Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Diskutiert über die Episoden zum Stand der Free-TV-Ausstrahlung in Deutschland.

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Summer

Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von Summer »

Nathan hat das Basketball Team verlassen. In seiner ersten freien Zeit beschließt er mit Haley in sein Strandhaus zu gehen, in dem es nicht lange dauert, bis sie völlig betrunken ist. Brooke ist derweil eifersüchtig auf Lucas und Peyton, die ihre Freundschaft retten wollen.

>>Zur ausführlichen Episodenbeschreibung


Weiter gehts! :)

Wie bei der letzten Folge muss ich mir diese auch erst noch einmal anschaun.


Ist das erste Mal, dass ich ein Thema eröffne, hoffe das passt so.

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philomina
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Re: [OTH] Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von philomina »

Summer hat geschrieben:Ist das erste Mal, dass ich ein Thema eröffne, hoffe das passt so.
Perfekt :D

Ich hab die Folge auch nicht mehr so ganz im Kopf. Es ist auf jeden Fall die Folge, wo Keith und Nathan miteinander dieses Gespräch führen:
Nathan: You played basketball in high school, right?
Keith: Only for a little while.
Nathan: You didn't enjoy it?
Keith: What, are you kidding me? I loved it! There was no pressure then. And then I didn't love it so much anymore. Your dad came up, and he just made everything a competition.
Nathan: So, then you just walked away?
Keith: Only looked back at the cheerleaders. (Nathan laughs) It's just a game, Nate. Not a life.
Das ist doch das Gespräch in Keiths Werkstatt, oder? Das erste richtige Gespräch, das die beiden miteinander haben, meine ich. Das fand ich super bewegend. Die Szenen mit Keith waren irgendwie meist sehr bewegend, aber für Nathan müssen solche Gespräche nach der jahrelangen Überdosis Dan einfach eine Offenbarung gewesen sein!

Und es war die Folge mit dem Streit zwischen Luke und Haley, oder? Wo er ihr vorwirft, dass sie wegen Nathan die Schule schwänzt, und sie ihm, dass er sich wegen Brooke ein Tattoo hat machen lassen. Wenn das die Szene war, wo die beiden sich in Lukes Zimmer so richtig anschreien - da war ich richtig erschrocken!

Brooke fand ich in dieser Folge einfach nur ignorant. Sie sah genau, dass da etwas zwischen Peyton und Luke war, etwas, was sich halt auch schon seit langem zwischen den beiden anbahnte. Brooke (obwohl ich sie ja später mag!), benahm sich hier echt wie ein Elefant im Porzellanladen.

Marigold

Beitrag von Marigold »

Ich mochte die Folge eigentlich ziemlich, weils da so viele echt tolle Szenen gab.
Wenn das die Szene war, wo die beiden sich in Lukes Zimmer so richtig anschreien - da war ich richtig erschrocken!
Ja, bei der Szene war ich auch ziemlich geschockt. Außerdem hasse ich es wenn die beiden sich streiten.^^ Aber die Szenen zuvor mit der betrunkenen Haley, die Dan die Hose vollkotzt, fand ich doch recht lustig. :D
Peytons Vater ist in der Folge ja auch mal aufgetaucht (hab mich schon die ganze Zeit immer gefrag gehabt, wann der denn endlich mal auftaucht) und da gabs dann auch gleich mal ne ziemlich lustige Szene, als Luke ihn für nen Einbrecher gehalten hat und ihn mit dem Rechen aufhalten wollte. ^_^ Peyton war mir in der Folge sogar mal ganz sympathisch und hat mir auch ein bisschen Leid getan, wobei sie sich doch eigentlich schon hätte denken können, dass ihrem Vater die Arbeit bei weitem nicht so wichtig ist wie sie.
Die Familientherapie war ja auch mal wieder ne richtige Katastrophe, aber was hätte man anderes erwarten sollen. Wobei Dan anscheinend doch irgendwie klar geworden ist, dass ers bei Nathan wirklich übertrieben hat. Am Ende hat er sich ja ausnahmsweise mal nicht wie der letzte Depp aufgeführt, sondern Nathan gesagt, dass er tun soll, was er will.
Das Gespräch zwischen Nathan und Keith hat mir auch wirklich gut gefallen, hab da auch schn seit längerem drauf gehofft gehabt, dass die beiden sich mal unterhalten. Aber am Schluss war ich trotz allem wirklich überrascht, dass Nathan das Team wirklich verlassen hat.

