Alcatraz (2012) [FOX]

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Annika
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Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Annika » 17.01.2012, 19:19

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In einem Mordfall wird Detective Rebecca Madsen (Sarah Jones) von der Polizei von San Francisco mit den Ermittlungen betreut. Bei ihren Untersuchungen findet sie am Tatort einen Fingerabdruck eines ehemaligen Häftlings von Alcatraz. Dieser galt aber schon seit fast 50 Jahren als verstorben – zumal das Gefängnis seit 1963 verschlossen ist. Da Mitglieder aus ihrer Familie dort einst als Wärter arbeiteten, ist Madsens Interesse geweckt. Sie trifft auf den Regierungsagenten Emerson Hauser (Sam Neill), der sie mit dem Alcatraz-Spezialisten Dr. Diego Soto (Jorge Garcia) zusammenbringt. Bald finden sie heraus, dass der Mörder noch immer frei herumläuft und zudem seit 1963 um keinen Tag gealtert ist. So kommt ans Licht, dass in dem Jahr alle Häftlinge und Wärter aus dem Gefängnis spurlos verschwanden und bis zum heutigen Tag sie niemand mehr sah.

Zur Serienkolumne von "Alcatraz"

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#1.01

So habe nun in den Piloten reingeschaut (zweite Episode folgt nachher) und bin auf jeden Fall sehr angetan. Ich hatte ja ein wenig befürchtet, dass ich - ähnlich wie damals bei Fringe - dann doch nicht sofort drauf anspringe, aber hier hat man es für mich dann doch geschafft, dass meine Neugier geweckt wurde und ich mehr sehen will. Ein wenig schade finde ich, dass wir als Zuschauer den ganzen Piloten über Jack begleitet haben, er aber nicht zu den Hauptdarstellern gehört (uns aber hoffentlich noch länger erhalten bleibt). Bin auf jeden Fall sehr begeistert von Jeffrey Pierce gewesen, deswegen hoffe ich, dass wir Jack eben noch ab und an sehen werden. Ich finde es hier vor allem Dingen spannend, dass ich vielmehr mit Jack mitgegangen bin und frage mich dahingehend, warum man den Häftling (und in Alcatraz waren ja eher selten Leute eingesperrt, die keine schweren Straftaten begangen hat) gleich deutlich symapthischer findet bzw. finden soll (denn so wurde es ja eben angelegt), als Tiller und entsprechend für mich am Ende auch Sam Neills Charakter.

Dass es eine Verbindung zwischen Rebecca und Alcatraz gibt, war abzusehen, finde ich aber nicht weiter schlimm. Dass ihr Vater auch schon auf "freiem Fuß" ist, finde ich entsprechend umso spannender. Wie man da Robert Forster einbauen wird finde ich auch interessant, also ob es da einfach immer wieder Spannungen geben wird, da Rebecca immer mehr erfahren wird, was mit ihrem Vater war etc. oder ob er irgendwann auch integriert wird in die Ermittlungen? Kennen er und Neills Charakter sich von damals? Haben sie also zusammen gearbeitet? Vom Alter her passt es ja auf jeden Fall und wäre sicherlich auch recht interessant, vor allem, wenn die beiden Herren zu Gegenspielern werden.

Jorge Garcia als Alcatraz-Nerd gefällt mir auf jeden Fall sehr gut, mit der weiblichen Hauptdarstellerin komme ich bisher auch gut zurecht (habe ja oft ein Problem mit weiblichen Leads, siehe Fringe), Santiago Cabrera und Jonny Coyne haben wir noch nicht gesehen, oder? Die Partnerin von Neills Charakter fand ich jetzt eher noch langweilig, aber sie hatte ja auch nur ein zwei Sätze :D

Ansonsten bin ich auf jeden Fall angefixt und hoffe, dass sie das Mysterium um 1963 als auch, warum Emerson Hauser das alles nachgebaut hat und was er nun damit vorhat, sehr ansprechend und hoffe, dass es gut und interessant gelöst wird. Auch die Rückblenden gefallen mir sehr gut und da Jason Butler Harner ja Hauptdarsteller ist, werden sie uns sicherlich noch lange begleiten.

