Eure Meinung zu #1.01 Blackout (1)

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Dana

Eure Meinung zu #1.01 Blackout (1)

Beitrag von Dana » 17.09.2009, 15:25

Es ist ein ganz normaler Tag in Los Angeles. FBI-Agent Mark Benford und sein Partner, Demetri Noh, sind mitten in einer Verfolgungsjagd, die von ihrem Boss, Stanford Wedeck, und der Kollegin Janis Hawk beobachtet wird. Marks Ehefrau, Dr. Olivia Benford, ist gerade mitten in einer OP, während Dr. Bryce Varley mit einer Entscheidung hadert und Marks Freund, Aaron Stark, hoch über der Erde seiner Arbeit an den Stromleitungen nachgeht. Die Babysitterin von Marks und Olivias Tochter Charlie vergnügt sich zur gleichen Zeit mit ihrem Freund, als plötzlich ohne jede Vorwarnung alle Menschen auf der Erde für zwei Minuten und 17 Sekunden einen Blackout bekommen und Dinge aus ihrer eigenen Zukunft sehen...

>> Hier geht es zur Episodenbeschreibung
>> Hier geht es zur Review von Maret
______________
Habe mir gestern die Preair angesehen und hat mir sehr gefallen. :up:

Die Hauptcharaktere können überzeugen, auch wenn man allen Charakteren nach einer Episode noch nicht all zu viel anfangen kann. Die FlashForwards waren schon krass und ich glaub auch nicht, dass Demitri keinen hatte. Bin mir jetzt auch nicht sicher, ob Wedeck die Wahrheit sagte, aber musste schon herzlich lachen, als er da auf der Toilette sass :D . Aber warum nicht auch solche FF, müssen ja nicht alle solchen negativen FF haben wie Olivia und Mark. Dasselbe mit Stark, übrigens der Schauspieler gefällt mir sehr in seiner Rolle, nämlich der hat seine tote Tochter gesehen... :?:

Bei den Momenten, wo die Zukunft immer auf Gegenwart traf (weiß jetzt nicht, wie ich das besser ausdrücken soll), habe ich eine Gänsehaut bekommen. Allein als das kleine Mädchen Olivias Namen kannte, das sich später als die Tochter von dem Mann aus ihrem FF herausstellt. Aber beim Ende lief mir echt ein kalter Schauer über den Rücken, als die Kleine Mark das Armband gab, was er in seinem FF trug. Krass und unheimlich.

Ich werde auf alle Fälle weitersehen, coole und tolle Serie! Bin überrascht. :up:
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Re: Flash Forward

Beitrag von manila » 17.09.2009, 16:35

Dana hat geschrieben:Preair
*SQUEAL* :D
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Schnurpsischolz
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Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von Schnurpsischolz » 25.09.2009, 13:53

Es ist ein ganz normaler Tag in Los Angeles. FBI-Agent Mark Benford und sein Partner, Demetri Noh, sind mitten in einer Verfolgungsjagd, die von ihrem Boss, Stanford Wedeck und dem Kollege Janis Hawk beobachtet wird. Marks Ehefrau, Dr. Olivia Benford ist gerade mitten in einer OP, während Dr. Bryce Varley mit einer Entscheidung hadert und Marks Freund, Aaron Stark hoch über der Erde seiner Arbeit an den Stromleitungen nachgeht. Der Babysitter von Marks und Olivias Tochter, Charlie, vergnügt sich zur gleichen Zeit mit ihrem Freund als plötzlich ohne jede Vorwarnung alle Menschen auf der Erde für zwei Minuten und 17 Sekunden einen Blackout bekommen und Dinge aus ihrer eigenen Zukunft sehen...

>>>zur Episodenbeschreibung

Ich bin mal so frei und eröffne den Thread, ein Moderator kann ja dann mal noch die Umfrage einfügen und vielleicht Danas Beitrag zur Folge aus dem allgemeinen Thread noch hierherversetzen. :)

Das war dann also der hocherwartete Pilot von "FlashForward". Er hat mir definitiv sehr gut gefallen, auch wenn ich noch nicht völlig und komplett überzeugt bin. Ich denke zum einen, der komplexen Story hätte es vielleicht gutgetan ein 90 Minüter zum Einstieg zu haben. So war es doch alles arg gedrängt, und hat man hat von vielen Randfiguren nur sehr, sehr wenig gesehen. Ich bin mir sicher da kommt noch was, aber bisher ist man ja nur mit Mark irgendwie involviert.

