Eure Meinung zur 3. Staffel

Seit sie mit dem Flugzeug abstürzten ist nichts mehr so, wie es mal war. Diskutiert mit anderen Fans, ob die "Losties" ihren Weg nach Hause finden werden.

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Schnupfen
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Eure Meinung zur 3. Staffel

Beitrag von Schnupfen »

Nachdem die 3. Staffel nun in Deutschland komplett ausgestrahlt wurde... Was sagt ihr zu der Staffel?
Was gefiel euch daran? Was überhaupt nicht?
Wo habt ihr mehr erwartet? Was hat euch enttäuscht?
Wie ist sie im Vergleich mit Season 1 und 2 zu sehen?

Ich freu mich auf die Antworten!

(Nur zur Erinnerung: Hier gehts NICHT um die Finale-Folge, sondern um die ganze Staffel!)
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Iseabail
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Beitrag von Iseabail »

Hach, auf diesen Thread hatte ich mich ja schon gefreut. :D

Hab dann erstmal rumgewühlt und ausgegraben, was ich mir vor knapp einem Jahr für die 3. Staffel gewünscht habe. Mal schaun was daraus geworden ist.
Iseabail hat geschrieben:Außerdem wünsch ich mir Boone zurück!
Ist mir egal wie das angestellt wird[...]
Ok, er ist zwar nicht von den Toten auferstanden, aber immerhin haben wir ihn einige Male zu sehen bekommen.
Das fand ich sowieso ganz schön, daß auch einige tote Charaktere wieder kurze Auftritte -ob nun in Visionen oder flashbacks- bekommen haben.
Ansonsten wünsch ich mir, daß alle wieder etwas mehr an einem Strang ziehen und die Insel einfach noch genauer erkundet wird, wir haben jetzt genug Zeit im Hatch verbracht!
Ok, ich würde sagen der Wunsch wurde mir erfüllt, vor allem die Gruppendynamik gefiel mir in der 2. Hälfte der Staffel sehr gut.
Iseabail hat geschrieben:
Schnupfen hat geschrieben:Ich wünsche mir mindestens einen Auftritt von Danielle.
Ich möchte nicht nur einen Auftritt von Danielle, ich wünsche mir auch ganz dringend einen Rückblick von ihr, der sich auf ihre erste Zeit auf der Insel bezieht, und was genau sie und ihre Kollegen erlebt haben!
Danielle haben wir auch einige Male gesehen, vor allem schön wie sie miteingebunden wurde ohne gleich ein Teil der Losties zu werden.
Allerdings vermisse ich immer noch einen flashback, aber ich geb die Hoffnung nicht auf.

So, dann noch mal eben allgemein:
Grundsätzlich ist auch die 3. Staffel wieder sehr gelungen, allerdings fiel es mir im ersten Drittel etwas schwer mich für die Storylines zu begeistern, es kam einfach keine wirkliche Lost-Stimmung auf.
Dann aber wurde es von Folge zu Folge einfach immer besser, (mein persönlicher Wendepunkt war ja 3.08 flashes before your eyes) und ich hab mich wirklich wieder auf den Montag gefreut.
Das mag vielleicht auch ein wenig daran gelegen haben, daß durch die Doppelfolgen einfach vermittelt wurde, daß mehr passiert sei, aber nicht nur.

Das Finale war dann natürlich einfach großartig, es wurde aber auch einfach durch die zwei vorhergehenden Folgen schon super vorbereitet und konnte demnach schon gar nicht mehr enttäuschen.
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Annika
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Beitrag von Annika »

Na dann versuch es auch mal, wobei ich jetzt schon wieder gedanklich in der vierten Staffel stecke und die dritte Staffel für mich schon knapp ein Jahr zurück liegt...
Iseabail hat geschrieben:
Iseabail hat geschrieben:Außerdem wünsch ich mir Boone zurück!
Ist mir egal wie das angestellt wird[...]
Ok, er ist zwar nicht von den Toten auferstanden, aber immerhin haben wir ihn einige Male zu sehen bekommen.
Und das definitiv in einer der besten "Lost"-Szenen, die ich gesehen habe. Die Szene am Flughafen war einfach nur genial gemacht und mal eine ganz schöne Abwechslung...
Schnupfen hat geschrieben:Ich wünsche mir mindestens einen Auftritt von Danielle.
Den hatten wir ja zu genüge und ich finde es großartig, dass wir mehr von Danielle gesehen haben und sie auch endlich Alex gesehen hat. Das Zusammentreffen der beiden hat mir auch sehr gut gefallen, da es sehr reserviert war. Alles andere hätte nicht zu Danielle gepasst.

Gefallen hat mir vor allem, dass wir mehr von Lostzilla gesehen haben, dann die unschlagbare Episode #3.20, die immer noch mein Liebling ist, da sie uns einige Antworten zu Dharma und vor allem Ben geliefert hat und gleichzeitig wieder viele neue Fragen aufgeworfen hat.