Summer

Beitrag von Summer »

So, jetzt aber.

Dan ist und bleibt ein Ar... . Schon wie er sich bei der Therapie aufführt. Da ändert auch sein "Ich liebe dich!" nichts dran.
Dass Nathan nach der Sitzung sich dann für keinen seiner Eltern entschieden hat und gelaufen ist fand ich sehr gut.

Er war ja in der Folge ziemlich durcheinander. Macht ihm Basketball noch Spass oder nicht? Dass er dann abschalten und Spass haben will kann ich schon verstehen. Auch wenn ich es jetzt nicht so gut fand im Blick auf seinen Einfluss auf Haley. Aber die Szene war dann sehr lustig.
Sehr schön am Schluss dann sein Gespräch mit Haley. Er wolle die Haley, in der er sich verknallt hat. :up:

Dass er sich dann gegen den Sport entschieden hat, hätte ich nicht gedacht.



Bei Brooke weiß ich als manchmal nicht, was ich denken soll. In der Folge wurde ja wohl sehr klar, dass Peyton immer noch an Luke hängt. Aber auf der anderen Seite merkt man auch, dass sie wirklich was für ihn empfindet.
Würde aber trotzdem auf Brokkes Seite stehen, ich hab einfach mehr Symphatien für sie, als für Peyton. :D


Und sonst? Zu wenig Greenberg bzw. Jake! :D


Sorry für den Doppelpost, aber sonst würde es keiner merken.


Wo sind denn die Anderen? Es wollten doch so viele mitmachen. War ja schon bei der ersten Folge mau.

~Angel~

Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von ~Angel~ »

Eine eher durchschnittliche Folge.

Wundere mich das Nathan das Team verlässt und dann soll es Luke als erster erfahren. "Du wolltest meine Welt ... " Als wenn er jetzt daran Schuld wäre das er aufhört :roll:

Luke sollte außerdem besser mit Peyton zusammen kommen, das würde meiner Meinung nach viel besser passen. :schaem:

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Heike
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Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von Heike »

so ist das erste mal das ich diese folge sehe, aber ich will mal ganz kurz was dazu sagen :D

ich fand die folge echt gut!

die szene mit bruke und lucas im whirlpool :up: hehe wirklich nett! da gehts ja echt ab mit den beiden!

aber ich denke er kommt mal mit dem süßen bloden mädchen peyton zusammen, ich finde da knistert es ganz schön!

kenn ja die serie nicht und hab auch keine spoiler gelesen also lass ich mich mal überraschen!?

und sonst, naja wie immer thema basketball eben! :schaem:

hehe und die szene mit der gartenharke ^_^ hätt mich ja mal interessiert ob man damit jemanden erledigen kann?!

das nathan zum jetztigen zeitpunkt wirklich das team verlassen hat? hmm! glaub nicht das es endgültig ist!

und ich find ja immer wieder das wilmington ein echt super schöner drehort ist! ist mir irgendwie in der folge mal wieder aufgefallen also wollte ich das mal los werden ;)
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ForVanAngel

Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von ForVanAngel »

„Familientherapie“. Die Scott’s beim Psychiater, das kann lustig werden solange halt „Feindseligkeiten draußen bleiben…“ Da Ken keine 10 Sekunden ohne Vorwürfe und Streit überlebt, war’s das auch für’s erste. Nathan lässt ihn zum Glück stehen.

