Parenthood (2010) [NBC]

Das Board zur Auslandsausstrahlung von Nicht-myFanbase-Serien, egal ob aus den USA oder dem Rest der Welt.

Moderatoren: ladybird, Freckles*

Antworten
Benutzeravatar
philomina
Administrator
Beiträge: 23562
Registriert: 13.11.2004, 15:32
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Bonn
Kontaktdaten:

Parenthood (2010) [NBC]

Beitrag von philomina »

Die Comedyserie "Parenthood" ist ein Remake des gleichnamigen Films aus den 1980er Jahren. Autor und Produzent ist Jason Katims, der unter anderem die Serie Roswell schuf. Als Hauptdarsteller wurden unter anderem Peter Krause, Erika Christensen, Dax Shepard und Monica Potter verpflichtet.
Hier könnt ihr den Hergang nachlesen, wie Lauren Graham zu dem Projekt kam:

Neue Serienrolle für Lauren Graham?

Graham in "Parenthood" bestätigt

"Parenthood" mit Starttermin
---------------------------------

Die erste Folge ist gelaufen. Wie findet ihr die Serie?

Mir erschien sie sehr wie ein Mix aus "Gilmore Girls" und "Brothers and Sisters", wobei Lauren Graham und das einladende Setting in erster Linie für den Anteil GG verantwortlich sind, während der Aufbau ansonsten sehr an B&S erinnerte. Hat mir durchaus ganz gut gefallen, konnte mich allerdinsg des Gedankens, das alles schonmal gesehen zu haben, nicht erwehren. Das kommt wohl vom hohen Serienkonsum 8-)

Auch hab ich festgestellt, dass es mir bei keiner anderen Person so schwer fällt, sie in einer neuen Rolle zu sehen wie bei Lauren Graham aka Lorelai Gilmore, selbst wenn ihre Rolle hier ein paar ähnliche Züge aufweist.

Was mich gewundert hat: Habe ich wirklich nur noch S1-S3 Lauren Graham vor Augen, weil ich diese häufiger gesehen habe, und kam sie mir deshalb hier recht stark gealtert vor oder haben sie da irgendwie nachgeholfen, um sie hier etwas "verbraucht" aussehen zu lassen, weil ihr Charakter gerade ziemlich fertig ist? Sie wirkte auf mich jedenfalls 10 Jahre älter als bei den GG.

eve_susan

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von eve_susan »

Kann mich da Nicki irgendwie nur anschließen. Wirkt wie ne Mischung aus "Brothers & Sisters" und jeder anderen Dramady der letzten Jahre. Nicht unbedingt schlecht, aber irgendwie auch nicht gut... Alles wirkte noch zu sehr gewollt, als gekonnt, aber ich hab jetzt erst einmal noch Hoffnung, dass da vielleicht was ganz gutes bei rumkommt. Könnte so ne leichte Comedy/Drama-Serie noch gebrauchen!
philomina hat geschrieben:Auch hab ich festgestellt, dass es mir bei keiner anderen Person so schwer fällt, sie in einer neuen Rolle zu sehen wie bei Lauren Graham aka Lorelai Gilmore, selbst wenn ihre Rolle hier ein paar ähnliche Züge aufweist.
Ist bei mir eher bei Peter Krause das Problem, zudem der Mann seit dem Ende von SFU gar kein bisschen älter geworden zu sein scheint... Naja, kann ihm den Familienvater ohne den krassen inneren Konflikt und die Probleme noch nicht ganz abnehmen, freue mich aber irgendwie drauf zu sehen, wie er sich macht!!
Sie wirkte auf mich jedenfalls 10 Jahre älter als bei den GG.
Ist mir nicht so krass aufgefallen, fällt mir aber dafür immer auf, wenn ich Folgen der ersten paar GG-Staffeln sehe. Also liegts wohl daran, dass du 1-3 bevorzugt gesehen hast.. Für ihre bald 43 Jahre sah sie - finde ich - sogar noch recht jung aus...