Joseph Fiennes als Protagonist ist auf jeden Fall eine sehr, sehr gute Wahl. Er hat es doch gleich geschafft, dass man bei ihm völlig am Ball ist. Seinen Teil der Geschichte finde ich auhc bisher absolut am spannendsten, auch wenn mich die immer und immer wieder Einblendungen seines Rückfälles schon fast ein wenig genervt haben.

Das Katastrophenszenarie fand ich auf jeden Fall sehr gut gemacht, nur hätte ich mir gewünscht man hätte dieses World End Szenario noch etwas mehr ausgespielt und wirken lassen. man ist für meinen Geschmack zu schnell zur Routine übergegangen, so hat man leider die Möglichkeit verpasst noch mehr Atmosphäre aufzubauen. Da, wo man es getan hat, hat man das nämlich sehr gut gemacht, mMn. Also im Moment vor dem FF und dann eben direkt danach, als man die Katastrophe gezeigt hat.

Bisher gefällt es mir auf jeden Fall sehr gut, es ist noch nicht die Offenbarung, die ich mir vielleicht davon erhofft habe, aber auch das Gegenteil einer Enttäuschung. Jetzt kommt es darauf an, was man/sie auf langer Strecke daraus machen.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von manila » 25.09.2009, 19:31

Schnurpsischolz hat geschrieben:Das war dann also der hocherwartete Pilot von "FlashForward". Er hat mir definitiv sehr gut gefallen, auch wenn ich noch nicht völlig und komplett überzeugt bin. Ich denke zum einen, der komplexen Story hätte es vielleicht gutgetan ein 90 Minüter zum Einstieg zu haben. So war es doch alles arg gedrängt, und hat man hat von vielen Randfiguren nur sehr, sehr wenig gesehen. Ich bin mir sicher da kommt noch was, aber bisher ist man ja nur mit Mark irgendwie involviert.
Stimmt, die Zeit hat fast nicht gereicht. Fand den Piloten aber auch SUPER. Goyer hat regietechnisch total viel rausgeholt, das hat mir super gefallen. Von der Story ganz zu schweigen. Spannend und mysteriös, viel Charakterdrama, genau mein Ding also.
Das Katastrophenszenarie fand ich auf jeden Fall sehr gut gemacht, nur hätte ich mir gewünscht man hätte dieses World End Szenario noch etwas mehr ausgespielt und wirken lassen.
Das war dann wohl der Zeit- und Geldmangel schuld. Fand die Effekte aber klasse dafür, dass es "nur" TV ist.
Bisher gefällt es mir auf jeden Fall sehr gut, es ist noch nicht die Offenbarung, die ich mir vielleicht davon erhofft habe, aber auch das Gegenteil einer Enttäuschung. Jetzt kommt es darauf an, was man/sie auf langer Strecke daraus machen.
Eine "Offenbarung" ist es nicht, aber definitiv einer der besten Piloten der letzten Zeit. Meine Erwartungen jedenfalls wurden absolut erfüllt.
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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von Schnurpsischolz » 25.09.2009, 20:03

manila hat geschrieben:
Das Katastrophenszenarie fand ich auf jeden Fall sehr gut gemacht, nur hätte ich mir gewünscht man hätte dieses World End Szenario noch etwas mehr ausgespielt und wirken lassen.
Das war dann wohl der Zeit- und Geldmangel schuld. Fand die Effekte aber klasse dafür, dass es "nur" TV ist.
Definitiv. So hat man jetzt eine etwas bizzare Mischung, dass man merkt, man versucht auch effektetechnisch etwas großes, aber aufgrund von Witrschaftskrise und wer weis was isrt das hier eben kein zweiter Lost-Pilot. So tief hat man einfach nicht in die Kiste gegriffe. Aber man hat auf jeden fall gesehen, dass David Goyer bereit ist, diesen Weg zu gehen.

