The Fosters

Das Board für alle Drama-Serien.

Moderator: Schnurpsischolz

Antworten
Benutzeravatar
Schnupfen
Teammitglied
Beiträge: 17872
Registriert: 20.08.2002, 22:40
Geschlecht: männlich

The Fosters

Beitrag von Schnupfen » 24.09.2015, 13:13

Wer kennt udn guckt die Serie?

Eigentlich lass ich mittlerweile die Finge von ABC Family-Serien, aber da ich einiges Gutes über die Serie las und Peter Paige als Autor/Produzent/Regisseur dabei ist, habe ich nun mal den Piloten geschaut.
Und ich bin erstaunt, dass da irgendwas bei mir ankam. So sehr man auch die Augen verdrehen kann, wie vernünftig diese Teenies eigentlich sind und dass es eigentlich trotz allem doch sehr Heile Welt ist, so, ja, erstaunt war ich, wie gut die Darsteller bereits im Piloten in ihren Rollen sind, bereits in kleinen Gesten Nuancen und Beziehung rüberbringen. Irgendwie wirkte das echt.

Bleibt es so charmant und authentisch? Wie sehr kommt Tiefgang? Wer kann mir mehr sagen?
Bild
Leaving was the right thing to do. It’s just hard to say goodbye.
„One day at a time“

LS
Beiträge: 2502
Registriert: 08.07.2006, 13:58
Wohnort: Berlin

Re: The Fosters

Beitrag von LS » 24.09.2015, 22:05

Die erste Staffel hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Nichts dolles aber schon zu gucken.
Von der zweiten Staffel hab ich noch nicht so viel gesehen, hab aber so ein bisschen das Gefühl dass die Qualität nach lässt.
# Hashtag

*Nobody*

Re: The Fosters

Beitrag von *Nobody* » 02.10.2015, 22:25

Eigentlich lass ich mittlerweile die Finge von ABC Family-Serien,.....Bleibt es so charmant und authentisch? Wie sehr kommt Tiefgang?
Auch wenn es nen bisschen OT ist, würde mich mal interessieren, warum du die Finger mittlerweise von ABC-Serien lässt? Soweit ich mich entsinne, ist doch vieles, gerade im Drama-Bereich, was Rang- und Namen hat, bei ABC zu Hause. Ist es zu wenig Tiefgang und/oder killt ABC seine Serien selbst? Ich kann nur mutmaßen. Sorry für OT, interssiert mich aber wirklich.

The Fosters lief bei mir ein paar Mal nebenbei. Die Serie läuft ja derzeit Dienstagsabends auf Disney Channel. Sagen dazu kann ich dazu aber noch nichts.

Benutzeravatar
Schnupfen
Teammitglied
Beiträge: 17872
Registriert: 20.08.2002, 22:40
Geschlecht: männlich

Re: The Fosters

Beitrag von Schnupfen » 04.10.2015, 14:23

*Nobody* hat geschrieben:
Eigentlich lass ich mittlerweile die Finge von ABC Family-Serien,.....Bleibt es so charmant und authentisch? Wie sehr kommt Tiefgang?
Auch wenn es nen bisschen OT ist, würde mich mal interessieren, warum du die Finger mittlerweise von ABC-Serien lässt? Soweit ich mich entsinne, ist doch vieles, gerade im Drama-Bereich, was Rang- und Namen hat, bei ABC zu Hause. Ist es zu wenig Tiefgang und/oder killt ABC seine Serien selbst? Ich kann nur mutmaßen. Sorry für OT, interssiert mich aber wirklich.
Nur damit wir uns richtig verstehen: Ich sprach nicht von ABC-Serien, sondern denen von ABC Family. "PLL", "Kyle XY" und "Baby Daddy" waren mir letztlich zu harmlos und oberflächlich, zu family, zu teenie. Auch "Greek" hat nicht gezündet. Von Serien wie "Switched at birth" oder "Chasing Life" erwarte ich da irgendwie nichts anderes.