mila

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von mila »

philomina hat geschrieben:Auch hab ich festgestellt, dass es mir bei keiner anderen Person so schwer fällt, sie in einer neuen Rolle zu sehen wie bei Lauren Graham aka Lorelai Gilmore, selbst wenn ihre Rolle hier ein paar ähnliche Züge aufweist.
Das ging mir ganz genauso. Jedes Mal, wenn sie ins Bild kam, musste ich mich wieder daran erinnern, dass es sich nicht um Lorelai handelt...
Sie wirkte auf mich jedenfalls 10 Jahre älter als bei den GG.
Wenn du wirklich nur noch Lauren aus S1-S3 vor Augen hast, passt das mit den zehn Jahren ja ganz gut, immerhin sind die GG 2000 angelaufen. ;)
Auf mich wirkte sie eigentlich nicht so gealtert. Vielleicht sieht sie reifer aus, aber das passt ja auch ganz gut zu der Rolle.

Mir hat die Folge gefallen, auch wenn ich nicht weiß, mit wieviel Herz ich dabei wäre, wenn es sich nicht um Lauren Graham handeln würde. Ich denke aber, dass man aus den Geschichten und Charakteren noch einiges machen kann, deshalb freue ich mich auf weitere Folgen.

Benutzeravatar
Annika
Globaler Moderator
Beiträge: 41885
Registriert: 05.01.2001, 15:23
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Herne

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Annika »

Da ich ja nie ein sonderlicher GG-Fan war, sondern die Episoden immer nur geguckt habe, aber nie mit Leib und Seele dabei war, hab ich die Serie auch nicht wegen Lauren eingeschaltet bzw. ist mir die Parallelität zu Lorelai auch nicht so sehr aufgefallen. Bei mir waren es eher die anderen Darsteller, die mich zum Einschalten bewegt haben (Peter Krause, Dex Shephard und Monica Potter). Letztere fand ich in "Trust Me" einfach so wunderbar erfrischend und bei ihr merke ich derzeit die größten Unterschiede zur ehemaligen Rolle, was ich sehr angenehm finde. Dax spielt ja erneut eine Rolle, die man von ihm so oder ähnlich kennt und bei Peter hab ich mich bereits durch DSM von seiner Rolle aus SFU langsam entwöhnen können. Überraschend, da ich es vorher nicht auf dem Schirm hatte, fand ich
Craig T. Nelson, den ich in "The District" sehr gerne gesehen habe und Sarah Ramos, die doch seit "American Dreams" wirklich erwachsen geworden ist.

Das Aufgebot an Schauspielern, die ich mag bzw. früher gern gesehen habe, ist dementsprechend groß und derzeit der Hauptgrund, warum ich noch ein bissl dran bleiben werde. Allerdings war der Auftakt jetzt nicht wirklich überwältigend, da man vieles eben schon - wie ihr es gesagt habt - so oder ähnlich schon gesehen hat. Dennoch fand ich es ganz nett, vor allem, weil ich derzeit keine Familienserie so wirklich habe, da ich nie nur die D-Ausstrahlung von B&S kenne und eben die Schauspieler mich interessieren...

Benutzeravatar
evenstar
Beiträge: 5276
Registriert: 28.12.2004, 15:27
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Nimmerland

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von evenstar »

Ich mag Parenthood. Es ist nicht so religiös, wie EhF und nicht so ernst, wie B&S. Aber auch nicht zu lustig oder so...

Mit Lauren/Sarah hab ich noch ein paar Probleme, weil einfach noch zu sehr Lorelai in mienem Kopf drin ist, aber das geht von Folge zu Folge zurück.

Ich find die Problematiken eigentlich ganz gut. Grad auch, dass Max Asberger hat und die dazugehörigen Probleme mit der großen Schwester, die sich vernachlässigt fühlt. Klar, das war alles irgendwie schonmal da, aber ich finde es nett rübergebracht.