Nach einigem Nachdenken hat mich nur gestört, dass man dafür eben auch einige Unlogigkeiten in Kauf nimmt. Warum muss Bryce mit der Waffe am Pier versuchen sich zu töten? Mal abgesehen von dem schönen Bild, dass man da vor der Sonne hingedreht hat? Aber OK, hemen wir das mal in Kauf, und sehen auch mal drüber weg, dass es nicht ganz schlüssig ist warum Janis um 10 Uhr abends einen Ultraschall bekommt. ;)

Was mich noch ein wenig stört, ist dass ich von dem Piloten genau das bekommen habe, was ich erwartet habe. So nach den ganzen Vorankündigungen, und nachdem das Konzept bekannt war hat sich bisher noch nichts neues aufgetan. Ich hoffe, das kommt noch, wenn es dann mit den Hintergründen richtig los geht. Der Cliffhanger am Ende war ja diesbezüglich schonmal vielversprechend. :up:

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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von manila » 25.09.2009, 21:33

Schnurpsischolz hat geschrieben:Aber man hat auf jeden fall gesehen, dass David Goyer bereit ist, diesen Weg zu gehen.
Und darauf freue ich mich. Er hat schon mit den beiden Batman-Streifen bewiesen, da er in dieser Richtung echt was drauf hat.
Nach einigem Nachdenken hat mich nur gestört, dass man dafür eben auch einige Unlogigkeiten in Kauf nimmt. Warum muss Bryce mit der Waffe am Pier versuchen sich zu töten? Mal abgesehen von dem schönen Bild, dass man da vor der Sonne hingedreht hat? Aber OK, hemen wir das mal in Kauf, und sehen auch mal drüber weg, dass es nicht ganz schlüssig ist warum Janis um 10 Uhr abends einen Ultraschall bekommt. ;)
Da hast du recht, wär mir beim ersten Angucken gar nicht aufgefallen :D Aber die Einstellungen am Pier waren zum Beispiel allererste Sahne, total stimmig, sehr atmosphärisch. Das macht die Tatsache, dass der Pier bei einem Selbstmordversuch auch nicht grad meine erste Wahl wäre, wieder wett ;)
So nach den ganzen Vorankündigungen, und nachdem das Konzept bekannt war hat sich bisher noch nichts neues aufgetan. Ich hoffe, das kommt noch, wenn es dann mit den Hintergründen richtig los geht. Der Cliffhanger am Ende war ja diesbezüglich schonmal vielversprechend. :up:
Ich finde aber auf alle Fälle, dass die Hinweise an "Lost"-Fans berechtigt waren. Wer "Lost" mag, wird um "FF" nicht drum rumkommen, zumindest, wenn das Potential des Konzepts ausgenützt wird.

Apropos "Lost": In der Szene, in der Mark und Demetri im Auto sitzen, sah man im Hintergrund ein Poster für "Oceanic". Super geil, sowas liebe ich :D
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EvilFiek

Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von EvilFiek » 25.09.2009, 23:33

Pilot gerade gesehen und für ziemlich gut befunden. Eine viel bessere Pilotfolge habe ich seit Jericho auf Network-Sendern nicht gesehen.

Hatte ein paar sehr stimmige und gänsehauterregende Momente (wo Mark bsp. durch das Katastrophengebiet läuft, natürlich die Sekunden vor dem Flash Forward und als Mark aufs Auto klettert und man das zerstörte Los Angeles im Hintergrund sieht), aber natürlich auch die berechtigte Kritik, dass man etwas zu früh auf "normal" umgeschaltet hat. Ich hoffe, dass man auch in den nächsten Episoden immer wieder etwas von den Nachwirkungen dieses globalen Blackouts sehen wird.

Die Nebencharaktere wirken, zumindest bisher, allesamt okay aber natürlich hatte man etwas wenig Zeit um sie vorzustellen. Hätte eigentlich auch einen 2 Stunden Pilot besser gefunden, aber man kann ja nicht alles haben..