Zurück zum Thema:
Mittlerweile bin ich bei Folge 10 und das, weil die Serie mich irgendwie recht rasch gekriegt hat. Wodurch? Durch authentische Schauspieler, die in kleinen Gesten und Reaktionen ehrliche und realistische Nuancen und Haltungen vermitteln. Sehr charmant. Nicht ohne Schwächen, manchmal auch etwas zu sehr Teenie-Probleme, manchmal dann auch zu sehr Heile Welt, aber letztlich siegt halt dieses schöne Gefühl, das die Serie vermittelt.
Bild
Leaving was the right thing to do. It’s just hard to say goodbye.
„One day at a time“

Benutzeravatar
Schnupfen
Teammitglied
Beiträge: 17872
Registriert: 20.08.2002, 22:40
Geschlecht: männlich

Re: The Fosters

Beitrag von Schnupfen » 03.05.2017, 18:10

LS hat geschrieben:
24.09.2015, 22:05
Die erste Staffel hat mir eigentlich ganz gut gefallen. Nichts dolles aber schon zu gucken.
Von der zweiten Staffel hab ich noch nicht so viel gesehen, hab aber so ein bisschen das Gefühl dass die Qualität nach lässt.
Hast du mittlerweile weitergeschaut?



Ich hab nun mit S3 begonnen und freute mich sofort wieder, in diesem heimeligen Setting zu sein. Ich freute mich, wie gut an das S2-Finale angeknüpft wurde, d.h. bis in die Nebenfiguren blieben alle erhalten. Jesus' Darstellerwechsel wird wohl durch seine Abwesenheit noch etwas gestreckt, um es besser hinnehmen zu können - ok, äußere Umstände. Bin gespannt auf den Neuen. Find seine Rolle sehr wichtig im Familiengefüge, daher hoffe ich, dass er bald wieder da ist.
Mariella alleine ist immer kurz vorm Nerv-Faktor, ihre Handlungen sind halt immer noch sehr pubertär. Nichtdestotrotz passten sowohl der Fokus auf ihre Halbschwester als auch dann das erste Mal mit dem, de rhalt gerade war, zu ihr. Ihre Storyline war so auch mehr in sync als die von Callie und teils auch die von Brandon, die teils schon etwas nach "Zwischen den Staffeln überlegt" wirkten. Dennoch find ich sie nett - ich hoffe nur sehr, Callie macht nun mal ne Entwicklung. Ewig sollte sie nicht aus Gutherzigkeit in diese Situationen schlittern.
Großer Fan bin ich weiterhin von ihrem kleinen Bruder und dessen Beziehung mit seinem Nun-Freund. So süß. Mal was anderes. Bin daher sehr gespannt, was sich da noch so entwickelt, auch wenn ich befürchte, dass die zwei uns als Paar nun nicht bis zum Altar begleiten werden...

Die Mütter-Beziehung ist wohl noch nicht gekippt - aber das wir dwohl in S3 kommen, oder? Oh, ich hoffe, es wird nachvollzeihbar und in character geschrieben... und dann schön emotional zubereitet. :D
Bild
Leaving was the right thing to do. It’s just hard to say goodbye.
„One day at a time“

Benutzeravatar
Schnupfen
Teammitglied
Beiträge: 17872
Registriert: 20.08.2002, 22:40
Geschlecht: männlich

Re: The Fosters

Beitrag von Schnupfen » 13.05.2019, 18:42

Schaut noch jemand diesen Geheimtipp?

Nachdem S4, so meine ich mich zu erinnern, doch echt mit etwas too much drama daherkam, war 5.01 nur die logische Anknüpfung daran, musste diverse Cliffhanger aufnehmen und auflösen, war insgesamt unheimlich düster, verzweifelt und dramatisch. Und so sehr hier insbesondere Teri Polo schauspielerisch auftrumpfen konnte während Stefs Suche nach ihrer Serientochter - nun hoffe ich auf ein paar Folgen Erholung, Rehabilitation und Rückbesinning zu den schönen kleinen Gefühlsmomenten, die die Serie so beherrscht.
Und auf Storylines, die sinnvoll abschließen, ist S5 doch die letzte der Serie (wenn auch nicht des Serienuniversums). Insbesondere Stefs Worte an Callie, wann sie sich endlich genug wert ist, um sich nicht ständig zu gefährden, weisen doch auf eine Art kommender Abschluss hin. Hoffe zumindest, dass die Autoren hier clever auf closure und schließende Kreise abziehlen, auch bei Jude, Jesus und Brandon, je nachdme auch bei Mariana, wobei sie uns sicher in das Spinoff führen wird...
Bild
Leaving was the right thing to do. It’s just hard to say goodbye.
„One day at a time“

Antworten

Zurück zu „Drama-Serien“