Dazu kommt noch, dass ich sehr postiv finde, wie Parenthood bei facebook gehandhabt wird. Sie stellen jede Woche Fragen zu der Serie, die aber auch darauf zurückgreifen, dass man die eigenen Erfahrungen mit den eigenen Kindern/ der Familie aufschreibt. Finde ich sehr schön.

Benutzeravatar
Lin@
Beiträge: 6322
Registriert: 08.09.2005, 11:00

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Lin@ »

evenstar hat geschrieben:Ich mag Parenthood. [...] Klar, das war alles irgendwie schonmal da, aber ich finde es nett rübergebracht.
Dito.

Mag vielleicht auch daran liegen, dass ich Brothers & Sisters nicht kenne und schon sehr sehr lange keine richtige Familienserie mehr gesehen habe, aber mir gefällt Parenthood bislang eigentlich auch ziemlich gut. Finde die Rollen alle durch die Bank toll besetzt und die meisten auch schon sehr sympathisch. Die Konflikte sind da und auch nachvollziehbar, es wird nie allzu sehr auf die Tränendrüse gedrückt, der Humor stimmt und die Musikauswahl ist absolut großartig. Klar ist es hier und da vorhersehbar oder zu klischeehaft, aber gerade die Tatsache, dass ich das Ganze trotzdem sehr herzig finde, obwohl es absolut nichts Bahnbrechendes darstellt, zeigt für mich persönlich eigentlich die Qualität der Serie. Angenehm leichte Unterhaltung, bei der ich vorerst auf jeden Fall dranbleiben werde. :)
Bild

Benutzeravatar
philomina
Administrator
Beiträge: 23562
Registriert: 13.11.2004, 15:32
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Bonn
Kontaktdaten:

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von philomina »

#1.04

So, mittlerweile hat mich die Serie auch überzeugt. Klar, die Ähnlichkeit zu "Brothers & Sisters" ist immernoch sehr deutlich, aber der Focus ist eben genau vertauscht. Hier geht es eben eher um den Elternschaftsaspekt, der bei B&S an 2. Stelle steht. Aber dieses häufige Zusammenkommen bei den Eltern und dort gemeinsam essen, wie das gegenseitige ständige Anrufen oder Aufsuchen, wenn gerade was los ist, haben halt beide Serien gemeinsam, was ja auch nicht schlecht ist :)

Die Erwachsenen mag ich mittlerweile eigentlich alle gern, während ich die Kinder durch die Bank noch nicht so sympathisch finde, außer vielleicht dem kleinen Max. Witzig jedenfalls, dass Lorelai hier die Anti-Rory-Tochter hat :D

Twixy

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Twixy »

Habe jetzt die ersten beiden Folgen gesehen und muss sagen, dass, auch wenn eine Ähnlichkeit zu B & S vorhanden ist, der Vergleich doch hinkt, denn in Parenthood geht es ja mehr um die jüngeren Kinder, während es ja bei B & S um ältere Kinder geht.

Sarah kommt zurück in ihr Elternhaus, SIE ist die Generation, die bei B & S das Hauptaugenmerk hat, aber sie hat ja zwei Kinder, um deren Probleme es auch geht, also geht es hier ja hauptsächlich um die dritte Generation, so auch die Geschichte um Max. In B & S hat die zweite Generation zwar auch Kinder, aber die spielen keine große Rolle in der Serie. Versteht ihr, was ich meine?

Einen Vergleich zu EhF kann man auch nicht ziehen, denn in der Serie sind die Kinder groß geworden und bekamen dementsprechend auch ihre Probleme, in Parenthood geht es also um Eltern und deren Kinder und um Großeltern und ihre Enkel. Sicherlich nicht völlig neu, aber eben auch kein ausschließlicher Abklatsch.