Der Blick auf die Anderen an sich hat mir sehr sehr gut gefallen und Richard Alpert ist jetzt schon zu einem meiner Lieblinge geworden. Gleichzeitig fand ich es schade, dass Tom nun tot ist. Mikhail ist ein weiteres Highlight für mich gewesen

Gar nicht gefallen haben mir Nikki und Paolo, wobei ich es sehr feige von den Machern fand, dass sie die beiden dann getötet haben, obwohl sie angeblich noch viel mehr mit ihnen vor hatten. Auf der einen Seite gefällt es mir, dass auf die Stimmen der Fans gehört wurde, auf der anderen Seite denke ich, dass die Autoren und Macher ihrem Instinkt trauen sollten und die Geschichten erzählen sollen, die sie sich ausgedacht haben

Mehr fällt mir sicher ein, wenn sich noch einige hier geäußert haben

Lostalias24

Beitrag von Lostalias24 »

mir hatt die 3. Staffel sehr gefallen... :) :) :)
ich finde sie besser als die 2. staffel.
was ich finde ist, in der 2 staffel wurde alles
irgendwie zu viel und zu verrückt.
also die 3. staffel ist meiner meinung die beste! :up: :) ;)
sie hatt einfach alles ist toll spannend..
ich mag auch wahnsinnig gerne das sie
in dieser staffel, die Anderen gezeigt wird. :up:
aber es gibt einfach zu viel was mir gefällt und ich glaube
das es viel zu viel ist. :roll:

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LOgigiC
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Beitrag von LOgigiC »

OK, dann überleg ich auch einmal, was mir zum Thema S3 so einfällt. Allgemein kann man wohl sagen, dass LOST in S3 deutlich an Tempo zugelegt hat. Außerdem ist der Mystery-Anteil wesentlich mehr in den Vordergrund gerückt, was, vor allem in den letzten paar Folgen, meinen Kopf regelmäßig rauchen lassen hat. :D


Die Anderen
Das zentrale Thema von S3 waren eindeutig die Anderen, von denen wir ja mittlerweile sehr viel wissen. Dank der Juliet- und Ben-Rückblicke sogar mehr, als ich zu diesem Zeitpunkt erwartet hätte. Wäre im Finale nicht diese Vorausblende als (vermutlich) neues Stilmittel einführt worden, hätte ich an dieser Stelle wohl kritisiert, dass wir womöglich schon zu viel über die Vergangenheit wissen und gar nicht mehr genug Interessantes für drei weitere Staffeln übrig geblieben ist. Aber dem haben die Macher ja geschickt vorgebeugt. :up:

Ich persönlich fand den Anfang von S3 und die ersten Einblicke in die Welt der Anderen nicht so enttäuschend wie offensichtlich der Rest hier. Die Machtverhältnisse innerhalb der Anderen, Juliets seltsames Verhalten Ben gegenüber und umgekehrt, die Wohn- und Arbeitssituation der Anderen sowie deren "zweifelhafte Methoden" (Gehirnwäsche, Juliets Verhandlung, etc.), die zweite Insel, der Grund für die Entführung von Jack & Co - das alles fand ich sehr interessant.

Alles, was dann nach Bens Operation im Zusammenhang mit den Anderen passiert ist, war einfach nur :anbet: : Lockes Mitmischen bei den Anderen, Bens Rückblick über die Konfrontation zwischen DHARMA und den Eingeborenen, und nicht zuletzt der Ausflug zu Jacob. Hammer! :o


Das Camp
Hier fand ich den Staffelbeginn zugegebenermaßen etwas zäher. Es begann zwar sehr vielversprechend, v.a. allem dank Lockes genialer "Kontaktaufnahme mit der Insel" und der Flughafen-Vision :D , schwächelte aber dann etwas aufgrund Mr. Ekos "Eisbärenverschleppung", der mangelhaften Aufklärung der Hatch-Implosion, Desmonds seltsamer Visionen und der misslungenen Einführung von Nikki und Paolo.

Im Laufe der Staffel ging's dann aber wieder spürbar bergauf und es folgten ein paar tolle Szenen/Gesichten: die VW-Bus-Aktion, Suns und Juliets Ausflug in die Medizinstation, die Erkundung der Flamme, Charlies Umgang mit dem vorhergesagten Tod samt "Greatest Hits", Naomis Ankunft, und sogar das Ende von Nikki und Paolo. Hat mir gut gefallen, dass sich hier die ruhigen/emotionalen Momente und die spannenden Geschichten die Waage gehalten haben. :up:


Die neuen Charaktere
Hier sei zuerst Juliet erwähnt, die ich über weite Strecken der Staffel einfach genial fand. Eine echte Bereicherung, auch wenn sie am Ende durch die endgültige Eingliederung in die Gruppe der Losties etwas an Faszination eingebüßt hat. Ich hoffe, wir sehen von ihr in Zukunft wieder mehr als nur das Jack-fixierte Anhängsel.

