschätzen? Besser, gleich gut, schlechter?
Als ich die erste Folge von Alias gesehen hab, bin ich bei der Serie eigentlich hauptsächlich wegen Jennifer Garner hängen geblieben. Ich finde sie spielt in der Serie so großartig, dass es ein Fest ist zu sehen wie sie ihre Aufträge von Folge zu Folge bewältigt!
Huhu, elektra.

Da hast du definitiv Recht!!! Jennifer Garner spielt wirklich unglaublich gut, das muss ich echt sagen. Als im Pilot Danny gestorben ist, da bin ich mit ihr zusammengebrochen und sie hat das sooooo gut gespielt, ich dachte die bricht da wirklich gerade an der Wanne zusammen. Echt wahr.

Isabel

Beitrag von Isabel » 21.03.2004, 16:29

Ich hab nicht die ganze Staffel gesehen, aber ich find definitiv, dass Jennifer Garner das beste an der Serie ist. Die Geschichten fand ich auch ganz okay, aber die viele "Action" nervt. Hoffentlich wird die 2. Staffel nicht so wie die erste in der Hinsicht.

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manila
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Beitrag von manila » 04.04.2004, 13:22

Mir hat die 1. Staffel von "Alias" total gut gefallen. Bereits nach den ersten paar Folgen war ich schon total im "Alias"-Fieber und wollte unter gar keinen Umständen eine Folge verpassen. Deshalb hab ich auch fast alle gesehen.
Einen Großteil des Erfolgs der Serie ist sicherlich der super Schauspielleistung und Austrahlung von Jennifer Garner zu verdanken.
Die Storylines und vorallem aber auch die Geschichte, die sich ohne Lücken durch die ganze Serie durchzieht haben, haben aber sicher auch einen Anteil daran. Man kann irgendwie gar nicht anders, als gespannt auf die nächste Folge zu warten.

Und ich freu mich schon soooooo auf die 2. Staffel!!! :D
"There's a crack in everything. That's how the light gets in."

Conker

Beitrag von Conker » 04.04.2004, 13:47

manila hat geschrieben: Und ich freu mich schon soooooo auf die 2. Staffel!!! :D
Ich freu mich auch schon soooo wahnsinnig drauf! Und wir mussten ja wirklich lange warten... aber jetzt sinds ja nur noch ein paar Tage. :D
Romantic Creek hat geschrieben:Die Geschichten fand ich auch ganz okay, aber die viele "Action" nervt. Hoffentlich wird die 2. Staffel nicht so wie die erste in der Hinsicht.
Ich glaub schon, dass es genauso actionlastig weitergeht. Ich find das auch net weiter schlimm, es is nun mal ne Action-Serie und keine Drama-Series, aber manchmal würd ich mir auch wünschen, dass man mehr privates von Sid/Michael sieht, oder so. Da kommt dann der Romantiker hoch ;)

bashir2

Re: Fazit 1. Staffel - Erwartungen 2. Staffel

Beitrag von bashir2 » 11.04.2004, 23:37

Conker hat geschrieben:Besonders gut hat mir der supergut durchdachte Handlungsfaden gefallen, der sich von Folge 1 bis zum Schluss durchzieht. Schwache Episoden gab es, meiner Meinung nach, überhaupt nicht und die Charaktere sind einfach alle supergut ausgearbeitet und man leidet wirklich mit ihnen. Die Story is durchweg intelligent und vor allem spannungsreich, die Cliffhanger zwischen den Folgen sind auch super.
Fazit: Alles super! :D
Mh, haben wir die gleiche Serie gesehen? ;)
Also ich habe eine actionreiche Geheimagentenserie gesehen, was meist -bedingt durch das Genre- mit "supergut durchdachter Handlungsfaden" nicht so zusammenpasst.
Angefangen von technischem Spielzeug, was einmal benutzt wird und nicht wieder, über unverwundbare Agentinnen, die jedes Gebäude in-und auswendig kennen; das Übliche eben.

Überdies hinaus habe ich eine Serie gesehen, in der sich eine weltweit operierende Verbrecherorganisation nicht entblödet, hinter Artefakten eines italienischen Renaissance-Künstlers herzujagen, der so eine Art Mischung aus Leonardo da Vinci, Nostradamus, Albert Einstein und Scotty gewesen sein muss. Ich dachte davor immer, dass sich Verbrecherorganisationen mit so etwas Banalem wie Waffen- und Drogenschmuggel, Prostitution etc. beschäftigen, aber anscheinend sind das alles ausgesprochene Kunstliebhaber mit einem Faible fürs Okkulte wie das Interesse für Seiten mit verborgenen Bildern zeigt. Das gleiche gilt natürlich für das CIA, die anscheinend auch alle zuviel Akte-X geschaut haben.

