WG - ja oder nein?

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Moderator: Schnurpsischolz

Lenya

Beitrag von Lenya »

@Annika: Wohnst du 7 Tage die Woche in der WG? Ich fahre am WE immer heim und bin auch in den Semesterferien meist nicht dort.
Meine Mitbewohnerin ist auch so eine, wie Piper 85 sagte, die das Studium ziemlich schleifen lässt, den ganzen Tag nur fernsehen schaut und eigentlich nur studiert weil sie nicht weiß was sie sonst machen soll.
Mit ganzen 3 Veranstaltungen in der Woche!

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Annika
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Beitrag von Annika »

Lenya hat geschrieben:@Annika: Wohnst du 7 Tage die Woche in der WG?
Ja meine Eltern wohnen auch nur 10 Minuten entfernt und meine alte Wohnung (in der mein Bruder nun lebt) ist gleich um die Ecke ;)

So langsam mache ich mir auch Sorgen um meine Mitbewohnerin, da sie seit heute Mittag um 15 Uhr weg ist (das ist auch was schreckliches... Da wir befreundet sind, frag ich mich immer wo sie ist, dabei kann mir das so was von egal sein... :roll: )

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evenstar
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von evenstar »

Nach nun fast 2Jahren WG-Lebens sag ich ganz eindeutig JA! zu WGs.

Ich bin pi mal Daumen 300km von meinen Eltern entfernt, weil ich in Mainz studieren wolte. Das war vor 2Jahren der erste Schock. Ganz weg von den Eltern, in eine Stadt, die ich nicht kenne und in denen ich keine Menschenseele kenne. Mal davon abgesehen, dass ich auch in der näheren Umgebung niemanden gekannt habe.
Nachdem die normalen WGs einfach zu teuer waren (Mainz ist viel.. viiiiiiel zu teuer), bin ich in eine 2er WG im Wohnheim gezogen.
Mitbewohnerin kannte ich nicht, hab ich auch erst zum Semesterstart kennengelernt. Wir haben zwar eher nebeneinander gelebt, als miteinander, aber ich glaub, wir waren uns etwas zu ähnlich. Das Leben mit ihr war okay, zum Ende hin wurde es dann auch "enger", aber nach einem Semester ist sie sowieso ausgezogen.

Dann bin ich mit einer Kommilitonin zusammengezogen, die bei mir im Haus wohnte. Wunderbar gegensätzlich, aber doch passend, weil es ergänzend ist.
Ich würde mittlerweile niemals mit einer Freundin zusammenziehen. Wenn die Leute mir zusehr am Herzen liegen, kommt ein Krach nicht so gut. Mit meiner MB kann ich mich zoffen, oder ihr einen Kommentar entgegenschmeissen, es kommt einer zurück und nach 5Min ist's in Ordnung, weil wir uns von vorherein auf uns eingestellt haben. Wir sind keine "besten Freunde", verbringen aber viel Zeit miteinander und sind mit der Zeit und dem Zusammenleben doch "gute Freunde" geworden.

Nach dem Studium werd ich aber wohl nicht mehr in eine WG ziehen. Mal davon abgesehen davon, dass ich noch gar nicht weiß was ich machen werde und wohin es mich überhaupt verschlägt ;)

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Annika
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Annika »

Ich hab in meiner WG-Zeit gemerkt, dass ich nicht unbedingt ein WG-Mensch bin und wenn dann auch nur absolut entgegensätzlich zu meiner Vorposterin :D

Hab knapp 2 Jahre mit einer sehr guten Freundin zusammen gelebt. Die Wohnung war groß genug, sodass wir beide einen eigenen 18qm Raum, sowie eine große Küche und ein Wohnzimmer hatten. Das hat auch alles gut funktioniert, da wir beide in der gleichen Phase (Studiumsabschluss) waren und eben den gleichen Freundeskreis hatten, sodass man eh immer die gleichen Leute um sich herum hatte. Das Gute war auch, dass wir von Beginn an unsere Macken kannten und dementsprechend nicht darüber in Streit gerieten, weil wir eben wussten, dass der eine Stunden im Bad braucht, der andere nicht immer gleich alles weg räumt etc.

Da ich jedoch zuvor eine eigene Wohnung hatte, hab ich schon bemerkt, dass ich manchmal meinen Freiraum vermisst hab, da man doch immer mal wieder Abstriche machen muss, vor allem weil man ja eben Rücksicht auf den anderen nehmen möchte. Deswegen bin ich jetzt auch wieder sehr froh, dass ich allein lebe, auch wenn es mir manchmal fehlt, dass jemand da ist und man alleine isst und einkaufen geht etc. Alles in allem bin ich jedoch einfach froh, dass ich mich nicht in ein kleines Zimmer zurück ziehen muss, wenn ich mal Zeit für mich brauche, sondern eben meine ganze Wohnung für mich habe. Diese generell so einrichten kann, wie ich will. Auch Besuch zu unmöglichen Zeiten empfangen kann und nicht in Sorge gerate, wenn meine Mitbewohnerin um eine gewisse Uhrzeit noch nicht daheim ist.

