Eure Meinung zu #2.16 Die Domina schlägt immer zweimal zu

Moderator: Pretyn

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evenstar
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Eure Meinung zu #2.16 Die Domina schlägt immer zweimal zu

Beitrag von evenstar »

Eine Leiche, bedeckt mit Karamelsauce, wird auf einem Spielplatz gefunden und führt die Polizei in die Welt von Bondage- und Fetish-Clubs, was zu einigen Diskussionen bei Castle und Beckett führt.

>> Hier geht es zur Episodenbeschreibung
>> Hier geht es zur Review

Nach einer langen langen Pause (gefühlt langen) endlich eine neue Folge!

Beckett macht Castle ganz wuschig mit dem Bondage-Gerede und die Domina hatte ihn ja auch ganz gut unter Kontrolle.
Dass es aber schlussendlich die Mitbewohnerin war, fand ich gut. Hab ich ehrlich gesagt nicht ganz mit gerechnet. Es gab viele Verdächtige und logische Folgerungen und Ausschlüsse. Schöne Folge.

Und endlich kam mal Ryans Freundin ins Spiel! Süss, wie sie allen erstmal ein wenig die Sprache verschlagen hat, mit den ganzen Komplimenten...


philomina hat geschrieben:Ein Teil des Gag Reel - Season 1 :D
Ich kann mir den immer und immer wieder angucken :D
Nathan: *verspricht sich bei einem Gespräch mit seiner "Tochter"* -peeeeep-
im Hintergrund: She's a minor!
Nathan: I said I owe her a dollar!

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Schnurpsischolz
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Re: Castle

Beitrag von Schnurpsischolz »

Feed the Birds!!! 8-)

Was für eine tolle Folge, was hab ich mich amüsiert. Wenn man nicht diese bescheuerten Zwischenschnitte, mit den Dominaszenen gemacht hätte (was ich immer völlig überflüssig finde) wäre es eine der besten gewesen. Castle und Beckett mal wieder in Höchstform, man hat ja beiden so richtig angemerkt wieviel Spaß sie dabei haben sich gegenseitig hochzunehmen, was absolut auf den Zuschauer übergesprungen ist. Aber auch Ryan und Esposito waren göttlich, aber am meisten habe ich wirklich beim Feed the Birds gelacht, vorallem da man es ja nicht nochmal erklärt hat, sondern es einfach so schön am Rande kam.

Doch, ich habe mich vorher sehr gefreut, dass "Castle" endlich weiter geht, und ich wurde absolut belohnt. :)
evenstar hat geschrieben:Beckett macht Castle ganz wuschig mit dem Bondage-Gerede und die Domina hatte ihn ja auch ganz gut unter Kontrolle.
Dass es aber schlussendlich die Mitbewohnerin war, fand ich gut. Hab ich ehrlich gesagt nicht ganz mit gerechnet. Es gab viele Verdächtige und logische Folgerungen und Ausschlüsse. Schöne Folge.
Ja, ging mir auch so, ich hatte die Mitberwohnerin ja ganz am Anfang mal in Verdacht, aber zwischendrin eigentlich alle anderen auch, von daher war ich schon sehr überrrascht.

Mal 'ne Frage, der Mitstudent, war das Brian (?) aus "My so called Life"? Nicki?

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philomina
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Re: Castle

Beitrag von philomina »

Schnurpsischolz hat geschrieben:Castle und Beckett mal wieder in Höchstform, man hat ja beiden so richtig angemerkt wieviel Spaß sie dabei haben sich gegenseitig hochzunehmen, was absolut auf den Zuschauer übergesprungen ist
Das stimmt zwar absolut, ich fand nur, dabei ging diesmal doch ein wenig zu sehr der Respekt vor dem Ernst der Lage verloren. Bei "Bones", so habe ich zumindest den Eindruck, kriegen sie diesen Mittelweg zwischen Spaß und Ernst ein wenig "geschmackvoller" hin. Bei "Castle" klappt es ja auch oft, dass man mitlachen, aber auch mit den Angehörigen des Opfers mitweinen kann, zumindest aber bei Beckett spürt man in der Regel etwas mehr Ernst beim Aufklären des diesmal ja auch ziemlich widerlichen Mords. Hat mich diesmal ein wenig gestört, aber ansonsten war's schon witzig, dem team zuzuschauen.