Zu Lauren Graham kann ich sagen, dass ich nicht so sehr vergleiche, da ich in letzter Zeit kein GG mehr geguckt habe. Die Enttäuschung der 7. Staffel sitzt bei mir immer noch zu tief, für mich ist damit eine Serie zerstört worden, die ich mal sehr geliebt habe, aber mittlerweile nicht mehr ansehen kann. Deswegen kann ich mich getrost auf Sarah konzentrieren und freue mich, dass ich LG in dieser Serie sehe.

Wie ist das nun eigentlich, sollte Parenthood nicht eine Serie sein, die wie die meisten großen Serien im Herbst startet und 22 Folgen bekommt? Oder bleibt es nun bei der Frühjahr/Sommer-Ausstrahlung mit 13 Folgen? Würde mich freuen, wenn die Serie auch in den Herbst kommt und länger läuft.

Ich finde sie gut gemacht, tolle Schauspieler, gute Geschichten und auch das Englisch gut zu verstehen.

Benutzeravatar
philomina
Administrator
Beiträge: 23562
Registriert: 13.11.2004, 15:32
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Bonn
Kontaktdaten:

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von philomina »

Twixy hat geschrieben:Sarah kommt zurück in ihr Elternhaus, SIE ist die Generation, die bei B & S das Hauptaugenmerk hat, aber sie hat ja zwei Kinder, um deren Probleme es auch geht, also geht es hier ja hauptsächlich um die dritte Generation, so auch die Geschichte um Max.
Es geht auch in "Parenthood" hauptsächlich um die 2. Generation, um deren Kinder geht es nur durch die Augen durch sie als Eltern. Der Unterschied besteht eben darin, dass hier in erster Linie die Elternschaft der Thirtysomethings erzählt wird und wie sie sich als Eltern verhalten und fühlen, während bei B&S die Beziehungen der Geschwister untereinander und zu gleichaltrigen im Vorgerund steht. Was sich eben so sehr ähnelt, ist, wie oben erwähnt, das häufige Zusammenkommen bei den Eltern und dortige gemeinsame Essen, wobei sich die Beziehungen der Hauptcharas untereinander genauer offenbaren, sowie das gegenseitige ständige Anrufen oder Aufsuchen, wenn gerade was los ist, was ja eine Rolle ist, die meistens eher Freunde einnehmen.

Benutzeravatar
Lin@
Beiträge: 6322
Registriert: 08.09.2005, 11:00

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Lin@ »

philomina hat geschrieben:Was sich eben so sehr ähnelt, ist, wie oben erwähnt, das häufige Zusammenkommen bei den Eltern und dortige gemeinsame Essen, wobei sich die Beziehungen der Hauptcharas untereinander genauer offenbaren, sowie das gegenseitige ständige Anrufen oder Aufsuchen, wenn gerade was los ist, was ja eine Rolle ist, die meistens eher Freunde einnehmen.
Wobei man sowas doch im Grunde bei fast JEDER Familienserie hat, in der die Mitglieder sich gut verstehen, oder? Finde die Vergleiche dementsprechend auch relativ müßig, weil es in einer Familie nunmal oft so zugeht. Außerdem basiert die Serie doch eigentlich auf einem Film, oder? Und der ist doch mit Sicherheit vor Brothers & Sisters entstanden. Mal von den Millionen anderen Familienserien abgesehen, die davor noch gelaufen sind und die in gewisser Weise garantiert auch recht ähnliche Erzählstrukturen aufweisen...

Familiengeschichten sind halt ein universelles Thema, das uns alle etwas angeht, dementsprechend wird es oft und gerne in Serien verarbeitet. Dass da im Endeffekt wenig Innovationsspielraum besteht, ist doch irgendwie klar, daher wundert's mich nicht, dass man da womöglich an die ein oder andere Serie erinnert wird. Ich würde Parenthood daraus aber keinesfalls einen Vorwurf stricken.
Bild

Benutzeravatar
philomina
Administrator
Beiträge: 23562
Registriert: 13.11.2004, 15:32
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Bonn
Kontaktdaten:

