Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

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manila
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Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von manila » 15.09.2009, 16:02

Im Los Angeles des Jahres 2019 befindet sich eine junge Frau namens Mag auf den Straßen, die völlig zerstört sind, auf denen Kämpfe stattfinden und Autos brennen. Sie bittet per Funk um Unterstützung und fängt dann verzweifelt an zu weinen. Als ihre Verbündeten eintreffen versuchen sie die Lage zu sondieren, und Griff, der Anführer dieser kleinen Gruppe, sagt, dass sie – wie vorher beschlossen – versuchen müssen in den Untergrund zu gehen, um von all dem hier wegzukommen... zur Episodenbeschreibung auf myFanbase


Wer hat's gesehen? Wie fandet ihr die Folge?




Ich fand die Episode als eigenständige Geschichte ja ziemlich cool. Sicherlich eine der besten Folgen der ansonsten so schwachen ersten Staffel. Mir gefällt diese düstere Zukunft und ich hoffe, dass wir bald mal dort ankommen, bzw. dass dies ins Rollen gebracht wird. Halte ich für viiiieel vielversprechender, als das bisherige Fall-Der-Woche-Konzept. Mehr Dollhouse-Mythologie, bitte!

HIghlights:
* Felicia Day!
* Adair Tishler! Boah, die Kleine kann schauspielern.
* Sierra und Victor
* Adelle und Topher, fand ich klasse

Wie immer Flop:
* Alles mit Eliza Dushku. Es scheint eine Regel zu sein: Je weniger sie zu sehen ist, desto besser sind die Episoden. Mich hat sie in den vier Minuten, in denen sie zu sehen war, schon wieder genervt.
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Re: Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von Schnurpsischolz » 15.09.2009, 17:28

manila hat geschrieben:Wer hat's gesehen? Wie fandet ihr die Folge?
Ich, und da ich sie eigentlich ziemlich gerne mochte, wollte ich den Thread eigentlich schon lange aufgemacht haben. :ohwell:

Also wie gesagt, ich fand die Folge eigentlich ziemlich gut, und mit Sicherheit eine wenn nicht sogar die beste von S1. Schade natürlich, dass gerade die nicht ausgestrahlt wurde. :roll:

Ich finde es vorallem gut, dass man durch diese Folge irgendwie alle Charaktere und das große Ganze jetzt besser einordnen kann. Man weiß wo Adelle steht, dass Topher ob seiner Verantwortung an dem Dilemma durchdrehen wird usw. Nimmt natürlich den Figuren einerseits etwas die Faszination, aber seien wir mal ehrlich, die hatten sie ja bisher nicht, dafür haben sie jetzt eben Profil. ;)

Es birgt jetzt allerdings die Gefahr, dass man durch die festgelegte Zukunft festgefahren ist, in dem was passieren wird. Aber eigentlich bin ich da voller Zuversicht, dass das auch von Vorteil sein kann.
HIghlights:
* Felicia Day!
Hm, außer der Tatsache das sie dabei war, und ich sie ja als öffentliche Person echt supersymphatisch finde, finde ich sie als Schauspielerin ehrlich nicht so dolle. Viel besser als Dushku ist sie auch nicht.
* Adair Tishler! Boah, die Kleine kann schauspielern.
Da schließe ich mich an, die war toll.
* Sierra und Victor
* Adelle und Topher, fand ich klasse
Hat mir auch beides in dem Maße, wie es gezeigt wurde richtig gut gefallen.
Wie immer Flop:
* Alles mit Eliza Dushku. Es scheint eine Regel zu sein: Je weniger sie zu sehen ist, desto besser sind die Episoden. Mich hat sie in den vier Minuten, in denen sie zu sehen war, schon wieder genervt.
Ich fand sie ja diesmal eigentlich OK, wie immer eigentlich wenn sie sozusagen einfach nur ihr normales Ich spielt, da finde ich sie immer annehmbar. Jetzt nicht, dass sie einen umhaut, aber doch immer den Anforderungen entsprechend gut. Was mich hier wirklich gestört hat ist diese extreme Bedeutung, die die Person Caroline einnimmt. Sie ist ja in dem ganzen schon sowas wie der Messias, und das finde ich einfach extrem nervig, dass alles so arg auf sie zugeschnitten ist.