Dann endlich mal ne neue Konstellation – Nathan mit Keith! :up: Es tat mir schon sehr weh, wie netter der Bruder zu ihm ist und wie viel, viel besser alles wäre, wär eben Keith Nathan’s Vater! :(
„Basketball’s just a game, not a life.“ Wer wirklich schade, wenn Nathan wegen dem ganzen Rundherum sein Basketballtalent vergeudet. Dann folgt ein Date mit seinem Daddy. „I don’t know what I want.“ Lucas gefällt mir hier wirklich super, er geht zum 2. Mal auf ihn zu. Zu dem Kurztrip mit Haley und der Szene im Auto (Haley – dafür liebt dich echt jeder! :anbet: ) kann ich nur sagen: “Highlight”! Noch besser Nathan’s Gespräch mit seinem Vater am Ende, er gibt sich selber die Schuld am Streit. Aber dann dieser Satz: „you know you are my son, I’m proud of you. I love you.” Dass er letztendlich aufhört find ich gut, sein “you’re now in my world” an Lucas war wohl die größte Ironie überhaupt, Lucas hat ganz unbemerkt seinen Platz eingenommen. ;)

Aber wie ist denn Brooke drauf! Die geht aber so was von an Lucas ran. „I need to connect more with Lucas“ – sagt wohl alles! Und da ist also die “12 Memories“ von Travis („Re-Offender“ wurde ja kürzlich gespielt)– schönes Album – geile Szene! :) (hab ich mir gleich 3 mal angeschaut!). „I Love Travis – HE’S the best!“ „Are we not in the same conversation.“ Danke Brooke, für diese super witzige Szene! ^_^ Ganz wichtige Info: „Me[Brooke] and Lucas don’t like the same things.“ Brooke wird sich wohl oder übel dran gewöhnen müssen, dass Peyton auch eine Freundin von Lucas bleibt. Das hat sie auch realisiert, als sie Peyton mit ihrem Dad und Lucas im Diner sah.

Das erste Treffen zwischen Lucas-mit Rechen und Peyton’s Dad (sehr sympathisch!) war witzig! Endlich erfährt man wieder was über Peyton’s Familie, der Dad wie bekannt immer unterwegs, sie tut so, als würde es ihr gefallen alleine zu sein. Wieder mal wird sie von Haley gefragt, warum ausgerechnet sie Cheerleaderin ist: Weil ihre Mum es machte und ihre Freundin Brooke auch. Ich hoff mal stark, dass aus Jake und Peyton ein Paar wird, da mir Lucas eher zu Brooke passt (auch wenn es scheinbar doch nicht so wirklich funktioniert). Arme Peyton, es wird ihr total schaden, wenn ihr Dad wieder 3-4 Monate weg ist. Wenigstens geht er jetzt nur für ein paar Wochen weg – dank Lucas…

Diese Folge war wieder mal super mit einem überragendem Ende, 4. Volltreffer in Serie! :up: So ne „mindestens die beste Folge bisher.“ 2. Staffel hab ich schon, freu mich nun auf Hälfte 2 der ersten Staffel.

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Schnupfen
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Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von Schnupfen »

Wieder war die stärkste Storyline die von Nathan. Es fand ne große Entwicklung statt und jene geschah nicht nur als Reaktion auf Dans Druck, den wir seit Folge #1 sehen, sondern beinhaltete auch Schuldgefühle bzgl. der Situation seiner Eltern, ein „ILD“ von Dan und ein Festmachen, dass er Haley nicht verbogen sehen will. (Der Road Trip samt – wieder mal – bösem Alkohol kam mir übrigens viel zu plötzlich, um ihn ernst zu nehmen.)