Mal 'ne Frage, der Mitstudent, war das Brian (?) aus "My so called Life"? Nicki?
Jawoll, Devon Gummersall :D

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Re: Castle

Beitrag von Schnurpsischolz »

philomina hat geschrieben:
Schnurpsischolz hat geschrieben:Castle und Beckett mal wieder in Höchstform, man hat ja beiden so richtig angemerkt wieviel Spaß sie dabei haben sich gegenseitig hochzunehmen, was absolut auf den Zuschauer übergesprungen ist
Das stimmt zwar absolut, ich fand nur, dabei ging diesmal doch ein wenig zu sehr der Respekt vor dem Ernst der Lage verloren. Bei "Bones", so habe ich zumindest den Eindruck, kriegen sie diesen Mittelweg zwischen Spaß und Ernst ein wenig "geschmackvoller" hin. Bei "Castle" klappt es ja auch oft, dass man mitlachen, aber auch mit den Angehörigen des Opfers mitweinen kann, zumindest aber bei Beckett spürt man in der Regel etwas mehr Ernst beim Aufklären des diesmal ja auch ziemlich widerlichen Mords. Hat mich diesmal ein wenig gestört, aber ansonsten war's schon witzig, dem team zuzuschauen.
Echt? Das war doch bei "Bones" die Folge mit dem komischen Pferde-Bondage-Kram, ne? Fand das ehrlich wesentlich abgefahrener und auch vom Team rundherum lächerlich machender (blöder Ausdruck, ich weiß :schaem: ) als hier. Und das Ende, als die Mitbewohnerin gestanden hat fand ich auch sehr emotional. Krass, wie unterschiedlich doch immer wieder diese Nuancen ankommen. :)

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Re: Castle

Beitrag von philomina »

Schnurpsischolz hat geschrieben:Echt? Das war doch bei "Bones" die Folge mit dem komischen Pferde-Bondage-Kram, ne?
Die meine ich gar nicht speziell, ist schon zu lange her, sondern allgemein. Kann aber sein, dass es wirklichd nur das Thema ist, weshalb "die jungen Pferde mit den Ermittlern durchgehen" ( :D ), wenn das damals bei "Bones" auch so war, dass die da alle nicht mehr ernst waren.

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Re: Castle

Beitrag von evenstar »

Schnurpsischolz hat geschrieben:Feed the Birds!!! 8-)
Das musste ich jetzt erstmal googlen. Aber die Szene kommt einen dann doch wieder in den Kopf, wenn man weiß, was es ist.
Da verfolg ich Richard Castle schon bei twitter (und bei facebook) und dann krieg ich das nicht mit!
Bam said the lady! (das musste mal raus, nachdem ichs in dem Artikel auch gelesen hatte :tounge: )
philomina hat geschrieben:Das stimmt zwar absolut, ich fand nur, dabei ging diesmal doch ein wenig zu sehr der Respekt vor dem Ernst der Lage verloren. Bei "Bones", so habe ich zumindest den Eindruck, kriegen sie diesen Mittelweg zwischen Spaß und Ernst ein wenig "geschmackvoller" hin.
Aber man muss auch bedenken, dass die Truppe bei Bones vor allem aus Wissenschaftlern besteht. Klar, Hodgins und co sind schon lustig, aber sie sind vor allem auf harte Fakten aus, sodass die Situationen schneller "seriöser" wirken. Bei Castle sind es nunmal Polizisten und ein Schriftsteller...(und Bondage und Polizei.. da müssen quasi schon dumme Kommentare kommen ;) )

Ich finde, sie treffen schon eine bestimmte Balance und werden in den richtigen und wichtigen Szenen ernst.
Gerade im letzten Teil der Folge (war es der letzte Teil?), wo Beckett von der MB weggerufen wurde und Castle allein mit ihr saß wurde so eine ruhigere, ernstere Stimmung dann rübergebracht, weil Ricky mal keinen Kommentar gemacht hat.

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Re: Castle

Beitrag von Amandil »

philomina hat geschrieben:
Mal 'ne Frage, der Mitstudent, war das Brian (?) aus "My so called Life"? Nicki?
Jawoll, Devon Gummersall :D
Ach daher kenn ich den, danke! Hab mir die ganze Folge über den Kopf zerbrochen, woher der mir so bekannt vorkommt. :D

Ansonsten zur Folge: Mir hat sie auch sehr gut gefallen. Nachdem ich nach der ersten Staffel "Castle" ja noch mit sehr gemischten Gefühlen gegenüberstand, gefällt es mir in der 2. Staffel von mal zu mal besser. Ich fand auch nicht, dass der Mord ins Lächerliche gezogen wurde oder so, aber das kommt wahrscheinlich wirklich auch auf die eigene Einstellung an, wie man so etwas empfindet.
Die Mitbewohnerin war von Anfang an meine Hauptverdächtige, keine Ahnung warum, nur so ein Gefühl. :D
It was worth a wound - it was worth many wounds - to know the depth of loyalty and love which lay behind that cold mask.

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