Der Cliffhanger hat mir eigentlich auch gefallen, auch wenn es ein bisschen vorhersehbar war, dass wenn 7 Milliarden Menschen einen Blackout haben irgendwo, irgendwer eben keinen haben wird. Bin aber gespannt auf die nächste Episode und hoffe, dass man die Qualität halten kann. Von dem Lost meets Grey's-Mix habe ich bisher noch nichts gemerkt, und ich hoffe, dass ich zumindest vom zweiten Teil dieser Mixtur auch weiterhin nichts merken werde.

Schlodz

Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von Schlodz » 26.09.2009, 12:56

manila hat geschrieben:Apropos "Lost": In der Szene, in der Mark und Demetri im Auto sitzen, sah man im Hintergrund ein Poster für "Oceanic". Super geil, sowas liebe ich :D

Danke für den Hinweis, das hab ich beim ersten mal schauen total übersehn.

Insgesamt muss ich allerdings sagen, dass der Pilot meine Erwartungen nicht ganz erfüllt hat. Gerade im letzten Drittel wurde es mMn etwas lahm. Aber naja, das Setting ist super, ich hoffe man macht was draus.

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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von Annika » 26.09.2009, 13:37

So, vor meinem Urlaub auch noch FlashForward gesehen. Pilot hat mir definitiv gefallen, aber ist auf jeden Fall noch steigerungsfähig und muss für mich auch noch einiges an Arbeit leisten, damit er mich voll und ganz überzeugen kann. Zumindest das Gefühl "Ich muss unbedingt weiter gucken" ist bei mir noch nicht eingesetzt, auch wenn ich den Cliffhanger sehr gut fand.
Schnurpsischolz hat geschrieben:Joseph Fiennes als Protagonist ist auf jeden Fall eine sehr, sehr gute Wahl.
Kann ich nur voll und ganz zustimmen. Er kann die Serie derzeit auf jeden Fall tragen, wobei ich es schon ein bissl schade finde, dass er derzeit der einzige Charakter ist, der mich auf jeden Fall interessiert - Aber er ist natürlich auch derzeit der Dreh- und Angelpunkt, sodass seine SL ja unausweglich auch mit denen der anderen verknüpft ist, und ich diese eben auch gut fand. Wenn man den Fokus also ein wenig von ihm wegnimmt und auch mehr auf die anderen Charaktere legt, wird sich das sicherlich schnell ändern.
manila hat geschrieben:Das war dann wohl der Zeit- und Geldmangel schuld. Fand die Effekte aber klasse dafür, dass es "nur" TV ist.
"Nur TV" zählt in der heutigen Zeit nicht mehr - da ist man ja nun schon einiges gewohnt. Das End-Zeit-Szenario hätte für mich auch noch ein bissl mehr ausgearbeitet werden können, denn wenn man bedenkt das (fast) die ganze Welt für 2.17 ausgeschaltet war, dann bringt das für mich noch ein bissl mehr Katastrophe mit sich, als das, was wir bisher gesehen haben. Klar waren die kurzen Blicke über die Stadt gut eingefangen und sehr eindrucksvoll dargestellt, aber neben der enormen Erinnerung an 9/11, hat mir da einfach noch ein bissl mehr gefehlt. Gehe aber auch davon aus, dass das hauptsächlich aus Zeitmangel geschehen ist - wobei man da ein/zwei Blenden zum bevorstehenden Alkohol-Rückfall hätte kürzen können ;)

JustinFected

Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von JustinFected » 26.09.2009, 15:26

Wobei die Effekte bei "Lost" nun auch nicht sooo überragend waren. Habe die damals auch in guter Erinnerung gehabt, mich vor kurzem aber beim Ansehen des Piloten teilweise regelrecht erschrocken.

Ansonsten fand ich den Piloten in Ordnung. Werde fürs Erste dranbleiben. Ich bin aber noch nicht so ganz sicher, wie man die Story mehr als eine Staffel strecken will. Die Buchvorlage habe ich ja glücklicherweise bereits daheim, mal sehen, wie es dort weitergeht und endet. Der Cliffhanger am Ende war nett, auch wenn ich mich manchmal darüber wundere, wann lange Ledermäntel eigentlich zur Standardausstattung für vermeintliche Bösewichter wurden.