Zum Thema Nikki und Paolo gibt's nicht viel zu sagen: nervig zu Lebzeiten, dafür ein echt grausam genialer Abgang. Die Anderen, die wir sonst noch neu kennen lernen durften, haben ja dann auch größten Teils wieder ins Gras gebissen, oder? Außer natürlich Mikhail und Richard, die von mir aus in Zukunft gerne auch öfter auftauchen dürfen. :up:


Die Todesfälle
Die Tatsache, dass mit Mr. Eko gleich zu Beginn ein weiterer der Tailies das Zeitliche segnet, hat mich erst schon sehr gestört. Mittlerweile muss ich allerdings gestehen, dass ich den Charakter auch schnell wieder vergessen hab. Seinen Abgang an sich fand ich gelungen, ein neues Lostzilla-Opfer war ohnehin überfällig. :D Nikki und Paolo hab ich schon erwähnt, ebenso wie die vielen Anderen. Bleibt noch Charlie und sein Heldentod im Finale. Wie schon im Epi-Thread gesagt: würdig, unausweichlich und überfällig. Ich war nie Charlie-Fan, eher das Gegenteil, aber auch mir wird er dank der S3-Ereignisse in guter Erinnerung bleiben.


Sonstige Entwicklungen der Charaktere
Tja, wenn die Staffel eines gezeigt hat, dann ist es wohl, wie toll Hurley eigentlich ist. :D Und das, im Nachhinein betrachtet, nicht einmal nur wegen der Heldentat im Finale. Ich erinnere mich noch an die Tischtennis-Aktion mit Sawyer, oder wie er diesen mit dem "man will dich aus dem Camp verbannen"-Trick dazu gebracht hat, sich bei den anderen Losties beliebt zu machen. :up: Da kann ich auch darüber hinwegsehen, dass sein Tricia-Tanaka-Rückblick für mich der schwächste dieser Staffel war.

Locke fand ich in dieser Staffel wieder sehr interessant und nicht mehr so anstrengend wie am Ende von S2 mit seinem Tastenwahn. Auch Jack hat mir während seiner Gefangenschaft bei den Anderen überraschend gut gefallen, und das zum ersten Mal seit Beginn der Serie. Zurück im Camp ging's dann mit meinen Sympathien wieder bergab ("mich gibt's nur mehr im Doppelpack mit Juliet" + "ich liebe dich"), ebenso wie bei Kate ("jetzt, wo ich Sawyer hab, mag ich doch lieber Jack"). :roll: Weiterhin ganz oben auf meiner Liste: Sawyer, Sun, Ben und Rousseau. Und Rose und Bernard waren am Ende ja auch endlich wieder dabei. Gut so, mehr davon!


Erwartungen für S4
... hab ich eigentlich keine bestimmten. Solange ich wieder regelmäßig mit unerwarteten Wendungen überrascht werde und minutenlang mit offenem Mund vorm Fernseher sitze, bin ich eigentlich schon zufrieden. :D


Meine 5 Lieblingsfolgen in S3
#3.07 - Nicht in Portland
#3.13 - Der Mann aus Tallahassee
#3.16 - Eine von uns
#3.20 - Der Mann hinter dem Vorhang
#3.23 - Hinter dem Spiegel (2)

snowgirl_92

Beitrag von snowgirl_92 »

mir hat die 3. staffel auch total gut gefallen, besser als staffel 2 sogar.
ich kann mich den oberen komentaren anschließen, die staffel wurde in der 2. hälfte immer besser und besser, das finale war dann nochmal der totale hammer :up: :up:

was mir am besten gefallen hat, im gegenteil zu den anderen hier, war, wie sich das mit den anderen entwickelt hat. man hat sie von einer ganz anderen seite kennen gelernt, vorher waren sie ja immer die durch und durch "bösen", kamen fast unmenschlich rüber. aber in der 3. staffel hat man gesehen, dass es in der anderen-gruppe sehr viele zwischenmenschliche probleme gibt, sehr viele fragen wurden geklärt und mittlerweile bin ich mir wirklich nicht mehr sicher, wer die guten und wer die bösen sind, aber ich denke die beiden gruppen lassen sich da nicht so einfach einteilen.
außerdem gab es ja diese "ausreißer", z.b. locke, juliette, alex, karl..., die sich gengen ihre gruppe gestellt haben, das war ein weiteres highlight für mich. :up:

locke fand ich sowieso toll, er zieht jetzt sein eigenens ding durch, ich habe mich schon lange gefragt, wie lange er es noch mit jack und co. aushält. ich hoffe, dass er in season 4 eine spannende storyline kriegt.

was ich mir außerdem für die 3. staffel gewünscht habe und was auch erfüllt wurde war, dass man mehr von desmond sieht, da er für mich ein sehr interessanter charakter ist. das mit seinen visionen war natürlich ein bisschen seltsam, aber irgentwie auch gut, es ist ja schon öfters passiert dass jemand auf der insel haluzinationen oder visionen gehabt hat.
außerdem, wie ich schon im epi-thread gesagt habe glaube ich, dass er und penny noch eine große rolle spielen werden, vor allem was die rettung der losties betrifft. :up:

die flashbacks waren mir teilweise schon ein bisschen zu langweilig, :down: die geschichten der losties sind ja schon praktisch alle erzählt, aber das finale lässt mich hoffen dass in season 4 mit mehr "flashforwards" gearbeitet wird.
trotzdem würde ich noch gerne flashbacks sehen, und zwar von einigen der anderen (vor allem ben natürlich, was passiert sit als er auf der insel war), von den geschehnissen auf der insel zu dharma-zeiten und vor allem von rousseou (vor und auf der insel) und alex.