Interessant, das da wohl mal was mit ihr und Paul lief (der ja in der Folge mehr Statist als alles andere war), und das Alpha jetzt wohl auf der Seite der guten arbeitet. Freu mich da dann mehr zu sehen.

Mittlerweile freue ich mich aber wirklich auf die 2. Staffel. Nachdem ich im Sommer noch so einiges von Whedon gesehen habe, und da ja auch immer wieder mal qualitative Durststrecken dabei waren, die man aber doch dann immer wieder umgebogen hat. Doch, ich denke, da kann noch was draus werden. :)

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Re: Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von manila » 15.09.2009, 18:03

Schnurpsischolz hat geschrieben:Schade natürlich, dass gerade die nicht ausgestrahlt wurde. :roll:
Auf jeden Fall. Bin eh gespannt, wie wichtig die Episode dann überhaupt im Gesamten sein wird.
Ich finde es vorallem gut, dass man durch diese Folge irgendwie alle Charaktere und das große Ganze jetzt besser einordnen kann. Man weiß wo Adelle steht, dass Topher ob seiner Verantwortung an dem Dilemma durchdrehen wird usw. Nimmt natürlich den Figuren einerseits etwas die Faszination, aber seien wir mal ehrlich, die hatten sie ja bisher nicht, dafür haben sie jetzt eben Profil. ;)
Dito!
Hm, außer der Tatsache das sie dabei war, und ich sie ja als öffentliche Person echt supersymphatisch finde, finde ich sie als Schauspielerin ehrlich nicht so dolle. Viel besser als Dushku ist sie auch nicht.
Nee, die große Entdeckung ist sie nicht. Aber ich fand's cool, dass sie dabei war. ;)
Was mich hier wirklich gestört hat ist diese extreme Bedeutung, die die Person Caroline einnimmt. Sie ist ja in dem ganzen schon sowas wie der Messias, und das finde ich einfach extrem nervig, dass alles so arg auf sie zugeschnitten ist.
Jup. Und gerade weil ich Eliza einfach nicht beim Schauspielern sehen kann, finde ich das umso mehr schade. Caroline ist noch dazu richtig unsympathisch. Ich hab jetzt nicht ganz verstanden: Als sie mit Paul im Aufzug zu sehen ist (als "Russin"), ist sie da Caroline oder Echo gewesen?
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Re: Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von Schnurpsischolz » 15.09.2009, 19:43

manila hat geschrieben:Auf jeden Fall. Bin eh gespannt, wie wichtig die Episode dann überhaupt im Gesamten sein wird.
Es hieß ja vorher in den Spoilern zu der Epi, dass man sie gehdreht hat, um die Staffel abzurunden und dem ganzen ein Ende zu setzen, für den Fall das nach S1 Schluss ist. Aber ich gehe schon davon aus, dass Joss da mehr oder weniger im Hinterkopf hatte, wie er dahin kommen will. und ich denke schon, dass die Folge relativ wichtig ist. Vielleicht nicht unbedingt im Vordergrund, aber da man weiß, wo sich gewisse Charakterentwicklungen hinbewegen, stellt sich doch der aktuelle Status Quo nochmal ganz anders dar. ich denke da nur an die Entwicklung vom Lost-Jack in den FF, wo man ja immer wußte, wie er da am Ende von S3 drauf ist. Ich will ja jetzt hier Dollhouse noch nicht mit Lost vergleichen, aber Joss und seine angestammten Autoren haben eigentlich das Potential, da jetzt eine Fülle an Möglichkeiten rauszuholen.
Jup. Und gerade weil ich Eliza einfach nicht beim Schauspielern sehen kann, finde ich das umso mehr schade. Caroline ist noch dazu richtig unsympathisch.
Ich versuche mich ja noch davon abzuhalten, Caroline total unsymphatisch zu finden, weil sie momentan noch so eine konturenlose Person ist, aber leicht ist das definitiv nicht. ich finde es halt furchtbar schade, dass sie bisher noch in diese Erlöserinnenrolle gepresst ist, ohne selber irgendwelches Profil zu haben. Und das Dushku nicht die überragende Schauspielerin ist macht es einem auch nicht gerade leichter. ;)
Ich hab jetzt nicht ganz verstanden: Als sie mit Paul im Aufzug zu sehen ist (als "Russin"), ist sie da Caroline oder Echo gewesen?
Sie war auf jeden Fall Caroline. So wie ich es verstanden habe hat sie da ihre volle persönlichkeit zurück, verheimlicht das aber gegenüber dem Dollhouse und nur Paul weiß Bescheid. Also werden ihr immer wieder neue Persönlichkeiten (hier die Russin) imprimentiert, die sie dann sozusagen parallel zu ihrer eigenen hat. Könnte irre werden. :D