Ach ja, sehr überrascht war ich über den Auftritt von Seth MacFarlane. Wusste gar nicht, dass der bei FF auch mitspielt. Gleichzeitig wundere ich mich darüber, wie der Kerl auch nur ansatzweise Zeit dafür haben kann, mit mittlerweile drei eigenen Serien. ;)

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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von Annika » 26.09.2009, 17:47

Phalanxxx hat geschrieben:Ach ja, sehr überrascht war ich über den Auftritt von Seth MacFarlane. Wusste gar nicht, dass der bei FF auch mitspielt. Gleichzeitig wundere ich mich darüber, wie der Kerl auch nur ansatzweise Zeit dafür haben kann, mit mittlerweile drei eigenen Serien. ;)
Jetzt weiß ich wieder, was ich vorhin vergessen hatte :) Fand diesen kurzen Auftritt auch nett und würde mich freuen, wenn er noch ab und zu zu sehen ist - ist darüber was bekannt? Ich wusste ja bis zu dieser Szene noch nicht mal, dass er überhaupt dabei ist.

JustinFected

Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von JustinFected » 26.09.2009, 19:25

Annika hat geschrieben: Jetzt weiß ich wieder, was ich vorhin vergessen hatte :) Fand diesen kurzen Auftritt auch nett und würde mich freuen, wenn er noch ab und zu zu sehen ist - ist darüber was bekannt? Ich wusste ja bis zu dieser Szene noch nicht mal, dass er überhaupt dabei ist.
Ich wusste es auch nicht. Keine Ahnung, ob da noch was kommt. könnte es mir aufgrund der Größe der Rolle aber schon vorstellen. War ja mit Sicherheit kein Stuntcasting, von daher war evtl. kein "eine Episode und weg". Natürlich würde es zugegebenermaßen keinen großen Unterschied für die Handlung machen, ob er weg ist oder nicht, aber irgendwie ist es eben doch toll, ihn in einer ernsten Rolle zu sehen. ;)

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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von JamieLisa » 27.09.2009, 19:20

Also ich bin gerade mal über die Serie gestolpert. Und wenn ich mal so ganz ehrlich bin, dann muss ich sagen hat mich der, wenn auch überaus kurze, Staffelauftakt mehr als zufrieden gestellt. In meinen Augen ist es das wohl beste neue Format seit Ewigkeiten. Es erinnerte mich an eine Mischung aus Independence Day, The Day after Tomorrow, Akte X und Fringe.
Wobei man ja leider sagen muss, dass Independence Day zwa mein absoluter lieblings-Blockbuster ist, aber leider auch ncihtmerh als das (das diskreditiert den Film nicht. Es ist eine Feststellung). The Day after Tomorrow war am Ende mit dem ganzen Happy-End gequatsche ein Film mit guter Qualität in Story und Bild, aber leider ohne die Darsteller, dei daraus einen wirklich guten Film gemacht hätten. Warum ich mich an Akte X erinenrt fühle kann ich gar nicht so genau sagen .. Ist das Gefühl, das dabei aufkommt, wenn man darüber nachdenkt, was passiert, wenn das tatsächlich passieren würde. Und ein Grund könnte diese dubiose Gestalt am Ende aus dem Stadion sein ...
Und Fringe ist ganz klar: Da war es ein super Start, der aber schnell sehr bescheuert wurde. Die Story zog sich unendlich, die Figuren bekamen keine Tiefe.
Ich hoffe hier ist es anders. Es ist eine Idee, die für mich persönlich innovatif klingt, aber gleichzeitig nicht zu viele neue Aspekte zeigt.

Ziemlich begeistert bin ich von Mark. der scheint interessant zu sein, auch wenn ich noch den ein oder anderen Zweifel habe, dass er das mit dem Alkohol so kommen lassen wird. Enttäuscht war ich, nur ein paar so kurze EInblicke zu bekommen in die Flashs der anderen ... aber was soll man in 42 Minuten noch alles unterbringen?