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Mrs. Darcy » 18.01.2012, 10:30

Ich hab bisher auch erst den Pilot gesehen und werde sicherlich später die 2. Folge nachholen.

Für mich einer der schönsten Neustarts der Saison. Endlich wieder eine spannende Mysterieserie am Start. Den Cast fand ich ganz gut zusammengewürfelt und auch der erste Eindruck der Charaktere hat gefallen. Hab mich sehr gefreut, dass auch die Quoten gestimmt haben. :)

Dadurch, dass man gleich 2 Hauptcharaktere von Anfang an persönlich in die Geschichte eingebunden hat, (Hauser war einer der ersten, die das leere Gefängnis gefunden hatten und Rebecca durch ihre Familie) ist man auch gleich als Zuschauer persönlich involviert.
Annika hat geschrieben: Dass es eine Verbindung zwischen Rebecca und Alcatraz gibt, war abzusehen, finde ich aber nicht weiter schlimm. Dass ihr Vater auch schon auf "freiem Fuß" ist, finde ich entsprechend umso spannender. Wie man da Robert Forster einbauen wird finde ich auch interessant, also ob es da einfach immer wieder Spannungen geben wird, da Rebecca immer mehr erfahren wird, was mit ihrem Vater war etc. oder ob er irgendwann auch integriert wird in die Ermittlungen? Kennen er und Neills Charakter sich von damals? Haben sie also zusammen gearbeitet? Vom Alter her passt es ja auf jeden Fall und wäre sicherlich auch recht interessant, vor allem, wenn die beiden Herren zu Gegenspielern werden.
Du meinst doch ihren Großvater, nicht Vater oder? Ihren Eltern sind glaube ich tot. (d.h. spätestens 2. oder 3. Staffel lassen die Autoren wieder einen von beiden aus dem Grabe auferstehen ;) )Ich hatte es so verstanden, dass sie gelaubt hat, dass vor 48 Jahren ihr Großvater auf der Insel Wärter war. Im Laufe der Folge hat sie dann erfahren, dass er nicht dort gearbeitet hat, sondern Gefangener war. Und dem ganzen die Krönung aufzusetzen ist er schon längst wieder aufgetaucht und für den Tod ihres Partners verantwortlich.
War er nicht auch noch Gefangener "2002"? Der gegenüber Jack behauptet hat, es wird bald was großes passieren?

Da sie wohl um die 30 sein wird, kann ein Erwachsener Gefangner aus dem Jahr 1963 nur schwer ihr Vater sein. ;)

Ich werde mir die Folge glaube ich nochmal anschauen, da waren soviele Informationen drin, die konnte man gar nicht beim ersten Mal schauen alle aufnehmen.

Schon nach dem ersten Blick war mir klar, dass der Ziehonkel alias der Barkeeper sehr viel über die Familiengeheimnisse von Rebecca weiß. :D

Wenn ich es richtig verstanden hatte, sind fast 300 Gefangene und Wärter verschwunden und das für fast ein halbes Jahrhundert. Wozu braucht man soviele Schwerverbrecher, denn in Alcatraz sass ja fast nur die Crème de la Crème. Und die Regierung muss damals verdammt viele Strippen gezogen haben um zum vertuschen, dass soviele Menschen plötzlich verschwunden sind? :?:
Es wurde gesagt, dass die Wärter mit ihren Familien auf der Insel leben konnten, die Frage ist doch, sind da auch Frauen und Kinder verschwunden? Bisher war nur die Rede von Männern und auch in der Galerie hatte man nichts anderes gesehen.

