Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

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Amokherzchen
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Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von Amokherzchen » 05.04.2009, 13:00

Eric Taylor ist der neue Coach des High School-Footballteams in der texanischen Kleinstadt Dillon, in der Football beinahe einen ebenso wichtigen Platz einnimmt wie Religion. Beim ersten Spiel der Saison geschieht etwas, das die Karriere des Star-Quarterbacks Jason Street entscheidend verändert.

>>Zur Episodenbeschreibung
>>Zur Review von Sophie

Ich hab mir gerade den Pilot angesehen, hat mich nicht sonderlich überzeugt. Zu viel Football, der Sport interessiert mich gar nicht. Wäre es Fußball fänd ich die Serie aber glaub ich echt klasse. Ich werd auch weiterschauen, weil ich hier so viele positive Bewertungen gelesen habe und es nicht an der Sportart hängen soll, dass ich mir die Serie entgehen lasse. Mal sehen, vielleicht wird's ja besser. ^^
Zuletzt geändert von philomina am 03.04.2010, 13:50, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Friday Night Lights - Season 1

Beitrag von philomina » 05.04.2009, 13:17

Amokherzchen hat geschrieben:Ich hab mir gerade den Pilot angesehen, hat mich nicht sonderlich überzeugt. Zu viel Football, der Sport interessiert mich gar nicht. Wäre es Fußball fänd ich die Serie aber glaub ich echt klasse. Ich werd auch weiterschauen, weil ich hier so viele positive Bewertungen gelesen habe und es nicht an der Sportart hängen soll, dass ich mir die Serie entgehen lasse. Mal sehen, vielleicht wird's ja besser.
Das wird es, vertrau darauf ;)
Der Pilot hat mir sogar so wenig gefallen, dass ich in der Mitte vorgespult habe, um zu sehen, ob am Ende noch was Interessantes kommt. Ab der 2. Folge ging es dann aber sehr schnell bergauf. Football bleibt zwar zentral, aber die SLs der einzelnen Charaktere werden ganz ganz toll!
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Re: Friday Night Lights - Season 1

Beitrag von ladybird » 05.04.2009, 15:13

Dem kann ich nur zustimmen. Ich fand den Piloten damals schrecklich langweilig und beim Ansehen hatte ich das Gefühl, dass die Folge überhaupt kein Ende nehmen wollte. Man braucht einfach ein paar Folgen, um in die Serie rein zukommen. Aber wenn man sich mit den Charakteren erstmal angefreundet hat, dann lässt einen die Serie nicht mehr los. Also dran bleiben. :)

Und Football spielt übrigens nur eine sekundäre Rolle (obwohl der Sport immer allgegenwärtig ist, gibt es aber auch genug Folgen, in denen man weder ein Spiel noch die Jungs beim Training sieht). Es gibt viele, die die Serie sehr lieben, aber mit Football nichts anfangen können. Hier geht es wirklich um die Entwicklung der Charaktere.
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Re: Friday Night Lights - Season 1

Beitrag von Amokherzchen » 25.04.2009, 10:51

Mhm, ich habe seit der Pilot-Folge gar nicht weitergeschaut. Aber nachdem hier alle sagen, es wird besser, werd ich mir dieses Wochenende mal die nächsten Folgen anschauen. ^^
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Re: Friday Night Lights - Season 1

Beitrag von Imzadi76 » 23.05.2009, 22:33

ettenaj hat geschrieben:Da die große Sommerpause nun herrscht ist es Zeit einige Serien nachzuholen und nun bin ich auch bei FNL gelandet...und das obwohl die Review von Myfanbase nicht gerade berauschend ist.
Wie das Pilotfilmen nunmal so ist, ist dieser oft nur sehr unzureichend um einen Eindruck von der Serie zu bekommen. Das dürfte wohl noch ni so wahr gewesen sein wie bei FNL. Vor allem im Retrospektive wird die Kritik der Serie nicht im geringsten gerecht und kann kann fast darüber schmunzeln. Es ist halt nur eine Kritik des Piloten und nicht der ersten Staffel.
Zuletzt geändert von Imzadi76 am 23.05.2009, 22:49, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von philomina » 26.04.2010, 17:28