Also ich werde auf jeden Fall nächste Woche wieder reinschauen. Ist immerhin besser als die neue Staffel Supernatural, die zum Einschlafen ist .. ^_^
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Re: Eure Meinung zu #1.01 No More Good Days

Beitrag von Mrs. Darcy » 28.09.2009, 10:16

Ui, hier sind die Leute mehr begeistert, als ich erwartet habe, nachdem ich die Umfrage gesehen habe. :?:

Pilot war nicht schlecht, aber im Großen und Ganzen nur Mittelmäßig. Da hab ich viel zu viel rumzumäkeln. ;) Die Serie hat auf jeden Fall potenzial, muss sich aber noch gewaltig steigern.

45 Minuten waren für die Story und die Anzahl der Charaktere einfach zu wenig! Die Einführung der meisten Leute fand ich nicht soo gelungen. Die Storyline wirkte zu gehetzt - gutes Beispiel dafür ist die Szene im FBI und wie Marc bei der Sitzung auf die Sache mit den Flashforwards kommt und man da weiteragiert. Teilweise hatte ich das Gefühl, wir haben alle 2 Minuten einen Szenenwechsel.

Die Effekte fand ich nicht so doll. Hab danach die ersten beiden neuen Fringe-Folgen gesehen und fand diese dort sehr viel besser gelungen. Die ganzen Katastrophen-Szenen hat man leider angesehen, wo nach geholfen wurde.

Marc finde ich als Hauptcharakter jetzt bisher nicht so wahnsinnig spannend. Seine Frau und Demetri Noh haben mir da schon besser gefallen. Ganz besonders freu ich mich drauf, mehr über Lloyd Simcoe zu erfahren. :D
EvilFiek hat geschrieben: Der Cliffhanger hat mir eigentlich auch gefallen, auch wenn es ein bisschen vorhersehbar war, dass wenn 7 Milliarden Menschen einen Blackout haben irgendwo, irgendwer eben keinen haben wird.
Ich muss dazu sagen, dass ich im August das Buch Flash gelesen habe und deswegen war das für mich eine riesen Überraschung! :<> Im Buch war nämlich ausnahmslos jeder einzelne Mensch bewusslos. Bin deswegen garnicht auf die Idee gekommen, dass die Serie sich soweit in eine andere Richtung entwickeln wird. Finde das eigentlich ganz gut, dass die Serie in dem Punkt neue Wege beschreitet. Auch dass der Flash nicht 20 Jahre sondern nur 6 Monate in der Zukunft liegt, war serietechnisch wohl nicht anders zu lösen.

Ein paar Dinge haben sie allerdings doch mit ein gebaut. Demetri bekommt zumindest teilweise die Storyline von Theo. :up: Lloyd Simcoe ist zwar nicht mehr der Hauptcharakter, aber mit dem Stanford-Background wird er zumindest in ähnlicher Richtung angelegt.

Ganz klasse fand ich, dass sie das Mossaik-Projekt aus dem Buch übernehmen. Das wurde im Pilot leider noch nicht ganz dolle rübergebracht, kommt aber bestimmt noch.

Nach dem Pilot gebe ich jetzt einfach mal den Tipp ab, dass die Flashforward-Lösung in der Serie eine völlig andere als im Buch sein wird. ;)

Auch wenn ich in einigen Punkten bestimmt überkritisch war, fand ich den Pilot nicht schlecht (und zumindest einiges besser, was ich bisher an neuen Serien-Piloten dieses Jahr gesehen habe) und freu mich auf die nächsten Folgen. Da kommt bestimmt noch einiges an Verschwörungen auf uns zu. ;)
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Re: Eure Meinung zu #1.01 Blackout (1)

Beitrag von O.C.-Freak » 02.03.2010, 12:39

Ich fand den Staffelauftakt gestern richtig gut!
So sehr gefesselt hat mich schon lange keine Serie mehr. Bin sowieso eher der Drama-Serien-Gucker und hab deshalb auch Lost nicht gesehen, kann also keine Vergleiche ziehen.