Kurzum: Würde den Versuch WG zwar noch mal wagen, dann aber nur in einer Wohnung, die ein Höchstmaß an Freiraum gewährleistet und man eben eine Person hat, der man schon so vertraut ist, dass man sich nicht wegen Kleinigkeiten in die Haare kriegt. Ansonsten bin ich SEHR froh allein zu leben und komplett alles selbst bestimmen zu können.

Denke jedoch, dass WGs für Leute, die in eine neue und fremde Umgebung kommen sehr vorteilhaft sind, generell für Menschen was sind, die gerne feiern gehen und nicht unbedingt ihren Freiraum brauchen und eben kein Problem damit haben, viele (fremde) Menschen um sich zu haben. Zumindest finde ich es immer toll zu Freunden in eine WG zu fahren und denke da dann oftmals an alte Zeiten zurück, auch wenn ich immer wie froh bin, dann wieder bei mir zu Hause zu sein :D

Nyah

Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Nyah »

Ich wohnte einmal vier Monate in einer WG und das war ganz okay. Wenns nur später keine Streiterei um die Kaution und um die Inetrechnung gegeben hätte. Wir haben uns mit dem Putzdienst immer abgwechselt und jeder hatte sein eigenes Zimmer. Ich hab die beiden Mitbewohnerinnen im Internet bei einer Anzeige zufällig gefunden und wurde unter mehreren Bewerbern ausgesucht. Für den Start in einer Stadt finde ich WGs gut. Man ist nie allein und findet schneller Anschluss. Aber ich würde nicht mehr mit Fremde zusammen wohnen. Besonders weil man am Anfang mit der Kaution meistens über den Tisch gezogen wird, wenn man nicht aufpasst.

Ich denke eine WG mit Freunden zu gründen ist eine bessere Alternative.
Zuletzt geändert von Nyah am 02.06.2011, 11:18, insgesamt 1-mal geändert.

furikuri

Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von furikuri »

Man muss sich halt den / die WG-Partner/in sehr gut vorher anschauen. Wenn das Gefühl für Sauberkeit, Ordnung u.ä. bei beiden nicht gleich groß ausgeprägt ist, ist Streit absolut vorprogrammiert. Auch sollte eine gemeinsame Vorstellung darüber herrschen, was im Kühlschrank o.ä. nun EIgentum oder Allgemeingut ist.

Ich hatte leider mal einen Mitbewohner, der überhaupt nicht zwischen "dein", "mein" und "unser" unterscheiden konnte, und der es auch völlig normal fand, einfach ungefragt in mein Zimmer zu gehen und auf meinem Bett fernzusehen, da es bei mir gemütlicher sei als bei ihm :wtf:, von völlig unterschiedlichen Auffassungen von der Notwendigkeit des Putzens mal abgesehen. Diese WG hat 6 Monate gehalten (was aber auch nur so lange funktionierte, da ich quasi schon nach kurzer Zeit eigentlich gar nicht mehr in dieser Höllen-WG zugegen war).

Mit Freunden zusammenzuziehen kann auch sehr gefährlich werden. Nicht wenige Freundschaften sind daran zerbrochen, da man den / die Andere/n plötzlich ganz anders mitbekommt ...

Insg. von mir ein klares NEIN zu einer WG, auch weil eigene Freiräume viel zu sehr fehlen und ich inzw. auch viel zu alt für so einen Quatsch wäre ... ;)

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Lin@
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Lin@ »

furikuri hat geschrieben:Mit Freunden zusammenzuziehen kann auch sehr gefährlich werden. Nicht wenige Freundschaften sind daran zerbrochen, da man den / die Andere/n plötzlich ganz anders mitbekommt ...
Dito, würde ich auch nur ungern machen. Dann schon eher mit Geschwistern, weil man sich da wenigstens schon viel besser kennt in der Hinsicht und Streitereien auch gewohnt ist und sie daher schnell wieder abhakt.
Insg. von mir ein klares NEIN zu einer WG, auch weil eigene Freiräume viel zu sehr fehlen und ich inzw. auch viel zu alt für so einen Quatsch wäre ... ;)
Ich hab die letzten zehn Monate neben einer Gleichaltrigen auch mit einem 62- und einer 40-Jährigen zusammengewohnt und es war mit Abstand die genialste WG, in der ich je gewohnt habe und wohl je wohnen werde. Zu alt ist man für so einen Quatsch also nie... ;)