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von philomina »

philomina hat geschrieben:während der Aufbau ansonsten sehr an B&S erinnerte. Hat mir durchaus ganz gut gefallen
philomina hat geschrieben:Aber dieses häufige Zusammenkommen bei den Eltern und dort gemeinsam essen, wie das gegenseitige ständige Anrufen oder Aufsuchen, wenn gerade was los ist, haben halt beide Serien gemeinsam, was ja auch nicht schlecht ist :)
Lin@ hat geschrieben:Ich würde Parenthood daraus aber keinesfalls einen Vorwurf stricken.
Hab ich doch auch nicht ;)

mila

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von mila »

Huch, plötzlich wird hier so fleißig diskutiert. :)

Mittlerweile hat mich die Serie auch ziemlich überzeugt, und das nicht einmal mehr wegen LG.
Sicher, es gibt und gab nun einmal schon eine Vielzahl von Familien- und Teenieserien, die letztendlich auch immer wieder dieselben Probleme thematisieren. Aber so ist, auch im realen Leben ähneln sich Familien und ihre Probleme.
Mir gefällt besonders diese doch recht lockere Herangehensweise, wie Anna schon sagte. Es ist keine Comedyserie, gleichzeitig nimmt sie sich selbst aber auch nicht so bierernst und bleibt dabei trotzdem noch realistisch. Sehr schön war doch die ganze "Facebook official"-Geschichte, genau getroffen!
Außerdem habe ich bei dieser Serie nicht das Gefühl, dass die Qualität allzu schnell abflachen wird, weil den Machern nichts mehr einfällt. Sie bauen Manches ja sehr langsam auf, z.B. Julias Probleme bezüglich ihrer Mutterrolle und Joels neuen Bekannten. An vielen Stellen lässt sich wirklich noch Konfliktpotenzial erahnen...

Natürlich ist die Serie nichts Weltbewegendes, aber für mich auf jeden Fall sehenswert!

Benutzeravatar
Lin@
Beiträge: 6322
Registriert: 08.09.2005, 11:00

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Lin@ »

philomina hat geschrieben:Hab ich doch auch nicht ;)
Ich weiß, war mehr so allgemein an die Unverbesserlichen da draußen gerichtet. :D
mila hat geschrieben:auch im realen Leben ähneln sich Familien und ihre Probleme.
Eben. :)
Natürlich ist die Serie nichts Weltbewegendes, aber für mich auf jeden Fall sehenswert!
Und so lange sie uns in irgendeiner Form bewegt, kann uns die Welt ja egal sein, ne? ;)
Bild

Benutzeravatar
evenstar
Beiträge: 5276
Registriert: 28.12.2004, 15:27
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Nimmerland

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von evenstar »

Lin@ hat geschrieben:Und so lange sie uns in irgendeiner Form bewegt, kann uns die Welt ja egal sein, ne? ;)
:up:
Auf jeden Fall zaubert die Serie immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht ;)

Bin aber nicht ganz zufrieden mit der Mutter/Lehrer-Sache. Das ist mir ein bisschen viel Gilmore Girls... Max war Rorys Lehrer und sie mochte ihn und dann fing Lorelai was mit ihm an. Hier zeichnet es sich ähnlich ab. Mal gucken.

Bin aber mal gespannt, ob Jermaine jetzt *Name einsetzten*s Sohn ist.

Ersatzvater für Drue gefunden. Und Max liebt seinen Cousin ja anscheinend auch und er kann um einiges besser mit Max umgehen, als sein Vater. Schöne Szenen...