Habe mit dem Rerun begonnen und frage mich heute, wieso mir damals der Pilot so missfallen hat, dass ich sogar abbrechen wollte. Fand jetzt weder Wackelkamera noch den texanischen Akzent irgendwie nervig, aber da tut sicher die Gewohnheit das Ihrige. Beim ersten Anschauen hatte ich wohl einfach eine Neuauflage von OTH erwartet.

Fand den Pilot nun beim Rerun schon toll und habe beim Spiel die halbe Zeit vor Aufregung geheult. Nach wie vor bin ich kein Fan des Football-Sports an sich, aber so wie die Spiele hier rund um die Charaktere inszeniert sind, ist der Spannungsaufbau einfach klasse.
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ForVanAngel

Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von ForVanAngel » 26.02.2011, 19:37

Unglaubliche 7 ½ Monate ist es her seit ich den Piloten sah. War halt damals nicht an der Zeit. Leider gibt’s keinen Subtitle, hoffe es geht auch ohne. ;)


Dass der Pilot nicht die beste Folge der Serie ist bzw. sogar nicht mal eine richtige Folge FNL ist macht Sinn. Die Interviews am Anfang haben ganz gut gewirkt. Football ist nicht Fußball, das sollte klar sein, geht zeitweise ganz schön brutal zu. Hoffe es gibt noch ein Theme. Heute weiß ich wer die Dame am Arm des Footballers ist – Minka Kelly. Ein paar Rivalitäten stehen auch schon an. So weit so nett, viele Menschen, wenige Namen, immerhin guter, melancholischer Score. „It’s only football.“ Der farbige Bruder Smash bzw. Starfootballer hätte nun wirklich nicht den MC machen brauchen, Dieser Jaseon „Yes Man“ sollte schnell man Klappe halten. ;) Die Präsentation des neuen Trainers oder was das war fand ich jetzt nicht sonderlich spannend. Nen bisschen sympathischer sollte irgendwer schon werden, Smash und Tim oder wie der heißt hätten sich ja schon fast die Köpfe eingeschlagen. „Do you think God loves football?“ – “Everybody loves football.“ Das Gebet empfand ich als zu pathetisch. Dann war aber zum Glück schon Freitag – klar was das hieß. ;) „Clear eyes, full hearts, can’t lose.“ Warum ich kein besonderer Football-Fan bin hat sich in der 2. Hälfte erklärt, als der Gegner ob der drohenden Niederlage begann besondere Überhärte einzusetzen. Deshalb bevorzuge ich klar Fußball. Krass war natürlich, als dieser Street sich selbst ins Aus beförderte, normale Spielsituation würde ich sagen, wollte halt den Offensive Player aufhalten. :ohwell: Wobei mir das für den Piloten ein bisschen zu überdramatisch war, aber gut, so sind Piloten nun mal, SFU zB. Spiel geht allerdings weiter. Hart aber fair. ;) Danach kam mit dem Wechselspiel zwischen den letzten paar Spielminuten, der Notoperation und dem Kommentator über dezenter Gitarrenmusik viel Stimmung rüber. Also der Schluss war wirklich stark, denke da wirk kaum ein Zuseher nach Folge 1 aufgehört haben. ;) Und Touchdown, man kann sich trotz der Verletzung des Kollegen freuen, naja, man weiß ja noch nicht wie schlimm es um ihn steht. Den Schluss fand ich große Klasse, wie alle Spieler (also beide Teams) dann für den verletzten Spieler gebeten haben, DAS hat gewirkt! „We’re all vulnerable. We will all at some point of lives fall. We will all fall.“