Davor war ich immer in ner 7er-Studenten-WG, in der jedes Semester Leute, auf die man überhaupt keinen Einfluss hatte ein- oder wieder ausgezogen sind. Da waren natürlich welche dabei, über die ich noch in 20 Jahren ablästern werde, aber eben auch Leute, MIT denen ich in 20 Jahren ablästern werde. :D

Denke, dass das WG-Leben definitiv eine wertvolle Erfahrung ist, die jeder mal gemacht haben sollte, aber auf Dauer kann ich mir das eigentlich auch nicht so gut vorstellen.
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meMyselfandI

Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von meMyselfandI »

Hey. ;)
Habt ihr eure WG Zimmer durch Arbeit/Eltern finanziert oder wurdet ihr vom Staat unterstüzt?

Werde ab Oktober in Bochum studieren und würde dort wirklich gerne in eine WG ziehen und am Wochenende zuhause wohnen. Würde aber nur um die 250 monatlich verdienen, meine Eltern kommen für die Studiengebühren auf, den Sozialbeitrag kann ich selbst zahlen. Auf Bafög habe ich keinen Anspruch. Gibt es für mich eine Möglichkeit die Miete für ein WG Zimmer in Bochum bezahlt zu bekommen? =\

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Pretyn
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Pretyn »

Ich wohne jetzt seit zwei Jahren in einer WG mit drei anderen Leuten und mir gefällts richtig gut.
Das erste Jahr war im allgemeinen etwas schwieriger als jetzt das zweite. Zum einen hatte ich da noch einen richtig anstrengenden Mitbewohner das erste halbe Jahr, dann zog er aber aus. Das blöde war nur, dass wir dann alle paar Monate immer einen Wechsel drin hatten, so das in dem halben Jahr fünf Leute kamen und gingen. Das war echt hart, hat mich aber meiner einen Mitbewohnerin näher gebracht.
Das zweite Jahr war dann richtig toll, weil alle Mitbewohner ähnliche Macken wie ich hatten. ^^

Ich hatte wohl im allgemeinen viel Glück, weil ich in eine WG eingezogen bin, dessen Mitbewohner ich vorher nicht kannte und trotzdem mit denen gut auskam. Außerdem ist man zu viert auch eher selten allein, was meines Erachtens nach auch ein riesen Vorteil ist.
Ich würde aber für jede WG grundsätzlich sowas wie ein Putzplan empfehlen. ;)

@meMyselfandI: Ich hab mal von der Möglichkiet gehört, Wohngeld beantragen zu können. Kann dir aber nicht sagen wann und unter welchen Umständen man das bekommt, aber ich denke, da kannst du beim Einwohnermeldeamt nachfragen.
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~*~

meMyselfandI

Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von meMyselfandI »

Habe mal nachgeschaut und dafür braucht man ein Mindesteinkommen, welches ich nicht haben werde. =\ Denke mal, dass Wohngeld also auch nicht in Frage kommt.

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Hörnäy
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Hörnäy »

Wenn du keinen Anspruch auf BAFöG hast, bleiben wahrscheinlich außer dem Nebenjob nur noch Stipendien oder ein Studienkredit. Hatte ein ähnliches Problem und Wohngeld gibt es für Studenten wohl nur in ganz seltenen Ausnahmefällen.

meMyselfandI

Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von meMyselfandI »

Okay. =\ Danke, so habe ich die Lage auch eingeschätzt, werde dann wohl immer hin und her fahren müssen. Heute war ich 10 Minuten an der Uni selbst und bin dafür hier um 11.10 los und war um 15.55 zuhause. :down: Naja, was soll man machen.

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Petra
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Petra »

Und wenn Du dir einen Nebenjob suchst um das zu finanzieren? Eben etwas wo Du mehr wie 250 € monatlich verdienst :)
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Liebe ist...

meMyselfandI

Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von meMyselfandI »

Ich mag meinen Jetzigen gerne. :) Joa.. wäre glaube ich die einzige Lösung, aber wird ja dann nichtmehr als 400 sein? Und ich glaub um Miete zu zahlen und vom Rest leben zu können reicht es auch nicht, oder doch? Dann müsste der Job in Bochum sein, damit es mit der Zeit klappt.. jaa das ist eine Überlegung wert, hach wieso wurde ich nicht in Düsseldorf angenommen. :(
Ich denke ich fahre erstmal hin und her und schaue dann ob ich mich dort einnisten kann.