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Annika
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Beitrag von Annika »

LOgigiC hat geschrieben:Tja, wenn die Staffel eines gezeigt hat, dann ist es wohl, wie toll Hurley eigentlich ist. :D Und das, im Nachhinein betrachtet, nicht einmal nur wegen der Heldentat im Finale. Ich erinnere mich noch an die Tischtennis-Aktion mit Sawyer, oder wie er diesen mit dem "man will dich aus dem Camp verbannen"-Trick dazu gebracht hat, sich bei den anderen Losties beliebt zu machen.
Muss dazu noch sagen, dass ich wirklich dankbar für die neuen Charakterkombinationen bin! Sawyer/Hurley/Jin zusammen war wirklich traumhaft zu sehen und auch hinterher als wir Kate/Locke/Sayid und Bernard/Jin/Sayid gesehen haben. Ich mag es, wenn alte charakterliche Gewohnheiten aufgebrochen werden!
Da kann ich auch darüber hinwegsehen, dass sein Tricia-Tanaka-Rückblick für mich der schwächste dieser Staffel war.
Ich bin ja eh nie ein Fan von Hurley-Rückblicken und fand einige Rückblicke (nicht nur von Hurley) nicht so wirklich stark...

Dankbar war ich vor allem auch dafür, dass das Geheimnis um Lockes Lähmung endlich vom Tisch ist und wir hier endlich die Antwort bekommen haben die wir wollten und die gleichsam auch wieder ein echter Schocker war (vom eigenen Vater fast getötet zu werden...)

Schade allerdings, dass wir nicht einen Hinweis auf Libby bekommen haben, obwohl uns die Macher immer wieder gesagt haben, dass wir diesen "bald" bekommen...

Dusty

Beitrag von Dusty »

Eigentlich soll man ja immer mit etwas Gutem anfangen, wenn man etwas oder jemand bewertet, doch ich fang mal mit dem Schlechten an.

Gestört haben mich vor allem Nikki und Paolo. Sind zwei, drei Folgen da und verschwinden dann wieder. War völlig unnötig. Glaube eher, die Autoren haben Füllmaterial gebraucht. Und irgendwelche Informationen gab die Geschichte um die Beiden auch nicht her.

Was mich auch noch gestört hat, war die ''Visionen-Geschichte'' um Desmond. Desmond selbst gefällt mir sehr gut, jedoch dass mit den Visionen finde ich nicht so toll.

So, und jetzt was ich gut fand. Gut fand ich, dass es ein actionreiches Aufeinandertreffen mit den Anderen gab.

Und dass die Autoren zum Schluss mit den Flashforwards ein neues Kapitel aufgemacht haben. Werden wir sicherlich mehr sehen in Staffel 4.

Allgemein fand ich die Episoden besser. Wenn man das mit Staffel 1 vergleicht, in welcher in 5 Episoden nur ''gelabert'' wird und am Strand rumgelaufen wird.

Das mit Jakob weiß ich noch nicht, ob ich das gut oder schlecht finden soll. Mal sehen, wie sich das entwickelt.

So insgesamt gesehen toppt die 3. Staffel die zwei vorherigen!

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Annika
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Beitrag von Annika »

Sawyer hat geschrieben:Gestört haben mich vor allem Nikki und Paolo. Sind zwei, drei Folgen da und verschwinden dann wieder. War völlig unnötig. Glaube eher, die Autoren haben Füllmaterial gebraucht. Und irgendwelche Informationen gab die Geschichte um die Beiden auch nicht her.
Die Macher hatten eigentlich noch eine ganz andere Geschichte mit ihnen vor, da sie aber so extrem schlecht bei den Zuschauern ankamen, haben sie sich gedacht, dass Nikki und Paolo lieber das Zeitliche segnen sollten. Genau das ist hier eher der Punkt der mich stört (wie oben beschrieben), obwohl ich die beiden auch "gehasst" habe.
Was mich auch noch gestört hat, war die ''Visionen-Geschichte'' um Desmond. Desmond selbst gefällt mir sehr gut, jedoch dass mit den Visionen finde ich nicht so toll.
War ich zu Beginn ja auch der Meinung, aber da der Mysteryfaktor in Staffel 3 ja noch mal extrem zum Vorschein gekommen ist und viele Dinge einfach unerklärlich sind, störe ich mich jetzt gar nicht mehr daran und finde es eher spannend zu erfahren, was die Hatch-Explosion damit wirklich zu tun hatte
Allgemein fand ich die Episoden besser. Wenn man das mit Staffel 1 vergleicht, in welcher in 5 Episoden nur ''gelabert'' wird und am Strand rumgelaufen wird.
Ich finde es immer sehr schwer so über die einzelnen Staffeln zu urteilen, da sie einfach Grundverschieden sind. In Staffel eins wurden uns die Charaktere vorgestellt und wir kannten vieles einfach noch nicht, da hätte man nie eine solche Dynamik und Mythologie, wie in Staffel 3 aufbauen können.

