Eure Meinung zu #6.17 Zwei Welten (Normal Again)

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Josey*

Eure Meinung zu #6.17 Zwei Welten (Normal Again)

Beitrag von Josey* »

Das ja keine normale Epidiskussion mehr gibt, wollte ich trotzdem mal eine zu dieser Folge starten, finde sie ist es wirklich wert...

Ist doch echt krass, oder nicht? Jetzt stellt sich doch die Frage, ob Sunnydale etc wirklich nur in Buffys Fantasie existieren?(und natürlich in unsrer :D )

Hab in nem andren Forum gelesen dass einer meinte, dies wäre die perfekte Abschlussfolge...ich kann dazu nur sagen: BLOß NICHT! Dann wäre doch die ganze Illusion zerstört! So kann man jetzt wenigstens noch die Hoffnung haben, dass es nicht die Realität ist...

Finde die Folge aber echt heftig, Buffy sieht ihre Eltern wieder, die glücklich zusammen sind... sie hat nie Vampire oder Dämonen getroffen, ihre Eltern haben sich nicht scheiden lassen, ihre Mum ist nicht tot, sie hat keinen Schlüssel als Schwester... alle Geschehnisse in Sunnydale wurden vom Doc logisch erklärt mit Buffys Wünschen.

Und was neu ist, ist der Fakt, dass Buffy wirklich mal in einer Nervenheilanstalt war... es würde also alles logisch mit der Handlung zusammenpassen. Echt erschreckend, und damit echt wieder mal ein Meisterstück in der Buffy-Geschichte... oder was meint ihr?

Lenya

Beitrag von Lenya »

Ich fand die Folge schon genial als ich sie zum ersten Mal gesehen habe und hatte auch in Betracht gezogen, dass man die Serie so enden lässt, dass Buffy einfach wieder "aufwacht" in die reale Welt.

Ich denke sie hätten es vielleicht auch so gemacht wenn es "Angel" nicht gäbe, denn wenn man Buffy als Phantasiewelt lüftet, dann muss Angel ja auch eine Phantasie sein, und dann hätte die Serie ihre Glaubwürdigkeit verloren.

Ich hätte es aber trotzdem prima gefunden, die Serie mit so einem Knall enden zu lassen.

Melie

Beitrag von Melie »

Hatte bei der Erstausstrahlung der Folge irgendwas besseres zu tun und somit die Folge nur vom Hörensagen gekannt - aber jetzt mitzuerleben, wie Buffy zwischen zwei Welten steht und man als Zuschauer gar nicht sagen kann was nun realer ist - WOW!

Aber irgendwie denke ich schon, dass das Ende der Folge besagt, dass Sunnydale keine reale Welt sein kann - denn allein schon die Tatsache, dass Buffy das Heilungselixier weggeschüttet hat und trotzdem wieder klar sieht, zeigt doch, dass sie lieber in der unrealen Welt bleibt als in der Klapsmühle ;) obwohl das Ende ja einigen Stoff zum Weiterverarbeiten offen lässt - tja, ich finde die Folge echt genial! Sie regt wirklich zum Nachdenken an, nicht wie viele andere Folgen, die man sieht und das war's!

Seit dieser Folge sehe ich die anderen Staffeln auch ganz anders (hab mir gerade erst Staffel 1 - 3 gekauft und bin im Buffy-Marathon) denn ich hab irgendwie immer im Hinterkopf, dass das alles unreal sein könnte!