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Re: Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von Mrs. Darcy » 16.09.2009, 11:00

Beste Folge der Staffel und Fox strahlt sie nicht aus. :roll:

Ich frag mich auch, wie sie auf der Folge noch aufbauen wollen, wenn der normale TV-Zuschauer sie garnicht kennt.

Aus der käuflichen Erotik-Püppchen-Phantasie hat man eine sehr düstere Weltuntergangsstimmung gezeichnet. Die Folge hat mich vom Anfang bis zum Ende gefesselt. Wenn man an die ersten Folgen der Serie zurück denkt, rechnet man nicht damit, wohin die Serie mal hinführen wird.

Die Technik der Persönlichkeiten verpflanzen ist jetzt auf dem "schwarz" Markt frei erhältlich und man braucht keinen komplizierten Stuhl, sondern kann Körper mal eben von der Straße "Klauen".

Caroline scheint der Schlüssel zu sein, dass sie bisher als einzige sich gegen die Imprints wehren konnte und ihre alte Persönlichkeit retten? Sie als Messias enden zu lassen ist mir auch einen Tick too much, aber zumindest ist das Konzept da schlüssig. Ihr Charakter wurde dementprechend seid dem Pilot aufgebaut.

Ich würde mir wünschen, Caroline in Staffel 2 viel besser kennenzulernen. Als Hauptcharakter ist sie mir noch viel zu blaß und profillos und mit Echo kann ich oft nichts anfangen.

Am besten haben mir eigentlich Victor und Sierra gefallen. :D

Freu mich schon auf Staffel 2.
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Re: Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von Catherine » 16.09.2009, 11:24

Mrs. Darcy hat geschrieben:Ich frag mich auch, wie sie auf der Folge noch aufbauen wollen, wenn der normale TV-Zuschauer sie garnicht kennt.
Es wird ja nicht darauf, sondern auf #1.12 aufgebaut. Was das Ganz aber jetzt spannend macht, ist ja das Wissen, wie es in der Zukunft zugeht und wir werden sicher immer wieder Anzeichen erkennen, die darauf hinweisen. In der ersten Staffel war ja z. B. schon die Sache mit dem Remote-Wipe, die dafür sorgt.

Ich fand die Folge in erster Linie verwirrend, vor allem, weil nicht der übliche Cast zu sehen war und alles doch irgendwie in einem ganz anderen düsteren Stil war. Die Rückblicke haben mir gut gefallen, weil man so die verschiedenen Entwicklungsstufen sehr gut gesehen hat, die zu diesem Tag geführt haben. Besonders hat mir da ebenfalls die Szene zwischen Adelle und Topher in ihrem Büro gefallen.

velence

Re: Eure Meinung zu #1.13 Epitaph One

Beitrag von velence » 21.08.2011, 19:09

Ich kann mir den anderen nur anschließen, Adair Tishler war super! Genauso Amy Acker. Sehr interessante Entwicklung.

Für mich ist die Folge eine „What if“-Folge, in die sich die Serie hoffentlich nicht weiterentwickeln wird – das wäre ja langweilig, nichtsdestotrotz war die Idee top. Armer Topher, aber es war gut, ihn mal so zu sehen.

Adelle gefällt mir auch. Erst dachte ich noch, sie hätte Echo so programmieren lassen, dass sie Ballard erzählt, was er hören will – nach dem Motto: ihm geben, was er braucht.

Victor und Sierra sind süß, aber ich finde sie nicht besonders reizvoll.

Echo ist special, weil sie sich erinnern kann. Obwohl sie in ihrer Gruppe nicht allein dasteht. Victor und Sierra erinnern sich ja auch jedes Mal wieder, dass sie einander mögen und essen zusammen mit Echo....

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