Achso, ich mag den Vorspann! Der ist klasse, mit den KInderbildern/Videos der Darsteller. Sehr niedlich ;)

Benutzeravatar
Lin@
Beiträge: 6322
Registriert: 08.09.2005, 11:00

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Lin@ »

evenstar hat geschrieben:Auf jeden Fall zaubert die Serie immer wieder ein Lächeln auf mein Gesicht ;)
Mir auch. :) Fand diesmal (neben der herrlichen Abendessen-Szene) insbesondere die Sache mit Julia und dem spontanen, illegalen Schwimmen im Pool total süß. Da hat man Joel auch endlich mal ein kleines bisschen mehr Profil verliehen, auch wenn ich nach wie vor gerne sehr viel mehr von ihm sehen würde. Finde es zwar einerseits positiv, dass sie (noch?) nicht die offensichtliche Eifersuchts-Geschichte mit der Buddhisten-Mutter aufgezogen haben, andererseits wird der perfekte, geduldige und verständnisvolle Ehemann auf Dauer sicherlich nicht funktionieren.
Bin aber nicht ganz zufrieden mit der Mutter/Lehrer-Sache. Das ist mir ein bisschen viel Gilmore Girls...
Ging mir haargenauso. :ohwell:
Bin aber mal gespannt, ob Jermaine jetzt *Name einsetzten*s Sohn ist.
Du meinst, ob Jabbar Crosbys Sohn ist? :D Ich denke schon, sonst hätte sich die Mutter ja im Endeffekt wohl kaum auf den Vaterschaftstest eingelassen. Gut übrigens, dass Katie jetzt Bescheid weiß. Fand's auch interessant, dass sie nicht sauer auf ihn war, weil er es ihr so lange verschwiegen hat, sondern vielmehr, weil er sie seinem Sohn nicht vorstellen wollte. Bin gespannt, ob (und wie) die zwei sich wieder zusammenraufen.
Ersatzvater für Drue gefunden. Und Max liebt seinen Cousin ja anscheinend auch und er kann um einiges besser mit Max umgehen, als sein Vater. Schöne Szenen...
Sehr süß, ja. Muss auch sagen, dass ich Peter Krause die Vaterrolle mittlerweile echt total abkaufe. Passt super gut zu ihm.
Achso, ich mag den Vorspann! Der ist klasse, mit den KInderbildern/Videos der Darsteller. Sehr niedlich ;)
Ich muss immer grinsen, wenn ich die kleine Monica Potter(?) in den viel zu großen Absatzschuhen stolzieren sehe. Total putzig. :D
Bild

Benutzeravatar
evenstar
Beiträge: 5276
Registriert: 28.12.2004, 15:27
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Nimmerland

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von evenstar »

Lin@ hat geschrieben:Du meinst, ob Jabbar Crosbys Sohn ist? :D
:schaem: Namen sind nicht so meine Stärke... Immerhin war der erste Buchstabe richtig ;)
Lin@ hat geschrieben:Fand diesmal (neben der herrlichen Abendessen-Szene) insbesondere die Sache mit Julia und dem spontanen, illegalen Schwimmen im Pool total süß.
Stimmt, das war auch klasse. Workaholic Julia wird etwas lockerer (auch im Zusammenhang mit der Buddhisten-Mum).
Die Abendessen bzw Familietreffen find ich sowieso immer total genial. Mag ich sehr.
Mir geht nur Steve ein wenig auf den Keks. Er ist gleich mit allen per du? Huh? Also ich wurd da ein bisschen anders erzogen. Mir wird das "du" gefälligst erst angeboten, bevor ich jeden und alle mit Vorname anspreche.

nazira
Moderator
Beiträge: 2560
Registriert: 13.07.2007, 18:49
Wohnort: österreich/linz

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von nazira »

Ich hab jetzt auch seit neustem angefangen Parenthood zu schauen und es gefällt mir sehr gut. Die meisten Schauspieler sind mir alle schon von anderen Serien/Filmen bekannt und bis jetzt finde ich alles sehr sympathisch. Dax Shepard hat eine solche Ähnlichkeit mit Zack Braff! Ich dachte die ganze Zeit es wäre "J.D. aus Scrubs" nur blond ^_^ Nachdem ich den Schauspieler gegooglet habe wusste ich,dass er es nicht ist. Die beiden könnten glatt Zwillinge sein.