Ich hab Fragen über Fragen, so wie ich es mag. :D
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von philomina » 18.01.2012, 10:44

Mrs. Darcy hat geschrieben:Für mich einer der schönsten Neustarts der Saison. Endlich wieder eine spannende Mysterieserie am Start. Den Cast fand ich ganz gut zusammengewürfelt und auch der erste Eindruck der Charaktere hat gefallen.
Kann ich alles unterschreiben, und ich hab schon beide Folgen gesehen.
Ihren Eltern sind glaube ich tot. (d.h. spätestens 2. oder 3. Staffel lassen die Autoren wieder einen von beiden aus dem Grabe auferstehen )
BITTE kein "Prison Break" Teil 2 - was das angeht ;)
Ich hatte es so verstanden, dass sie gelaubt hat, dass vor 48 Jahren ihr Großvater auf der Insel Wärter war. Im Laufe der Folge hat sie dann erfahren, dass er nicht dort gearbeitet hat, sondern Gefangener war. Und dem ganzen die Krönung aufzusetzen ist er schon längst wieder aufgetaucht und für den Tod ihres Partners verantwortlich.
War er nicht auch noch Gefangener "2002"? Der gegenüber Jack behauptet hat, es wird bald was großes passieren?
Ja, das ist alles genau so korrekt.
Wenn ich es richtig verstanden hatte, sind fast 300 Gefangene und Wärter verschwunden und das für fast ein halbes Jahrhundert. Wozu braucht man soviele Schwerverbrecher, denn in Alcatraz sass ja fast nur die Crème de la Crème. Und die Regierung muss damals verdammt viele Strippen gezogen haben um zum vertuschen, dass soviele Menschen plötzlich verschwunden sind?
Ich war zunächst mal ein wenig erstaunt, dass es doch recht Procedural-mäßig aufgezogen zu werden scheint. Aber ich hoffe, all diese Grundlagen werden doch zu einem gelungenen Serial führen.


#1.02

Parminder Nagras Charakter war eigentlich der, den ich am unspannendsten fand und als sie trotz Hauptcast ins Koma fiel, fand ich's nicht so schlimm. Aber am Ende ist sie nun auch eine Person, die nicht gealtert ist.
Annika hat geschrieben:Ein wenig schade finde ich, dass wir als Zuschauer den ganzen Piloten über Jack begleitet haben, er aber nicht zu den Hauptdarstellern gehört (uns aber hoffentlich noch länger erhalten bleibt). Bin auf jeden Fall sehr begeistert von Jeffrey Pierce gewesen, deswegen hoffe ich, dass wir Jack eben noch ab und an sehen werden.
Naja, den ganzen Piloten über ja nun nicht, der Fokus lag ja schon sehr auf den Ermittlern und überhaupt der Stimmungsbildung. Typisch Procedural sah man dann halt einige Szenen mit dem Prisoner of the week - wie auch in der zweiten Episode. Und ähnlich wie Annika ging es mir auch bei beiden so, dass ich sehr gut mit ihnen mitgehen konnte, obwohl sie ja beide ziemlich abgebrühte Killer waren. Ich hab definitiv mehr mit ihnen mitgefühlt als mit Hauser oder Tiller, da in ich sehr gespannt, wie sie das weiter aufziehen, denn so macht der Procedural-Charakter natürlich auch Spaß. Und es wird ja bereits angedeutet, dass wir die bisherigen Prisoner of the week wiedersehen. Vielleicht nur Jack? Glaube eher, dass man alle immer mal wiedersehen wird, da sie ja von irgendwem / irgendetwas angeleitet wurden zu töten.

Da steht also wieder eine höhere Macht dahinter - hoffentlich verderben sie es sich damit nicht so wie bei "Lost". Aber wenn die Reise dahin nur halb so interessant wird, freu ich mich jedenfalls schonmal.
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Celinaaa » 19.01.2012, 09:55

Der Pilot hat meine Neugier auf jeden Fall geweckt. Die musikalische Untermalung war ein wenig extrem an Lost und Fringe orientiert. Aber so hatte ich die ganze Folge über ein sehr vertrautes Gefühl. Finde ich gut gemacht! :up:

Ich bin neugierig wohin sich die Story entwickeln wird!!
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Annika » 19.01.2012, 11:35

Celinaaa hat geschrieben:Die musikalische Untermalung war ein wenig extrem an Lost und Fringe orientiert.
Ist halt Michael Giacchino, der seine ganz eigene musikalische Note hat, die man entsprechend auch eigentlich immer erkennt. Finde sowas ja eher immer faszinierend, wenn jemanden es gelingt, dass er einen Wiedererkennungswert hat, ohne, dass es wie eine wirkliche Wiederholung wirkt :)

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von junkie » 22.01.2012, 16:53

Wieso macht Giacchino die Musik eigentlich nur im Piloten?