Die meisten Charaktere sind wirklich gut, wobei es da natürlich auch persönliche Vorlieben und Abneigungen gibt. Ich kann z.B. Will nicht leiden.
Das mit den Cliffhangern ist so eine Sache: Die Situation sieht immer supergefährlich aus, aber man weiß a, dass Sidney logischerweise immer überlebt und b, dass sich der Cliffhanger in der nächsten Folge innerhalb weniger Minuten auflösen wird, weil dann die Handlung für die neue Folge entwickelt werden muss. Diese Tatsache und ihr ständiges Vorkommen mindert den Reiz der Cliffhanger.

bashir2

Conker

Beitrag von Conker » 12.04.2004, 12:46

Mh, haben wir die gleiche Serie gesehen?
Also ich habe eine actionreiche Geheimagentenserie gesehen, was meist -bedingt durch das Genre- mit "supergut durchdachter Handlungsfaden" nicht so zusammenpasst.
Angefangen von technischem Spielzeug, was einmal benutzt wird und nicht wieder, über unverwundbare Agentinnen, die jedes Gebäude in-und auswendig kennen; das Übliche eben.
Jap, ich glaub schon...
Deine Einstellung kenn ich ja schon, aber ich finde das die Handlung trotzdem superdurchdacht is. Natürlich is es eine Spionageserie und damit is halt verbunden, dass es technisches Spielzeug gibt und dass sie nicht so leicht stirbt. Diese Artefakte Geschichte... nun gut... es is und bleibt halt ne Geheimagentenserie. Man kann das ja net mit Dawsons Creek oder Buffy oder sonstwas vergleichen. Das is einem aber im vornherein klar.

Die Handlung erstreckt sich aber trotzdem über 22 Folgen hinweg! Und das muss man erst mal hinbekommen! In Folge 1 geht es mit Rambaldi los und in 22 is die Geschichte im Grunde immer noch nicht beendet.
Ich find allein das is doch schon riesig. Wie viele Serien gibt es mittlerweile die alle wie 22 kleine Filmchen hintereinander wirken??? Keine Charakterentwicklung, keine Storyentwicklung, gar nix!

Also so gesehen is Alias doch wirklich ne klasse Serie! :up:

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Re: Fazit 1. Staffel

Beitrag von Schnupfen » 26.04.2013, 07:59

Bin nun mit S1 durch. Hatte hohe Erwartungen, weil ich so viel über diese anscheinend so spannende Serie von Abrams gehört hatte, und war dann überrascht, wie ich mich manchmal zum Einschalten zwingen musste, weil es doch oft so langweilig und vorhersehbar war. Im Grunde hätte man sich auch alles vor der Folge, wo Syd vom CIA verhört wurde, sparen können, weil da ein guter Rückblick gegeben wurde. Seitdem dann das Rambaldi-Gemälde von Syd/ihrer Mutter auftauchte, war mal kurzzeitig etwas Mystery da udn das Finale war dann auch etwas spannend, weil Dixon und Will nun Mitwisser sind. Also hoffe ich mal, S2 zieht das Tempo an, gerade auch bzgl. der Mutter, aber bringt auch in die anderen Storylines mal Schmackes: Syds Missionen sollten nicht immer nach dem gleichen Schema ablaufen, sie sollte nicht immer die Beste sein, Sloane sollte weniger nett dargestellt werden, Francie endlich Persönlichkeit und ne Funktion bekommen, Syd und Michael sollten als Love Interests voran kommen, Marshall sollte rausgeschrieben werden oder einfach nicht mehr so n Dünnschiss reden und Dixon sollte, nachdem er Syd dann irgendwann glaubt, dann irgendwann draufgehen. Und man sollte unbedingt tiefere und komplexere Geschichten udn Mysterien schreiben - da hat mich S1 schon enttäuscht, muss ich sagen. "Lost" hatte das besser drauf und sogar "24" als von den Zufällen und Fähigkeiten der Agenten vergleichbare Serie ebenfalls.
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