Dusty

Beitrag von Dusty »

Zum Staffelvergleich:
Geb ich dir recht Annika, dass das nicht so einfach ist. Sagen wir so, im Nachhinein erscheint mir Staffel 1 nicht so gut wie Staffel 3.
Wenn man, so wie nazira, die erste Staffel zum ersten Mal anschaut, ist auch alles total spannend und man ist hin und weg von der Serie.

Edit: Will hier nicht die erste Staffel schlecht machen, hab sie ja auch auf DVD. ;)

Zu Desmond:
Die Geschichte, als er bei seiner Freundin wieder war, obwohl er noch auf der Insel war, fand ich nicht schlecht, auch die Dinge um die Geschichte mit der Hatch-Explosion.
Was mich daran eher gestört hat, war die Geschichte, dass er Charlies-Tod vorher sieht und dies immer verhinder hat.

Lena

Beitrag von Lena »

Ich fand die Staffel sehr gut! Mir haben die Geschichten gut gefallen, die Charactere haben sich gut entwickelt und wir haben wieder ein paar unerwartete SAchen erfahren...es gab zwar auch kleine Sachen, die ich ciht so gut fand, aber was mich doch sehr gestört hat, waren dieser Paolo+Freundin. Die kamen plötzlich in ein paar Szenen vor und haben dann sogar ihren eigenen Rückblich bekommen, obwohl sie kurz danach gestrorben sind :wtf: ...hat nichts zur Geschichte beigetragen und war leider nur total unnütz...hat nur zeit für wichtigere Sachen "geklaut"...Insgesamt hat mir die Staffel aber echt gut gefallen ;) und fand das Staffelfinale auch besser als diedavor, oder zumindest spannender! Vielleicht haben auch die Doppelfolgen geholfen, da ich dann immer total drin war und ich es schön fand, da man meist eine Folge mit Anderen und dann direkt im Anschluss wieder am strand hatte.
Ich hoffe nur, dass Pro 7 auch die 4.Staffel ausstrahlt! :roll:

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Rightniceboy
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Beitrag von Rightniceboy »

Die Staffel war echt gut, alleine das man soviel über die ANDEREN erfahren hat. War schon sehr interessant, nur zwischen durch die Sache mit Desmond und Charlie war eher langweilig. Ich freu mich wie ein kleines Kind auf Staffel 4. :)

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Schnupfen
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Re: Eure Meinung zur 3. Staffel

Beitrag von Schnupfen »

Kurz gesagt: Ich fand Season 3 ebenso genial wie Season 1 und 2. Anders, aber dennoch bzw. deshalb großartig. Da sich „Lost“ immer wieder verändert, kann es dauerhaft diese Qualität abliefern.

Manch einer schrieb hier und in den Epi-Threads, dass die Staffel ihn anfangs nicht überzeugt/gepackt habe und dies erst in der zweiten Hälfte konnte. Das kann ich überhaupt nicht verstehen. Ich habe immer „Lost“-Typisches entdeckt und „Lost“-Feeling gehabt – es kommt wohl darauf an, was einem davon wichtig ist und was nicht…

Jede Staffel hatte ein grobes Überthema: In S1 gings um den Umgang mit dem Absturz, Lostzilla, usw. In S2 gings um das Hatch, die Tailies und ansatzweise um die Anderen. Diese wurden uns in S3 nun ausführlicher als von mir erwartet vorgestellt, bleiben aber immer noch mysteriös. Kann diese Entwicklung aufgrund ihrer Art und Weise also gut heißen.
Zu Beginn der Staffel liefen zwei (bzw. anfangs sogar drei) Handlungsstränge absolut unabhängig voneinander ab: Drei Losties waren bei den Anderen, der Rest am Strand. Vielleicht sorgte das dafür, dass einige Probleme mit dem Staffelbeginn hatten… Ich habe zwar immer mal gewisse Losties vermisst, kannte dieses Phänomen aber schon aus S2 und habe mich damit gut arrangiert.

Auch die Kritik, dass Handlungsstränge aus S2 oder dem S2-Finale nicht mehr aufgenommen wurden, kann ich nicht verstehen. Es ging um die Anderen, um Dharma, um das Hatch, um Lostzilla, um Juliet, um Danielle… Ich habe nichts vermisst (bzw. Michael gerne vermisst! ;-)) und mich gefreut, wie konsequent und detailgetreu die Serie die Dinge thematisiert.