Zum Topic:
WG-Leben stelle ich mir toll vor, muss man mal erlebt haben, glaube ich. Wollte auch immer auf ein Internat. :D Das hatte mich immer wie eine permanente Klassenfahrt vorgestellt. Außerdem freue ich mich drauf neue und hoffentlich auch tolle Menschen kennenzulernen.

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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Freckles* »

WG ist super. Ich wohne jetzt seit einem Jahr mit einer Freundin zusammen. Wir sind aus Stuttgart, bzw. Frankfurt zusammen in die Nähe von Köln gezogen. Und ich kann mir ehrlich gesagt nicht vorstellen alleine zu wohnen. Klar ist man ab und zu mal froh, wenn man die Wohnung für sich alleine hat. Aber es ist auch schön zu wissen, dass eigentlich immer wer da ist. Entweder zum quatschen oder auch einfach so. Ich würde es nicht missen wollen die Erfahrung gemacht zu haben. Ich bin echt froh, dass ich mich dazu entschlossen habe.

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Petra
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Petra »

meMyselfandI hat geschrieben:Ich mag meinen Jetzigen gerne. :) Joa.. wäre glaube ich die einzige Lösung, aber wird ja dann nichtmehr als 400 sein? Und ich glaub um Miete zu zahlen und vom Rest leben zu können reicht es auch nicht, oder doch? Dann müsste der Job in Bochum sein, damit es mit der Zeit klappt.. jaa das ist eine Überlegung wert, hach wieso wurde ich nicht in Düsseldorf angenommen. :(
Ich denke ich fahre erstmal hin und her und schaue dann ob ich mich dort einnisten kann.
Warum wird es nicht mehr wie 400 Euro sein? Als Student kannst Du doch 86 Stunden im Monat arbeiten. Abhängig ist das dann im Prinzip von deinem Stundenlohn. Und mir wäre die Fahrerei auf Dauer zu anstrengend. Selbst wenn man sich vornimmt die Zeit zu nutzen um zu lernen, wird man es doch nicht immer machen ;) Da würde ich mir lieber einen neuen Job suchen bei dem ich mehr Geld verdiene und mir dann eben in Bochum ein WG Zimmer suchen. :)
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Hörnäy »

Wenn man aber mehr als 400€ verdient, muss man seine Krankenversicherung (glaube, die war es?) selbst bezahlen. Ab einer bestimmten Grenze, die aber für das Jahr gilt, bekommt man auch kein Kindergeld mehr. Weiß gerade nicht mehr, welche das war. Und natürlich diverse Steuern oder Versicherungen, die man dann bezahlen muss. Da kenne ich mich jetzt nicht so hundertpro aus. Ersteres und letzteres waren aber damals ein Grund für mich, nicht mehr als 400€ zu verdienen (allerdings arbeite ich noch privat als Nachhilfelehrerin, aber pscht! ;) ).

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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Freckles* »

Kindergeld sind um die 10000 € im Jahr. Da kommst du nur drüber, wenn du mindestens 800€ im Monat verdienst.

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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Hörnäy »

Gut, das wurde dann aber geändert, letztes Jahr waren es noch um die 7500 €.

EDIT: Gerade gegoogelt:
In den letzten Jahren - inklusive 2009 - lag die Jahresverdienstgrenze für den Bezug von Kindergeld bei 7.680 €. [...] Die gute Nachricht: Die Einkommensgrenze liegt im Jahr 2010 nunmehr bei 8.004 €. Damit erhalten die Eltern von Kindern in der Ausbildung, die jetzt wieder unterhalb der Grenze verdienen, die Möglichkeit, erfolgreich Kindergeld zu beantragen.

Quelle
Da steht also nix von 10000€.

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Freckles*
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Re: WG - ja oder nein?

Beitrag von Freckles* »

Hörnäy hat geschrieben:Gut, das wurde dann aber geändert, letztes Jahr waren es noch um die 7500 €.

EDIT: Gerade gegoogelt:
In den letzten Jahren - inklusive 2009 - lag die Jahresverdienstgrenze für den Bezug von Kindergeld bei 7.680 €. [...] Die gute Nachricht: Die Einkommensgrenze liegt im Jahr 2010 nunmehr bei 8.004 €. Damit erhalten die Eltern von Kindern in der Ausbildung, die jetzt wieder unterhalb der Grenze verdienen, die Möglichkeit, erfolgreich Kindergeld zu beantragen.

Quelle
Da steht also nix von 10000€.
Hmm...ich bekomm auch schon ne Weile kein Kindergeld mehr. Kann auch sein, dass ich mich da ein wenig vertan habe. Ich hab damals in der Ausbildung 785€ Brutto bekommen. Weiß der Geier, warum ich auf 10000 kam.

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