Lenya

Beitrag von Lenya »

Ich finde, es wäre der richtige Schocker für's Ende gewesen, aber wegen "Angel" konnten sie es ja dann nicht machen, eigentlich schade. Andererseits hätte es vielleicht wirklich die lust an der Serie verdorben, so wie bei Roseanne oder Alf ;)

rory1490

Beitrag von rory1490 »

alwo ich fand die folge als ich sie beim ersten mal geshen ahbe eiegntlich ganz ok, aber um so öfter ich sie mir dann auf dvd angeschaut habe fand ich die story dann imme abgedrehter...ich meine diese geschichte mit den welten..das krasse ist ja wirklich alles passte so gut und buffy muss oft im hinterkopf gehabt haben, das es vllt ein weg sei ihr freund umzubringen nur weil sie endlich die chance auf ein ansatzweise normales leben hatte..denn immerhin war es bei dieser episode der zeitraum, das sie wirklich am meisten unter diesem leben litt...schon traurig... :(

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Annika
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Beitrag von Annika »

Lenya hat geschrieben:Ich denke sie hätten es vielleicht auch so gemacht wenn es "Angel" nicht gäbe, denn wenn man Buffy als Phantasiewelt lüftet, dann muss Angel ja auch eine Phantasie sein, und dann hätte die Serie ihre Glaubwürdigkeit verloren.
Das ist wohl einer der einzigen Gründe, warum ich es schade finde, dass es die Serie "Angel" gibt. Denn ich hätte die Episode als Ende richtig gut gefunden. Eigentlich fand ich es schade, dass sie so untergegangen ist mitten in der Staffel, denn es wäre auch ein super Cliffhanger gewesen. Stellt euch mal vor, wenn eine Staffel so geendet hätte und man ein paar Monate auf die Auflösung hätte warten müssen.

Genial und mal richtig spannend!

Ephram

Beitrag von Ephram »

Ich glaube, dass das Buffyuniversum echt war!

Und das der Schluss dieser genialen Folge einfach nur für Verwirrung sorgen sollte, und zum Nachdenken anregen sollte! Was wäre gewesen, wenn sich Buffy für die "Anstalt-Realität" am Ende entschieden hätte? Und am Ende hätte man sie im Keller so gesehen wie am Ende in der Anstalt?

Dann wäre die Verwirrung noch größer gewesen! Aber das ist nur ein Gedanke, der eigentlich nichts bedeutet!

Es wären sonst VIIIIIIIEL zu viele Widersprüche, über die es sich nicht zum Nachdenken lohnt!

Aber ich finde, dass diese Folge ein besseres Ende für die Serie gewesen wäre als "Chosen". viel schockierender irgendwie als "Tja, es gibt noch einen Höllenschlund in Seattle". (oder so ähnlich)

klasse Folge auf jeden fall! :)

*Yellowmoon*

Beitrag von *Yellowmoon* »

Ich fand die Folge auch sehr gut...Nichts neues für eine Mystery-Serie aber doch sehr schlau. Es bleiben Fragen offen. Ungewissheit herrscht...Joss ist eben ein Meister seines Faches! :)

schlachter

Beitrag von schlachter »

Das ist eine sehr geile Folge.
Buffy in der Klapse und Sunnydale mit alle Ihren Freunden, Dämonen und Vampiren nur pure Einbildung.

Gut, da am Anfang ja von den drei Freaks dieses Monster erschaffen wurde, welches Buffy dieses Gift per Stachel in die Haut bohrte, war ja klar, dass die Irrenanstalt-Story nur Einbildung sein würde.

Doch dies war so intensiv und als der Schluss kam, wo Buffy sich für Sunnydale entschied, war ich stark am zweifeln: Was ist denn nun Einbildung und was net?

Bemerkenswert wie dann der Arzt feststellt, dass sie wieder weggetreten sei und als man Buffys Mom weinen hört!
Dies hat doch mein ganzes Bild von der Serie umgwerofen, da auch die Erklärungen des Docs sehr glaubwürdig rüberkamen (mit dem Familienersatz, Heldinnen und den drei Schwächlingen)

Wenn ich Joss Whedon gewesen wäre (ich hoffe mich bringt jetzt niemand um), ich hätte dies als Serienfinale fungieren gelassen, aber mit dem Schluss, dass Buffy in der Anstalt aufwacht und dann alles als unwahr gelten soll. Dann geht sie mit ihren Eltern nach Hause und zum Schluss sieht sie Willow, Xander usw. natürlich sind sie anders als in ihrer Fantasie und sie ist froh, dass es keine Vampire und Dämonen mehr gibt...
Da ich gerne mal selbst eine Serie machen würde, wäre das ein gefundenes Fressen für mich.