Fazit: Wie schon vor einem halben Jahr ein solider Pilot, ich kann zumindest sagen, dass ich schwer gespannt bin was da noch so kommt, besonders die letzten 10 Minuten haben ordentlich reingehauen, davor war’s schon mal ganz in Ordnung. Besondere Sympathien hat bis auf den Trainer eigentlich niemand wirklich bekommen. Aber die Grundrichtung verspricht doch einiges an Spannung.
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Zuletzt geändert von ForVanAngel am 27.02.2011, 00:20, insgesamt 1-mal geändert.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von philomina » 26.02.2011, 19:44

ForVanAngel hat geschrieben:Dass der Pilot nicht die beste Folge der Serie ist bzw. sogar nicht mal eine richtige Folge FNL ist macht Sinn.
Eine richtige Folge schon, aber es ist definitiv schwer, reinzukommen. Allerdings dürfte es dir die Katims-Vorarbeit durch "Parenthood" schon ein wenig erleichtert haben, oder? Ich kam damals direkt von OTH zu FNL, und da war ich ja Mitte des Piloten drauf und dran abzubrechen. Nicht zuletzt der texanische Akzent hat mich auch bissl aus der Bahn geworfen, aber es geht sehr schnell, dass man das gut versteht.
Warum ich kein besonderer Football-Fan bin hat sich in der 2. Hälfte erklärt, als der Gegner ob der drohenden Niederlage begann besondere Überhärte einzusetzen. Deshalb bevorzuge ich klar Fußball.
Fußball bevorzugen kann ich ja gut verstehen, aber mal schauen, ob dich die Spiele im Laufe der Zeit nicht doch auch packen. Ich hatte vorher genau gar nix für Football übrig, und irgendwann brachten mich die Spiele vor lauter Aufregung zum Heulen 8-)
Den Schluss fand ich große Klasse, wie alle Spieler (also beide Teams) dann für den verletzten Spieler gebeten haben, DAS hat gewirkt! „We’re all vulnerable. We will all at some point of lives fall. We will all fall.“
An den religiösen Aspekt muss man sich bei der Serie echt gewöhnen, denn der bleibt.
Besondere Sympathien hat bis auf den Trainer eigentlich niemand wirklich bekommen.
Genauso sollte es wohl sein :)
Wie sieht es generell aus? Soll/darf/kann man Ep-Threads erstellen?
Aber gerne, natürlich :) Bin gespannt auf deine Beiträge!
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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von ForVanAngel » 26.02.2011, 20:02