Folge 1 fand ich erstaunlich gut, aber könnte jemand vielleicht kurz erzählen, was in Folge zwei passiert ist, denn bei mir hat kein einziger Link funktioniert.

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Annika » 22.01.2012, 17:08

junkie hat geschrieben:Folge 1 fand ich erstaunlich gut, aber könnte jemand vielleicht kurz erzählen, was in Folge zwei passiert ist, denn bei mir hat kein einziger Link funktioniert.
Jetzt mal so aus dem Gedächtnis, da fehlt sicherlich noch einiges: Sie verfolgen einen weiteren Insassen, der mehrere Menschen erschossen hat. In den Rückblicken bekommen wir einen ersten Eindruck davon, wie skrupellos der Gefängnisdirektor damals mit den Insassen umgegangen ist und dass er seine Machtposition ziemlich gut einsetzen kann. Im hier und Jetzt jagen sie also den Insassen von damals, der ihnen gefährlich nahe kommt und auch Lucy Banerjee schließlich schwer verletzten kann, sodass unsicher ist, ob sie es überleben wird.
Spoiler
Am Ende sieht man dann, dass Lucy Banerjee auch nicht gealtert ist, da sie bereits in den 1960er Jahren in Alcatraz gearbeitet (?) hat.

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von junkie » 23.01.2012, 14:37

Annika hat geschrieben:
junkie hat geschrieben:Folge 1 fand ich erstaunlich gut, aber könnte jemand vielleicht kurz erzählen, was in Folge zwei passiert ist, denn bei mir hat kein einziger Link funktioniert.
Jetzt mal so aus dem Gedächtnis, da fehlt sicherlich noch einiges: Sie verfolgen einen weiteren Insassen, der mehrere Menschen erschossen hat. In den Rückblicken bekommen wir einen ersten Eindruck davon, wie skrupellos der Gefängnisdirektor damals mit den Insassen umgegangen ist und dass er seine Machtposition ziemlich gut einsetzen kann. Im hier und Jetzt jagen sie also den Insassen von damals, der ihnen gefährlich nahe kommt und auch Lucy Banerjee schließlich schwer verletzten kann, sodass unsicher ist, ob sie es überleben wird.
Spoiler
Am Ende sieht man dann, dass Lucy Banerjee auch nicht gealtert ist, da sie bereits in den 1960er Jahren in Alcatraz gearbeitet (?) hat.
Dankeschön :)

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Celinaaa » 15.02.2012, 15:02

Die Quoten sind seit 2 Wochen ja nun ziemlich schlecht (soweit ich das interpretieren kann). Ich habe nach dem Piloten damals aufgehört zu schauen, trotzdem würde mich interessieren, wo liegt denn momentan das Problem? Warum hat es so einen Einbruch gegeben, sodass sogar schon von Absetzung die Rede ist? :?:

Wie gesagt, ich fand den Piloten wirklich gut! :roll:
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von philomina » 15.02.2012, 15:48

Ich könnt jetzt nicht sagen, dass ich es wirklich schlecht finde, aber richtig gecatcht hat die Serie mich auch nicht. Vielleicht stört der Procedural-Charakter am meisten? Es sieht halt derzeit so aus, als bekommen wir jede Woche einen neuen Typen vorgesetzt, der genauso wenig Ahnung davon hat, was in den 49 Jahren vorgefallen ist. Und die Hauptcharaktere sind mir -abgesehen von dem Heimvorteil, den Jorge Garcias Charakter hat- bislang auch noch ziemlich egal.
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Pretyn » 16.02.2012, 00:37