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**Glory**
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Beitrag von **Glory** »

Damit stehst du nicht alleine da... es gibt viele die diesen ausgang der Serie sehr begrüßt hätten, weil doch sehr real bzw. vorstellbar, dass es so sein könnte!

Ich hingegen fänd es blöd (mal nett ausgedrückt) Diese Welt macht Buffy für mich doch erst zu eben Buffy und wär das Ende so gewesen hätts mich schon gelangweilt!

Hingegen finde ich aber die vorstellung schon ein bisschen gruselig, dass sie sich das alles nur einbildet und in wirklichkeit irgendwo in einer Irrenanstallt vor sich hin vegetiert!

Trotzdem bin ich froh dass es nicht so endete, sonst wäre mein traum zerplatzt! Ich mag die Vorstellung von diesem Ort!
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Vielen Dank an Miss P. fürs Set
Haley James-Scott "Halo"

Ilyria

Beitrag von Ilyria »

Definitiv einer der besten Folgen aller Buffy Staffeln. :up:

Was das Ende betrifft:

Wenn die Serie so geändet hätte wäre ich glaub ich "zusammen gebrochen".
Klar, so ein Serienende hätte kein Mensch mehr übertreffen können, nach dem Motto: "Alles was ihr gesehen habt war nicht echt!", aber dennoch hätte ich es nich gut gefunden.

Gerade weil die Serie Elemente der realen und fantasy Welt verbindet ist sie so reizvoll und was Besonderes.
Man kann sich zurückziehen, abtauchen in eine Welt abseits von unserer und bleibt doch immer mit einem Bein im Leben.
Doch auch wenn es letzendlich kein Serienfinale, nicht mal Staffelfinale, war, so hat sie doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Sie ging mir nämlich überhaupt nicht mehr aus dem Kopf.
Die Tatsache, die wir vorher noch nicht wußten, das Buffy schon einmal (vor Sunnydale!) in einer Anstalt war juckt einem dann doch ständig im Hinterkopf herum.

Natürlich könnte man am Ende sagen: "Klar, so macht das alles doch erst einen Sinn, wenn sie es sich ausgedacht hat."
Aber mal ganz ehrlich, wir wollen doch gar nicht das es bei Buffy (und dann auch Angel) einen "Sinn" macht, sondern sie so haben wie sie ist.

Jedenfalls wäre es für mich ein Schock gewesen wenn die Serie so geändet hätte, kann aber die verstehen, die es gerne so gesehen hätten.

Am meisten in dieser Folge haben mir die ruhigen Szenen zwischen den Figuren gefallen (obwohl ich gesamt an der Folge nichts auszusetzen habe).
Es waren wirklich sehr schöne und ehrlich Momente.
Denn lange schon haben sie nicht mehr so intensiv und wirklich ehrlich mit einander gesprochen. Es sind mal ein paar Dinge geklärt worden.

Also, ich schließe mich Glory an: Ich bin auch froh, denn diesen Ort, die Stadt, die Figuren usw. sind mir unglaublich ans Herz gewachsen. :up: :)

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nameless89
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Beitrag von nameless89 »