Gerne wüsste ich, wie ich S3 gefunden hätte, hätte ich jede Woche nur eine und nicht zwei Episoden gesehen. Vielleicht könnt ich dann manche eben angesprochene Kritik besser verstehen, keine Ahnung…

Die einzigen Schwächen der Staffel sind für mich die bzw. einige Rückblicke. Es wurde deutlich, dass die Vergangenheit der Losties genug beleuchtet und gezeigt wurde. Der Stoff ging den Autoren aus. Wenn nun mit dem Flashforwards eine neue Richtung eingeschlagen wird, finde ich das grundsätzlich gut, wobei ich es mir noch nicht ganz vorstellen kann…

Nicht ganz einzuordnen kann ich immer noch nicht die vielen Verbindungen der Losties, die ihren Höhepunkt in einem auf der Insel lebenden, aber nichts voneinander wissendem Geschwisterpaar fanden. Hier will ich eine gute Erklärung, dann bin ich still!
Gleicher Fall bei Desmons Visionen, die ich momentan nicht als wirklich „Lost“-passend erachte und die für die 2 als „schwächsten“ – insofern man das Wort bei der Serie überhaupt benutzen kann – Episoden gesorgt haben. Auch für Jacob gilt das. Ich will ne einleuchtende Erklärung!

Kurz zu den Charakteren:
Meine Lieblinge sind weiterhin Kate, Sun, Charlie und Sawyer. Was jedoch nicht heißt, dass ich die andren Losties nicht mögen, schätzen oder faszinierend finden würde.
Gefreut habe ich mich, dass wir wieder mehr von S1-Kate und weniger von der tollpatschigen S2-Kate gesehen haben. Und dass Charlie sich gefasst und unheimlich entwickelt hat (was jedoch sicher auch an Doms Ausstieg und der damit verbundenen Story um Charlies Tod zusammen hängt). Stabiler wird’s auch bei Sun und Jin, was mich auch sehr freut.
Jack, nach Michael mein un-liebster Charakter, ist anfangs in meiner Gunst durch sein selbstloses Verhalten bei den Anderen gestiegen, später durch die Über-Fixierung auf Juliet dann wieder gesunnken.

Das Love Triangle an für sich finde ich nicht schlimm. Es stört mich eher, dass es hätte beendet werden können durch die entstandene Beziehung von K&S, die Kate mit ihrer Entscheidungsunfreudigkeit jedoch wieder kaputt macht. Schieb ich weniger auf meinen Liebling Kate, als auf die Autoren. ;-)

Etwas schade finde ich weiterhin, dass die Original-Losties wegsterben. Boone, Shannon, nun Charlie. Dazu die abwesenden Michael und Walt, sowie Ana-Lucia, Libby, Mr. Eko und die Deppen vom Dienst Paolo und Nikki – das ist schon ne Menge an Toten (die in dieser Season wie die Mücken sterbenden Anderen mal ganz außer Acht gelassen).
Auch wenn ich Ben und Juliet für zwei der faszinierendsten Charaktere des TVs halte und ich auch Desmond mag (wobei ich finde, dass – wenn - lieber er, als irgendein anderer „Abgestürzter“ sterben sollte!), würde ich gerne mehr Absturzopfer in den Gruppenbildern sehen. ;-)

Zu unsren beiden Fan-Opfern: Nach 2 Staffeln Losties als regelmäßige Figuren einzuführen, war keine gute Idee, ganz klar. Jedoch wurde es sehr behutsam getan – das haben die Macher nicht schlecht gemacht. Darum habe ich mich auch nie sehr über die zwei aufgeregt. Bevor sie wirklich ernsthaft beteiligt waren, waren sie ja auch schon – Notbremse! - gekillt. ;-)

Fazit: Auch Season 3 hat mich mit Tempo, Spannung, Mystery, Überraschungen, Gefühl und Humor durchgängig sehr gut unterhalten und gefesselt. Ich bin mir gar nicht sicher, ob Season 1 und 2 das auch in diesem Maße getan haben (Vielleicht stimmt es wirklich, was LOgigiC schrieb und S3 hat an Tempo und Mystery noch mehr geboten!? Das wäre eine Erklärung…). Überprüfen und vergleichen kann ich das leider nicht mehr, denn beim zweiten Mal Gucken ist vieles logischerweise nicht mehr so faszinierend und geheimnisvoll…
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„One day at a time“

nazira
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Beitrag von nazira »

Hallo!

Da ich sehen wollte warum es so einen Hype um Lost gibt,hab ich beschlossen mir die Serie anzuschauen und ich hab es geschafft mir in den letzten zwei Wochen alle drei Staffeln unverspoilert anzusehen. Ich muss sagen,dass ich begeistert bin von Lost und mir nicht gedacht habe,dass es so süchtig macht. Nun verstehe ich auch warum die Serie so beliebt ist. Ich weiß gar nicht warum ich mir Lost nicht schon früher angesehen habe.