@Procedural-Charakter: Ja, ich weiß, was du meinst; das schlaucht schon etwas. Aber andererseits habe ich für die erste Staffel nicht wirklich etwas anderes erwartet und bei "Fringe" ging es ja auch viele Folgen in die Richtung, bevor überhaupt mal irgendwas von der Haupthandlung erkennbar wurde. Deswegen, gebe ich zu, vertraue ich hier noch ein bisschen blind auf das Können der Serienmacher. ;)

So ist es ja wirklich spannend, auch wenn ich die Vorspann-Sequenz mal komplett daneben finde. :D
Rebecca Madsen stellte sich auch als weniger abgeklärt heraus, als ich zunächst angenommen habe, also bisher bin ich mit der Serie ganz zufrieden.
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Annika » 28.03.2012, 16:09

Bekommt "Alcatraz" eine zweite Staffel? (Spoiler)

Ich hoffe, dass wir noch eine zweite STaffel zu Gesicht bekommen. Mag die Serie wirklich gerne und bin mit dem Ende nicht wirklich zufrieden, da einfach noch so viel Potenzial in der Geschichte steckt und wir nicht mal den Hauch einer wirklich Antwort auf die vielen Fragen bekommen haben. Klar, man weiß, dass der Gefängnisdirektor dahinter steckt und Tommy sein erstes Versuchskanninchen war, aber das wissen wir ja nun auch schon länger, bzw. man konnte es sich denken. Ich will mehr von all dem erfahren und noch tiefer in die Ereignisse hinein sehen und wissen, was der Grund für all das war...

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Celinaaa » 28.03.2012, 16:15

Ich glaube mal nicht, dass Alcatraz verlängert wird. Aber das sage ich nur als Außenstehende, weil ich damals nur den Piloten gesehen habe. Rein quotenmäßig wäre eine Verlängerung wohl völlig unlogisch. Aber wer weiß, würde nicht zum ersten mal passieren! ;)

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Mrs. Darcy » 28.03.2012, 16:28

Würde mir um die Serie sehr leid tun, wenn sie nach dem Staffelfinale abgesetzt wird. Ich mag die Serie sehr gerne, was vor allem an den sympathischen Charakteren liegt.

Das Finale fand ich sehr interessant und spannend. Klassischer Weise hat man nur wenige Fragen beantwortete und die Antworten haben nur noch viel mehr Fragen aufgeworfen.

Ach wenn die Chancen mit knapp 5 Millionen Zuschauer nicht besonders rosig sind, drücke ich ganz doll die Daumen. Alcatraz ist in der Produktion nicht ansatzweise so teuer wie Terra Nova und vielleicht gibt man der Serie für eine 2. Staffel nochmal eine Chance zusammen mit einer Finalen Staffel für Fringe am Freitag Abend.
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von philomina » 28.03.2012, 16:35

Mich hat die Serie zwischenzeitlich verloren, so bei 7 oder 8 merkte ich, dass das Interesse für die Episoden nicht mehr da ist. Hat man denn irgendwas erfahren im Finale?
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Annika » 28.03.2012, 16:42

philomina hat geschrieben:Mich hat die Serie zwischenzeitlich verloren, so bei 7 oder 8 merkte ich, dass das Interesse für die Episoden nicht mehr da ist.
Verstehe ich ja gar nicht... Aber ich fand sie ja von Beginn an echt gut und für mich wurde sie mit der zeit immer besser, da man immer mehr die Verbindung des ganzen hergeholt hat...
Hat man denn irgendwas erfahren im Finale?
Einiges, was aber viele weitere Fragen aufgeworfen hat, was interessiert dich denn, dann kann ich dir dazu was sagen :)

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Pretyn » 28.03.2012, 16:45

philomina hat geschrieben:Mich hat die Serie zwischenzeitlich verloren, so bei 7 oder 8 merkte ich, dass das Interesse für die Episoden nicht mehr da ist.
Ist bei mir auch so, ich hole das immer nur so stückweise nach und bin auch gerade erst bei Folge 8. Hab aber auf jeden Fall vor, bis zum Ende weiterzugucken. Mal sehen, vll schaff ich ja mal mehrere Folgen am Stück und dann hat es mich vll wieder.
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Justonebite » 28.03.2012, 21:27