Ich schaue auch Brothers & Sisters und die Gilmore Girls hab ich schon so oft gesehen,dass ich glaub ich alle Folgen sogar auswendig kenne ^_^ und ich finde eigentlich nicht,dass Parenthood irgendwas kopiert oder so viel Ähnlichkeit hat. Klar Lauren Graham spielt wieder eine alleinerziehende Mutter wie in Gilmore Girls und die Serie dreht sich um eine große Familie von Brüdern und Schwestern wie bei Brothers and Sisters,aber trotzdem ist es ganz anders. Parenthood hat seine eigene Art. Ich mochte alle Folgen und werde es bestimmt weiterverfolgen. :up:
evenstar hat geschrieben:Bin aber nicht ganz zufrieden mit der Mutter/Lehrer-Sache. Das ist mir ein bisschen viel Gilmore Girls... Max war Rorys Lehrer und sie mochte ihn und dann fing Lorelai was mit ihm an. Hier zeichnet es sich ähnlich ab. Mal gucken.
Also mich hat das gar nicht an Gilmore Girls erinnert nur weil sie vielleicht was mit dem Lehrer anfängt. Das hier ist eine ganz andere Situation. Der Lehrer ist kein bisschen wie Max. Er ist jünger und interessanter. Lauren Graham spielt hier auch anders die Mutter als in Gilmore Girls. Sie ist nicht so verrückt wie Lorelei. Allein,dass ihre Tochter das komplette Gegenteil von Rory ist finde ich hat Parenthood keine großen Gemeinsamkeiten zu Gilmore Girls. Ich fand die Szenen zwischen ihr und dem Lehrer ja ganz süß. Überhaupt die ganze Geschichte rund um den Aufsatz war so lustig :D
Ich muss immer grinsen, wenn ich die kleine Monica Potter(?) in den viel zu großen Absatzschuhen stolzieren sehe. Total putzig.
Oh ja das ist so süß :) Ich hab als Kind auch immer gerne die Schuhe von meiner Mama getragen und die waren mir auch zu groß. Ich wollte immer so sein wie sie und größer wirken :D

Benutzeravatar
philomina
Administrator
Beiträge: 23562
Registriert: 13.11.2004, 15:32
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Bonn
Kontaktdaten:

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von philomina »

Hach, die Serie ist so so so schön :D Sie hat unheimlich viel von der Natürlichkeit von "Friday Night Lights", ohne einem aber in fast jeder Folge das Herz zu brechen, wodurch sich einfach wunderbare Unterhaltung ergibt.

Bin ja sehr gespannt, wie es mit Sarah und dem Lehrer weitergeht, ich hoffe sehr, das ist jetzt noch nicht endgültig vorbei. Fänd es völlig ok, wenn Amber jetzt ihre Rebellion auslebt, denn es ist nachvollziehbar, dass sie enttäuscht ist, dann aber auf den Teppich kommt, so dass Mutter und Tochter sich zusammenraufen und mit ihrem Leben weitermachen können. Klar, der Lehrer ist genau im Alter zwischen den beiden, aber verliebt sind nunmal er und Sarah, und das kam hier auch wirklich schön rüber. Und es wäre ja auch mal schön, wenn Amber sich nach einer gewissen Eingewöhnungsphase, wenn der Lehrer doch etwas auf Sarah warten kann, für ihre Mum freuen könnte.