Verbiegen wollte sie auch Brooke, weil sie anscheinend so wenig gemein haben. Auch wenn’s mir gefiel, Brooke so unsicher und ängstlich zu sehen, fehlte mir da noch einiges.
Gemein haben wohl auch Peyton und Jenny einiges. Weiterhin ist mir nicht ganz schlüssig, Szenen von Jake ohne einen Hauptcharakter zu sehen, aber okay. Bei Peyton scheints gerade wegen ihres Dad aufwärts zu gehen. In den Szenen, in denen es darum ging, hab ich bei Hilarie mal wieder einiges an gutem Schauspiel vermisst.

2,5 Punkte.
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Leaving was the right thing to do. It’s just hard to say goodbye.
„One day at a time“

∞Lena∞

Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von ∞Lena∞ »

Schnupfen hat geschrieben:(Der Road Trip samt – wieder mal – bösem Alkohol kam mir übrigens viel zu plötzlich, um ihn ernst zu nehmen.)
Wieso böse? Das, was er mit Dans Hose angerichtet hat, fand ich eigentlich ganz gut... :D Und es wurde ja auch nur von Dan verurteilt (wobei es da mehr auf Schule schwänzen mit Haley und Alkohol ankam), kann da die Moralkeule, die bei anderen US-Serien ja häufig geschwungen wird, nicht unbedingt sehen...
Verbiegen wollte sie auch Brooke, weil sie anscheinend so wenig gemein haben. Auch wenn’s mir gefiel, Brooke so unsicher und ängstlich zu sehen, fehlte mir da noch einiges.
Wie zum Beispiel? Gespräche? Konsequenzen? Hätte es länger gehen sollen? Oder bei Sophia Bush?

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Schnupfen
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Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von Schnupfen »

∞Lena∞ hat geschrieben:
Schnupfen hat geschrieben:(Der Road Trip samt – wieder mal – bösem Alkohol kam mir übrigens viel zu plötzlich, um ihn ernst zu nehmen.)
Wieso böse? Das, was er mit Dans Hose angerichtet hat, fand ich eigentlich ganz gut... :D Und es wurde ja auch nur von Dan verurteilt (wobei es da mehr auf Schule schwänzen mit Haley und Alkohol ankam), kann da die Moralkeule, die bei anderen US-Serien ja häufig geschwungen wird, nicht unbedingt sehen...
Ja, das Kotzen auf Dan fand ich auch gut und hätte die Storyline noch reißen können, wenn sie einfahc nicht so plötzlich eingeführt worden wäre (gaaanz plötzliches Schwänzen und noch plötzlicheres Besoffensein von Haley). Tiefgang, Tiefgang, Leute - kauft ihn euch irgendwo!
Verbiegen wollte sie auch Brooke, weil sie anscheinend so wenig gemein haben. Auch wenn’s mir gefiel, Brooke so unsicher und ängstlich zu sehen, fehlte mir da noch einiges.
Wie zum Beispiel? Gespräche? Konsequenzen? Hätte es länger gehen sollen? Oder bei Sophia Bush?
Ja. Ja. Ja. Und ja. :D
Einfach mehr - ich wiederhole mich - Tiefgang, nachvollziehbare, berührende Emotion von Belang...
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„One day at a time“

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Re: Eure Meinung zu #1.11 Familientherapie

Beitrag von ∞Lena∞ »

Schnupfen hat geschrieben:wenn sie einfahc nicht so plötzlich eingeführt worden wäre (gaaanz plötzliches Schwänzen und noch plötzlicheres Besoffensein von Haley).
Ist meiner Meinung auch die größte Schwäche der ersten Staffel: dass Handlungsstränge einfach angerissen und lieblos fallen gelassen werden. Hat mich in den ersten Folgen extrem gestört und auch in den späteren hatte ich oft das Gefühl, das immer wieder was fehlt.
Tiefgang, Tiefgang, Leute - kauft ihn euch irgendwo!
Das kommt finde ich in jeder Folge immer mal wieder durch, hier zum Beispiel das Gespräch zwischen Nathan und Haley am Schluss.

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