Wenn die Serie so geändet hätte wäre ich glaub ich "zusammen gebrochen".
Klar, so ein Serienende hätte kein Mensch mehr übertreffen können, nach dem Motto: "Alles was ihr gesehen habt war nicht echt!", aber dennoch hätte ich es nich gut gefunden.
Ja sehe ich auch so: Buffy ist und wird auch immer meine absolute Lieblingsserie bleiben. Dieses Universum rund um Sunnydale hat mich wirklich oft aus dem grauen Alltag hinein in eine wundervolle Welt geführt,mit Menschen die mir sehr ans Herz gewachsen sind. Wäre das alles nur Einbildung hätte das die ganze Serie zerstört und einen dunklen Schatten,auf alles vorige geworfen.
Dennoch kann man es so sehen: Buffy Summers ein normales Mädchen will auch aus ihrem grauen Alltag flüchten,indem einfach nichts so ist,wie sie es sich vorstellt. Vielleicht Stress zu Hause und in der Schule! Wer kennt das nicht? Da erträumt sie sich eben eine Welt,wo sie die Heldin ist und die Welt von ihr abhängig ist. Eine schöne Vorstellung,die sie von ihrer grauen und langweiligen Realität befreit. Wir machen ja nichts anderes,wenn wir uns diese Serie anschauen!
Dennoch mag ich diese Realitätsflucht und ich will nicht auch in meiner Lieblingsserie von der Realität eingefangen werden. Also gut das es doch nicht die Wahrheit war und ich mich immer noch in diese Fantasywelt zurückziehen kann.

Werde mir heute bei Zeiten nochmal diese Folgen ansehen,weil ich sie erst zweimal gesehen habe und nicht mehr alle Einzelheiten weiß! Bin mal gespannt wie sie jetzt auf mich wirkt!

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Catherine
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Beitrag von Catherine »

#6.17 Zwei Welten (Normal Again)

Buffy findet sie sich plötzlich in einer völlig anderen Welt wieder: In der geschlossenen Psychiatrie. Buffy will wieder zurück in ihr altes Leben, doch ihre Eltern und ihre Ärzte versuchen ihr zu verdeutlichen, dass sie weder die Jägerin ist, noch dass sie in Sunnydale lebt. War ihr bisheriges Leben nur eine Einbildung?

>> Hier zur ausführlichen Episodenbeschreibung auf myFanbase.
>> Hier zur Review auf myFanbase.

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LS
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Re: Eure Meinung zu #6.17 Zwei Welten (Normal Again)

Beitrag von LS »

eine ziemlich bedrückende Episode, vorallem da am ende nicht geklärt wird welche nun die reale Welt ist. Die Endszene fand ich unheimlich und interessant zu gleich. Die Serie mal von dieser Seite zu betrachten fand ich echt eine gute Idee
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Taylor0205
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Re: Eure Meinung zu #6.17 Zwei Welten (Normal Again)

Beitrag von Taylor0205 »

Ist zwar ewig her aber geklärt wurde es noch nicht...

Die welt mit der klapsmühle ist falsch

Wenn man richtig nachdenkt und man eine staffel zurück springt ist buffy ja eigentloch tot gewesen... ergo hätte sie in der realen welt keinen grund gehabt sich das ganze weiterhin einzubilden und wäre dadurch entlassen worden... in der klapsenwelt allerdings war sie anbeginn der ersten staffel dort.... und zwar ohne unterbrechung demnach kann die welt mit der klapse nur falsch sein

Auch logisch betrachtet ist das nicht richtig... sie wurde vom stachel erwichr und hat sie sich eingebildet um es aber dem zuschauer schmackhaft zu machen wurden die szenen eben so gedreht das man sie auch in der welt sieht wo sie in der anstalt ist was einem auffällt...

Die reaktionen von dawn und den anderen sind dazu viel zu realistich.. wäre das eine einbildung geweseb hötte sie sie nicht verbichten müssen sie hätte sie einfach weg denken können

Wenn sie nicht gestorben wäre würde ich mich dem ganzen ja eventuell anschliessen... aber die lücke von 3 oder 4 monaten hätte in der folge erwähnt werden müssen ;-)

hollisters
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Re: Eure Meinung zu #6.17 Zwei Welten (Normal Again)

Beitrag von hollisters »

Ist doch blöd, dass das nie wirklich aufgelöst wurde. Und die Zeichentrick-Dinger kann man in die Tonne kloppen!

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