Annika hat geschrieben:Verstehe ich ja gar nicht... Aber ich fand sie ja von Beginn an echt gut und für mich wurde sie mit der zeit immer besser, da man immer mehr die Verbindung des ganzen hergeholt hat...
Super war, wie sie immer die Verbindung zur Vergangenheit hergestellt haben. Und was mir auch echt gut gefällt, ist, dass man teilweise total mit den Schwerverbrechern mitfühlen kann! :D Zum Bsp. der Geiger oder der Schwarze, der eigentlich unschuldig war. :( ;) Tommy Madsen allerdings hat alles bei mir verspielt... da einfach
Spoiler
seine Enkelin abzustechen, nachdem er ihr zuerst erklärt hat, sie muss sich nicht vor ihm fürchten, weil sie Familie sind...tzzzz :boese:
Hab das jetzt mal sicherheitshalber in Spoiler gesetzt, damit sich nicht jemand ärgert, der es noch nicht gesehen hat. ;)
Erwartet habe ich mir allerdings von Alcatraz Cliffhanger à la "Lost" und die gibt es einfach nicht, auch nicht so wirklich im Finale... na gut dieser EINE Cliffhanger der Rebecca betrifft natürlich schon. :D
Gestört hat mich, dass man keine wirkliche Beziehung zu Rebecca aufbauen konnte... sie bleibt ziemlich eindimensional und man fühlt irgendwie nicht so wirklich mit ihr mit. Bei Lucy finde ich, haben sie das viel mehr rausgebracht und die lag überhaupt mal 2/3 der Staffel im Koma, das sollte einem zu denken geben. :D

Ach und was ich immer noch schade finde, ist, dass ich eigentlich noch viel mehr von Jack Sylvane gesehen hätte. Der war mir in der 1. Folge sofort sympathisch...viel sympathischer als Rebecca...obwohl er ein Mörder ist... und das sollte einem auch wieder zu denken geben. ^_^

Also vom Hocker gehauen hat mich die Serie jetzt nicht unbedingt, aber eine 2. Staffel würde ich auf jeden Fall wieder schauen!
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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Annika » 28.03.2012, 22:03