philomina hat geschrieben:
ForVanAngel hat geschrieben:Dass der Pilot nicht die beste Folge der Serie ist bzw. sogar nicht mal eine richtige Folge FNL ist macht Sinn.
Eine richtige Folge schon, aber es ist definitiv schwer, reinzukommen. Allerdings dürfte es dir die Katims-Vorarbeit durch "Parenthood" schon ein wenig erleichtert haben, oder? Ich kam damals direkt von OTH zu FNL, und da war ich ja Mitte des Piloten drauf und dran abzubrechen. Nicht zuletzt der texanische Akzent hat mich auch bissl aus der Bahn geworfen, aber es geht sehr schnell, dass man das gut versteht.
Richtige Folge kam blöd rüber. Hab's dann so ausgedrückt: Pilot = Blick aus der Vogelperspektive, nächsten Folgen wie gewohnt halt Kamera drauf. ;) Normale Dramaserien drehen sich halt um Storylines, um Charaktere um Streits usw., heute wurde halt gerade mal angerissen, was die Serie uns in Zukunft zeigen wird. Jaja, das mit Katims war mir klar, kann ehrlich gesagt aber nicht sagen, dass mir das geholen hat, trotz 2x Parenthood und trotz - bitte nicht unterschlagen - 3x Roswell. :) Jaja, ich verstehe dich schon, nur hab ich jetzt FNL #1.01 zum 2. Mal gesehen, das ist definitiv leichter, hab ich schon bei "Mad Men" u. "Dark Angel" gemerkt, da konnte ich die erste Folge viel leichter verstehen. Akzent war jetzt soweit okay, wegen dem omipräsenten Soundrack war es halt nicht pefekt alles zu verstehen, leider ist kein Sub drauf, wird schon werden irgendwie. ;) Naja, ich hab mir schon öfters Sorgen gemacht nicht alles zu verstehen, aber bin doch bis auf Ausnahmen wie The Wire immer weitergekommen. ;)
philomina hat geschrieben:
Warum ich kein besonderer Football-Fan bin hat sich in der 2. Hälfte erklärt, als der Gegner ob der drohenden Niederlage begann besondere Überhärte einzusetzen. Deshalb bevorzuge ich klar Fußball.
Fußball bevorzugen kann ich ja gut verstehen, aber mal schauen, ob dich die Spiele im Laufe der Zeit nicht doch auch packen. Ich hatte vorher genau gar nix für Football übrig, und irgendwann brachten mich die Spiele vor lauter Aufregung zum Heulen 8-)
Mich hat doch schon das Eröffnungsspiel überzeugt, wollte halt nur erklären, wo meine Sympathien liegen. ;) Ich war gegen Ende des Spiels schon richtig angetan. :schaem:
philomina hat geschrieben:
Den Schluss fand ich große Klasse, wie alle Spieler (also beide Teams) dann für den verletzten Spieler gebeten haben, DAS hat gewirkt! „We’re all vulnerable. We will all at some point of lives fall. We will all fall.“
An den religiösen Aspekt muss man sich bei der Serie echt gewöhnen, denn der bleibt.
Dagegen hab ich nichts, nur halt wenn wie vor dem Spiel so auf "göttliche Mission" gemacht wird, muss nicht sein, alles andere darf gerne sein, denke das wird schon passen. :)
philomina hat geschrieben:
Besondere Sympathien hat bis auf den Trainer eigentlich niemand wirklich bekommen.
Genauso sollte es wohl sein :)
Mist, voll drauf reingefallen. :D
philomina hat geschrieben:
Wie sieht es generell aus? Soll/darf/kann man Ep-Threads erstellen?
Aber gerne, natürlich :) Bin gespannt auf deine Beiträge!
Na dann, dann gibbet was, 3x wöchentlich guck ich, somit alle 2-3 Tage.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von Freckles* » 26.02.2011, 23:39

ForVanAngel hat geschrieben:
philomina hat geschrieben:
Wie sieht es generell aus? Soll/darf/kann man Ep-Threads erstellen?
Aber gerne, natürlich :) Bin gespannt auf deine Beiträge!
Na dann, dann gibbet was, 3x wöchentlich guck ich, somit alle 2-3 Tage.
Da freu ich mich ja jetzt schon drauf :)
Mal überlegen, ob ich auch wieder von vorne anfange zu schauen, um richtig mitzudiskutieren. Das könnte interessant werden.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von serien und ich » 19.04.2011, 18:35

Bin durch Zufall auf die Serie gestoßen und fand die Beschreibung ganz interessant. Obwohl ich dachte, dass es so die Typische Teenie-High School Serie wird habe ich mir dennoch den Piloten angesehen.
Und ich bereue es auf keinen Fall.
Die Art wie die Serie Dargestellt ist, kommt irgendwie so wahr rüber, als wäre es eine Dokumentation. Und dadurch verfliegt auch dieser Teenie-Drama Eindruck.
Also ich bin begeistert und auch wenn ich erst eine Folge gesehen habe glaube ich, dass mir die Serie noch ans Herz wachsen kann.
Uhuu endlich mal wieder eine gute neue Serie die es sich lohnt zu gucken.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von philomina » 19.04.2011, 18:54

serien und ich hat geschrieben:Die Art wie die Serie Dargestellt ist, kommt irgendwie so wahr rüber, als wäre es eine Dokumentation. Und dadurch verfliegt auch dieser Teenie-Drama Eindruck.
Schön, dass wieder jemand zu dieser tollen Serie gefunden hat. FNL ist mehr ein Familien-Drama als ein Teenie-Drama, und wenn dir die Serie generell nach dem Piloten schonmal gefällt, dann kannst du ganz sicher sein, dass dir die Charaktere ans Herz wachsen werden :) Viel Spaß, du hast eine tolle Serie vor dir!
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Re: Eure Meinung zu #1.01 Der neue Coach