Als ich auf myfanbase zum ersten Mal die Story von FF gelesen hab, fand ich das Thema total interessant und war deshalb sehr gespannt.
Meine Erwartungen wurden auch total getroffen. Ich fands sehr, sehr spannend, zum Teil auch etwas gruselig und ich werde auf jeden Fall weiter einschalten.
FF ist ein bisschen das, was ich mir von Fringe zuallererst erwartet hatte. Allerdings hat mich Fringe innerhalb der ersten Staffel mit immer merkwürdigeren Erklärungen usw. total enttäuscht und ich hoffe nun, dass FF nicht den gleichen Weg gehen wird.

Mein Fazit: Erwartungen eingehalten, mega spannend (so gebannt saß ich schon lange nicht mehr vor dem Fernsehr), werde weiterhin einschalten :up: :up:

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Re: Eure Meinung zu #1.01 Blackout (1)

Beitrag von Heike » 02.03.2010, 14:13

also ich fand den piloten sehr gelungen. wirkt sehr spannend und vor allem ausbaufähig.
sowas fesselt mich ja immer sofort, alle schlafen nur 1 oder 2 nicht, da will ich ja sofort wissen was da los ist ^_^ . für mich ist klar, ich werde auf jeden fall weiter schauen. ich hab auf myfanbase, die darstellerliste gelesen, die allein liest sich ja schon sehr gut. ich mag ja Dominic Monaghan sehr gerne und das auch Genevieve Cortese eine rolle hat, find ich ja super! weiss jemand ob sie ne mega kleine rolle hat oder doch des öfteren zu sehen sein wird? alles in allem, ist es hier wie bei lost, ich bin schon beim piloten davon überzeugt, das ich diese serie mag :up:
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Re: Eure Meinung zu #1.01 Blackout (1)

Beitrag von Mary » 05.03.2010, 11:09

Ich bin gestern eher zufällig über FlashForward gestolpert und war nach den ersten zwei Folgen ziemlich begeistert. Mein Wissen über die Serie beschränkte sich darauf, dass ich irgendwo gelesen habe, dass sich die Handlung darum dreht, dass die ganze Weltbevölkerung für 2 min. ohnmächtig wird und die meisten Menschen während dieser Zeit einen Blick in ihre Zukunft erhaschen können. Deswegen hatte ich absolut keine Erwartungen an die Serie und vielleicht ist genau das der Grund, weswegen ich an den ersten zwei Episoden auch kaum was auszusetzen habe. Denn bspw. auf die Idee, die Serie mit Lost zu vergleichen bin ich gar nicht gekommen und meiner Ansicht nach, gibt es bis zum jetzigen Zeitpunkt auch nicht wirklich viele Parallelen, schon gar nicht zu der Pilot Episode von Lost.
Schnurpsischolz hat geschrieben: Das war dann also der hocherwartete Pilot von "FlashForward". Er hat mir definitiv sehr gut gefallen, auch wenn ich noch nicht völlig und komplett überzeugt bin. Ich denke zum einen, der komplexen Story hätte es vielleicht gutgetan ein 90 Minüter zum Einstieg zu haben.
Wegen den 90 min. kann ich dir zustimmen. Ich hab die Serie ja erst gestern angefangen zu gucken, und SF2 hat gleich eine Doppelfolge gebracht, was ich absolut toll fand. Denn ich glaube hätte ich nur die erste Folge gesehen, wäre ich nicht ganz so begeistert gewesen wie nach zwei Folgen. Obwohl mir die erste Episode auch schon sehr gut gefallen hat, kann man sich nach der zweiten einfach besser in die SL hineinversetzen!
Schnurpsischolz hat geschrieben:Joseph Fiennes als Protagonist ist auf jeden Fall eine sehr, sehr gute Wahl. Er hat es doch gleich geschafft, dass man bei ihm völlig am Ball ist. Seinen Teil der Geschichte finde ich auhc bisher absolut am spannendsten, auch wenn mich die immer und immer wieder Einblendungen seines Rückfälles schon fast ein wenig genervt haben.
Geht mir auch so, ich war überraschenderweise sehr angetan von Joseph Fiennes, denn ich bin sonst nicht gerade ein grosser Fan von ihm! Auf die Einblendungen seines Rückfalls hätte man sicher ein/zweimal verzichten können, mich hat dies aber nicht unbedingt gestört.
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