Justonebite hat geschrieben:Tommy Madsen allerdings hat alles bei mir verspielt... da einfach
Spoiler
seine Enkelin abzustechen, nachdem er ihr zuerst erklärt hat, sie muss sich nicht vor ihm fürchten, weil sie Familie sind...tzzzz :boese:
Hab das jetzt mal sicherheitshalber in Spoiler gesetzt, damit sich nicht jemand ärgert, der es noch nicht gesehen hat. ;)
Ich muss ehrlich sagen, dass ich immer noch an das Gute in ihm glaube. Die Sache mit Rebecca war natürlich schon hart, aber genauso wie bei Ray, kann ich mir vorstellen, dass Tommy da einfach einen bestimmten Grund für hatte. In dem Interview mit Daniel Pyne wurde ja auch von der Theorie erzählt, dass Rebecca selbst Silber in ihrem Blut hat (warum auch immer...) und es könnte deswegen für mich gut sein, dass Tommy deswegen den drastischen Schritt gegangen ist. Denn ein Messer als Waffe ist immer noch irgendwie etwas komisches. Plus die Tatsache mit Rebeccas Eltern, wurmt natürlich auch...
Erwartet habe ich mir allerdings von Alcatraz Cliffhanger à la "Lost" und die gibt es einfach nicht, auch nicht so wirklich im Finale... na gut dieser EINE Cliffhanger der Rebecca betrifft natürlich schon. :D
Den Cliffhanger mit Rebecca finde ich ehrlich gesagt noch am langweiligsten :D Die Tatsache, dass die 63er von dem Gefängnisdirektor jederzeit verfolgt wurde, finde ich spannend, sowie, dass sie über ganz Amerika verstreut sind. Mr. K an sich, der JETZT in der Zukunft wieder aufgetaucht ist. Die Tatsache, dass die 63er scheinbar auch gegeneinander arbeiten - Harlan auf der einen Seite und Tommy auf der anderen (wo steht da der Gefängnisdirektor und Mr. K?)... Klar an "Lost" kommen die Cliffhanger jetzt nicht ran, aber das war für mich auch generell eine Ausnahmeserie bei den Cliffhangern, da man eben nie wusste, was einen als nächstes erwartet, was ich sonst nie so in dem Ausmaße habe.
Gestört hat mich, dass man keine wirkliche Beziehung zu Rebecca aufbauen konnte... sie bleibt ziemlich eindimensional und man fühlt irgendwie nicht so wirklich mit ihr mit.
Ich brauche ja allgemein SEHR lange, bis ich mich mit weiblichen Hauptrollen anfreunden kann. Bei "Fringe" beispielsweise kann ich Olivia auch nach zwei Staffeln immer noch nicht wirklich leiden, bei "Alias" habe ich auch länger gebraucht, bis mit Sidney gefiel etc. Komischerweise fällt es mir mit Rebecca echt relativ einfach und ich hatte sehr schnell einen Zugang zu ihr :)
Bei Lucy finde ich, haben sie das viel mehr rausgebracht und die lag überhaupt mal 2/3 der Staffel im Koma, das sollte einem zu denken geben. :D
Bei Lucy hat es jetzt nur in den letzten beiden Episoden bei mir gezündet, was aber auch an den - teilweise kitschigen, für mich aber sehr guten - Aussprachen mit den anderen Charakteren lag. Sie hat ja mal alles ausgesprochen und die gesamte Problematik, die man als 63er hat auf den Tisch gelegt. Das waren natürlich Momente, bei denen man nicht anders konnte, als mitzuleiden :)
Ach und was ich immer noch schade finde, ist, dass ich eigentlich noch viel mehr von Jack Sylvane gesehen hätte.
Ja der ist echt super. An sich, bin ich gespannt, was sie letztlich mit Alcatraz-2 anstellen werden :D
Also vom Hocker gehauen hat mich die Serie jetzt nicht unbedingt, aber eine 2. Staffel würde ich auf jeden Fall wieder schauen!
Im direkten Vergleich mit FlashForward, auf die ich mich damals ähnlich sehr gefreut habe, hat mich Alcatraz schon viel mehr angesteckt und ich habe jede Woche SEHR gerne eingeschaltet :)

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Re: Alcatraz (2012) [FOX]

Beitrag von Justonebite » 28.03.2012, 22:29

Annika hat geschrieben:Ich brauche ja allgemein SEHR lange, bis ich mich mit weiblichen Hauptrollen anfreunden kann. Bei "Fringe" beispielsweise kann ich Olivia auch nach zwei Staffeln immer noch nicht wirklich leiden, bei "Alias" habe ich auch länger gebraucht, bis mit Sidney gefiel etc. Komischerweise fällt es mir mit Rebecca echt relativ einfach und ich hatte sehr schnell einen Zugang zu ihr :)
Oh nein, Olivia ist die allerbeste! :D (Achtung, Shipper ;) ) Ich habe ja nichts gegen Rebecca, sie ist auch nett, aber man kennt sie so überhaupt nicht! Selbst als Ray entführt wurde, kam, meiner Meinung nach, nicht so richtig rüber, wie viel er ihr bedeutet und, dass er eigentlich alles ist, was von ihrer Familie über ist (bis auf den schlachtenden Großvater :D ).

Lucy fand ich immer sehr rührend mit dem jungen Hauser und es war richtig traurig, wie sie zu Rebecca gemeint hat, dass sie ihn überhaupt nicht mehr kennt und er ganz anders ist als früher, obwohl man bei ihm (natürlich als sie im Koma lag) doch immer sehr gemerkt hat, wie viel sie ihm bedeutet!

Interessant war auch diese plötzliche Freundschaft von Dr. Beauregard und Lucy... das wurde auch in irgendeinem Interview angesprochen...denn eigentlich konnten die sich ja in den Flashbacks nicht so wirklich leiden! Allerdings sitzen die eben heute im selben Boot, also ist es nciht so abwegig.
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