Benutzeravatar
Schnurpsischolz
Beiträge: 11509
Registriert: 27.09.2007, 14:35
Geschlecht: weiblich
Wohnort: Saalfeld

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Schnurpsischolz »

*Kurz die Augen zu kneifen und reinlunsen*

An alle, die mir die Serie dringend ans Herz gelegt haben (Nicki, Lina ;) ), ich habe jetzt auch endlich mal den Piloten geschaut und mir hat es wirklich sehr gut gefallen. Es sit natürlich ncihst außergewöhnliches oder irgendwie überraschendes, aber der Ton und die Art und Weise, wie die Beziehungen dargestellt werden sprechen mich ungemein an. Und wenn man schon bei einem Piloten 3 mal dolle Tränen im Auge hatte, haben sie ja irgendwas richtig gemacht. :)

Bisher am meisten bewegt hat mich definitiv die Geschichte um Max und seinen Vater, unheimlich bewegend dargestellt und als Brian Krause sagt "Something is wrong with my son" gehen da bei mir sofort die elterlichen Urinstinkte in Lauerstellung, da kann ich einfach nicht anders als Mitfühlen. :schaem:

Also wenn der Fokus weiter so stark auf dem Thema Elternschaft liegt, was der Titel ja nun mal impliziert bin ich auf jeden Fall dabei, weil die Eltern-Kinder-Beziehungen mMn in vielen Serien viel zu sehr am Rande behandelt werden und ich davon wirklcih gerne mehr sehen will.

Wobei ich aber wohl doch einige Zeit baruchen werde um zu realisieren, dass Sarah eben nicht Lorelai ist, weil man einfahc das Gefühl hat, man kennt sie schon so lange. :ohwell:

Benutzeravatar
Lin@
Beiträge: 6322
Registriert: 08.09.2005, 11:00

Re: Parenthood (2010)

Beitrag von Lin@ »

Schnurpsischolz hat geschrieben:An alle, die mir die Serie dringend ans Herz gelegt haben (Nicki, Lina ;) ), ich habe jetzt auch endlich mal den Piloten geschaut und mir hat es wirklich sehr gut gefallen.
Alles andere hätte mich auch sehr gewundert. ;)
unheimlich bewegend dargestellt und als Brian Krause sagt "Something is wrong with my son" gehen da bei mir sofort die elterlichen Urinstinkte in Lauerstellung, da kann ich einfach nicht anders als Mitfühlen. :schaem:
Peter heißt der Mann. ;) Und um da mitfühlen zu können braucht man nicht einmal selbst Kinder haben, von daher braucht's den :schaem: -Smilie auch nicht...
Also wenn der Fokus weiter so stark auf dem Thema Elternschaft liegt, was der Titel ja nun mal impliziert bin ich auf jeden Fall dabei
Fokus bleibt definitiv auf dem Thema, geht aber auch insofern "weiter", dass eben auch die Beziehungen der Eltern näher beleuchtet werden.
Wobei ich aber wohl doch einige Zeit baruchen werde um zu realisieren, dass Sarah eben nicht Lorelai ist, weil man einfahc das Gefühl hat, man kennt sie schon so lange. :ohwell:
Ich befürchte fast, den Eindruck wirst du wirklich nicht so schnell loswerden, weil Sarah nicht nur von ihrer Art her Lorelai ähnelt, sondern auch ihre Storyline bislang sehr an die Gilmores erinnert. Aber mich stört's persönlich eigentlich nicht, vielmehr freu ich mich, dass ein bisschen Lorelai "weiterlebt" in der Serie.


Zur aktuellen Folge:
Fand ich gemessen an den Vorgängern relativ schwach. Fand Adams Problem irgendwie zu sehr aufgebauscht, auch wenn ich sein Gespräch mit seiner Tochter gegen Ende wieder total süß fand. Julia kam eindeutig zu kurz und die Geschichte mit Crosby gefiel mir auch nicht sooo recht, weil ich Katie(?) eigentlich sehr gerne mochte und es daher schade finde, dass sie in den letzten Folgen in seinem Leben so gar keine Rolle mehr gespielt hat. :ohwell: Sarah und whatshisname fand ich ganz süß inszeniert, aber die gesamte Storyline war im Grunde schon vor zwei, drei Folgen abzusehen, von daher gab's da auch keine große Überraschung. Der Witz hat auch irgendwie gefehlt. Aber der kommt bestimmt wieder. :)
Bild

Antworten

Zurück zu „Spoiler“