Beitrag von Schnupfen » 10.01.2019, 19:42

Bald 13 Jahre später habe ich nun auch mal mit der Serie angefangen. Früher hat sie mich aufgrund des Football-Themas nie interessiert, aber nachdem ich "Parenthood"s Herausragen festgestellt habe, diverse Shipper-Posts hier auf der Seite las und dann auch Connie Britton besonders in "Nashville" zu schätzen lernte, dachte ich, schau ich mal rein.

Nach der 1. Folge bin ich nun noch nicht geflasht. Es war ne ordentliche Einführung, trotz Highschool-Settings, Football (der mich tatsächlich echt in den Momenten geistig abschalten lässt) und eigentlich recht üblichen Teenie-Serien-Figurenzeichungen wirkte es alles andere als oberflächlich, dennoch war der Plot voll 0815. Es wirkte aber gleichzeitig wie etwas, das mal was werden könnte. Aber wirklich tiefgehend war da noch nix - selbst nicht durch das Religiöse (was ja doch etwas befremdlich wirkt).

Es wurden ne Menge Figuren eingeführt. Klar, die Haupt-Footballer kann ich nach den ersten 45 Minuten einordnen, aber die Nebenfiguren, v.a. die Elternriege, noch nicht so ganz.

Der Coach und seine Frau wirken wie "zu gut um wahr zu sein", selbst die Tochter. Amüsant fand ich, wie Mutter und Tochter über die Südstaaten-Ladies grinsen mussten. Neben dem Gespräch der Bürgermeisterin mit Jason der charmanteste Moment.

Jason selbst: Ebenfalls nett, reich, perfekt liiert und erfolgreich - bis zum Unfall. Nun wird die Story um das Danach gehen. Die Karten wurden sofort neu gemischt und Matt, der Außenseiter, konnte - hier klopfte Hollywood an - natürlich glänzen. Was das alles mit dem Team machen wird, dürfen wir in Season 1 wohl nun sehen...

Zach Gilfords Figur hat da natürlich erstmal nen automatischen Sympathiebonus als Underdog. Aber auch Scott Porter kann ich dank "Hart of Dixie" nicht unsympathisch finden, nicht mal Taylor Kitsch - dank "Wolverine". :) Hoffe nur, Tim wird nicht zu anstrengend in seinem Gehabe...

Smash fand ich bereits etwas anstrengend, wenngleich Gaius Charles hier anders als in "Greys Anatomy" mal schauspielern darf...

Adrianne Palicki mal wieder sympathisch locker - das kann sie, während Minka Kelly einfach nur hinreißend wie immer sein darf...

Ja, wie gesagt, Einführung, ist klar - bin gespannt, was hinter alledem steckt und ob die Serie mich kriegt... Bisher war es einfach nur nett und in Ordnung in einer Serienwelt voll von viel Mist. Wenn es aber so weiter gehen sollte wie am Ende, dann vielleicht schon. Ab dem Moment, an dem alle auf dem Feld beteten, und dann, wie sie im KH waren, hatte ich n guten Kloß im Hals... :roll: :D Da hatte ich dann auch mal die gewöhnungsbedürftige Wackelkamera, die zu häufigen Close-ups und die zu hektischen Schnitte vergessen...
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Leaving was the right thing to do. It’s just hard to say goodbye.
„One day at a time“

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