Ich fand alle drei Staffeln super,aber das Finale der dritten Staffel war einfach genial. Die Finalfolgen der ersten und zweiten Staffel waren nicht so ergreifend wie diese.

Irgendwie hab ich mir schon während des schauens der beiden letzten zwei Folgen gedacht,dass die Szenen mit Jack (Flashforward) aus der Zukunft sind,weil ich nicht glauben konnte,dass der fast zu perfekte Jack in der Vergangenheit so ein Versager war,denn er wurde uns in den Flashbacks immer ganz anders gezeigt. Aber was ich nicht verstehe ist,warum Christian Shepard dann in der Zukunft lebt.

Die Szene zwischen Jack und Kate am Ende der letzten Folge hat mich einfach nur verwirrt,nicht weil ich es nicht verstanden habe,sondern weil ich einfach so geschockt war und genau das macht Lost so besonders,dass es immer anders kommt als man erwartet.

Beispielsweiße hab ich mich in den ersten zwei Staffeln über Ethan und die "Anderen" ja so getäuscht. Ethan schien mir so gefährlich und hat mir immer Angst gemacht,aber in der dritten Staffel sieht er ja so freundlich aus,besonders als er Claire untersucht hat oder als er bei Juliet etwas im Haus repariert. Bei dem Anblick vergisst man fast dass er Claire entführt, Stephen (oder war es Scott?) getötet hat und Charlie versucht hat zu töten. Überhaupt scheinen mir die "Anderen",abgesehen davon,dass sie Kinder und schwangere Frauen entführen,um an ihnen zu experimentieren,gar nicht so schlimm zu sein oder zumindest nicht so schlimm wie ich es erwartet hatte.

Ich verstehe nicht,warum einigen die erste Hälfte der dritten Staffel nicht so besonders gefallen haben,sondern erst die zweite Hälfte interessant fanden. Mir persönlich hat die gesamte Staffel sehr gut gefallen und ich fand jede einzelne Folge gut.

Eines der traurigsten Episoden der dritten Staffel waren für mich eindeutigt "Graetest Hits",als Charlie die schönsten Augenblicke seines Lebens zusammenfasst und "Luftpost" die Folge in der Claire mit ihrer Mutter,die im Koma liegt,über ihre Schwangerschaft spricht und sich bei ihr für ihr Benehmen als Kind entschuldigt. Ich war ziemlich geschockt,als ich erfahren habe,dass Claire und Jack Geschwister sind. Sehr emotional fand ich auch die Folge "Allein",in der Kate ihre Mutter aufsucht,um mit ihr zu reden.

Die lustigsten Folgen waren für mich,die in der Hurley Sawyer dazu bringt zu den anderen nett zu sein und die lustigste Szene war auf jedem Fall,die in der Desmond,Charlie,Hurley und Jin am Lagerfeuer sitzen und Jin ihnen eine Gruselgeschichte auf koreanisch erzählt. Ich hab mich da so kaputt gelacht. ^_^ :D :)

Die Folge in der es um Paolo und Niki ging fand ich auch ziemlich cool,besonders wegen der ganzen Flashbacks,die ihren Tod erklären und Lost speziell für diese Folge ein wenig in Richtung CSI ging.

Ich finde es sehr schade,dass Charlie gestorben ist und denke dass das ein großer Verlust ist,denn er war für mich der lustigste der Losties. Er hatte immer so tolle Sprüche auf Lager z.B:als er Claire fragt,ob es ihr erster Flugzeugabsturz wäre (toller Anmachspruch :) ). Er war einer meiner Lieblingscharaktere und war mir von Anfang an sympatisch,weil er so lustig war und einen guten Charakter hatte. Ich fand es so schön wie er sich um Claire und ihr Baby gekümmert hat und immer jeden helfen wollte. Ich hoffe Claire findet noch seinen Ring,denn er wollte anscheinend,dass Arron ihn bekommt. Aber ich verstehe nicht ganz warum er sterben musste,denn ich denke immer noch,dass wenn er schnell rausgelaufen wäre und die Türe von außen geschlossen hätte,dann hätte er noch überlebt oder vielleicht hat Charlie sich einfach deshalb dem Schicksal gestellt,damit alles so verläuft wie Desmond es vorhergesehn hat. Ich hoffe trotzdem,dass er wieder irgendwie kommt,auch wenn es nur in den Träumen und Flashbacks der restlichen Losties ist,so wie bei Shannon und Boon oder als Geist ab und zu zu sehen ist,denn auf der Insel ist alles möglich.

Meiner Meinung nach sterben zu viele Leute in Lost und ich hoffe,dass in den zukünftigen Staffeln nicht noch mehr Hauptcharaktere sterben werden,denn wozu haben wir Scott und Steve und die restlichen unbekannten Überlebenden?

Gut finde ich,dass wenigstens eine der 100 Fragen gelöst wurde und zwar warum die "Andern" Menschen entführen,aber dafür stellen sich neben den 100 Fragen aus der ersten und zweiten Staffel nun noch mehr Fragen:
Wer ist im Sarg?
Warum ist Jack in der Zukunft so tief gesunken?
Warum will Jack wieder zurück?
Von wo meldet sich Penelope und warum fragt sie Charlie woher er die Frequenz hat?
Warum weiß Penelope nicht wer Naomi ist und warum ist sie nicht auf dem Schiff?
Wer ist auf dem Schiff?
Wer ist Naomi wirklich?
Wie konnte Mikhail den Pfeilschuss und das Magnetfeldzaun überleben?
Wie hat Locke überlebt?
Warum erscheint immer wieder Walt wo er doch eigenltich weit weg von der Insel sein sollte?
Wer ist Jacob?
Was ist das für ein Monster?
Was ist das für eine Krankheit von der Danielle Rousseuau gesprochen hat und warum ist keiner der Losties von der infiziert?
Wieso scheint mir Vincent seit der ersten Folge von Lost so mysteriös?
Wieso hat Jacob ein Bild von einem Hund,der ein bisschen Vincent ähnelt,in seiner Hütte hängen?
usw.
Bin sehr gespannt auf die Antworten

Im Großen und Ganzen find ich die dritte Staffel genauso wie die erste und zweite super :up: Mit den Zukunftsflashs geht Lost in eine neue Richtung und auf die bin ich sehr gespannt. Ich kann nicht glauben,dass ich jetzt so lange auf die neuen Staffeln warten muss bzw. mir die Folgen nur auf Englisch anschauen kann und das nur wöchentlich :roll:

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philomina
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Beitrag von philomina »

Staffel 3 hat für mich zwei ganz erstaunliche Dinge bewirkt:

1. Den Abbruch einer vormals absoluten Lieblingsserie
2. Den erneuten Einstieg in eine Serie, die ich völlig abgeschrieben hatte

Mir gefiel das Konzept der 1. Staffel (fast nur die Losties, nur das Miteinander auf der Insel, plus Mystery-Aspekt) so ausnehmend gut, dass mir schon die 2. Staffel (Technisierung durch alles rund um die Hatch) nicht mehr sooo gut gefiel, obwohl ich mir da noch absolut nicht hätte vorstellen können, sie nicht mehr weiterzuverfolgen.

Die ersten Folgen der 3. Staffel, mit all ihren "Menschen als Laborratten"-Szenen, dem Sadismus, den Käfigen, der Brutalität, all die Neuen um Ben haben bei mir zum akuten Stillstand des Interesses an Lost geführt.

Erst als ich dann in den deutschen Ausstrahlungen Szenen am Strand zwischen Sawyer und Hurley etc gesehen habe, hab ich spontan wieder Lust bekommen, der Serie doch noch eine Chance zu geben - und siehe da, es hat sich gelohnt!

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Schnupfen
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Beitrag von Schnupfen »

nazira hat geschrieben:Wieso hat Jacob ein Bild von einem Hund,der ein bisschen Vincent ähnelt,in seiner Hütte hängen?
Hat er das? Hab ich gar nicht gesehen... Hat jemand ein Bild davon?
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„One day at a time“

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Rightniceboy
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Beitrag von Rightniceboy »

Schnupfen hat geschrieben:
nazira hat geschrieben:Wieso hat Jacob ein Bild von einem Hund,der ein bisschen Vincent ähnelt,in seiner Hütte hängen?
Hat er das? Hab ich gar nicht gesehen... Hat jemand ein Bild davon?
Ja ich hab ein Bild! :) Guck mal da wo Locke steht, ist ein Bild an der Wand. Wo man einen Hund sieht!

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Quelle: Lost-media.com

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manila
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Beitrag von manila »

Schnupfen hat geschrieben:Hat er das? Hab ich gar nicht gesehen... Hat jemand ein Bild davon?
Hier sieht man es ziemlich gut:

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Doch ob das Vincent ist? Finde die Ähnlichkeit nicht so groß (nur Fellfarbe passt).
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nazira
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Beitrag von nazira »

manila hat geschrieben:Doch ob das Vincent ist? Finde die Ähnlichkeit nicht so groß (nur Fellfarbe passt).
Ich hab nicht gesagt,dass es Vincent ist,sondern nur,dass sich die Hunde ähneln.

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Annika
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Beitrag von Annika »

Nein das ist nicht Vincent. Das Bild ist ein Gemälde von Ms. Honolulu (Lulu), dem Hund von Jack Bender, einem der ausführenden Produzenten von Lost. Es ist wohl eher so eine Sache, wie der "Hurley - Vogel" und hat nicht wirklich was mit der Story zu tun.

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Gemalt wurde das Bild von Thomas Hannsz der einer der Backround Charaktere bei "Lost" ist. Das Bild hat er "Jacob's dog" genannt

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